Persönliches
Will­kom­men 2007!

Will­kom­men im neu­en Jahr, lie­be Leser!

Waren das nicht auf­re­gen­de Tage, seit ich hier zuletzt geschrie­ben habe? Weih­nach­ten (oje) und Sil­ve­ster (oje, oje); tra­di­tio­nell das Schlimm­ste, das einem kul­tu­raf­fi­nen Fern­seh­freund, wie ich es lei­der gewor­den bin, pas­sie­ren kann. Immer das­sel­be Blöd­pro­gramm, i.s. hirn­lo­se Zom­bies, die pau­sen­los „ich wer­de wahn­sin­nig!“ brül­len, und, nach eige­nen Aus­sa­gen, „pro­fes­sio­nel­le“ Astro­lo­gen (ist das so was wie schwar­ze Schim­mel?), nur in die­ser bemit­lei­dens­wer­ten Zeit noch über­trof­fen von Frie­de-Freu­de-Eier­ku­chen-Schund und Rück­blicken auf das ver­sem­mel­te Jahr 2006 noch und nöcher, wo natür­lich auch selbst ernann­te „Schtars“ (sic!) wie Deutsch­lands Vor­zei­ge­pfei­fe Ingolf Lück zu Wort kom­men… wider­lich.

Im Geden­ken an E. Volk­mann und S. Hus­sein († 2006),
– euer Lie­bes­pin­gu­in


P.S.: Kürz­lich Print­an­zei­ge gefun­den, Über­schrift:

„Wia­gra“ (sic!) fürs Gehirn?

Wär bes­ser!