Lyrik
Tuxis Liebeslyrik

Guten Morgen, Welt!
Auch wenn es eigent­lich nicht hier­her passt - auf all­ge­mei­nen Wunsch das uralte Liebesdings…

Grausam ist die Liebe
Wenn man sie fühlt
Doch nicht zu sehr
Dunkel, geheimnisvoll
Benutzen, um benutzt zu werden

Mehr Abstand, mehr Licht
Doch weni­ger von dir
Zeit, Licht, Ort ver­schwin­den im All
Wo ist sie?
Wo bist du?

Nur die Fesseln machen frei
Doch die Freiheit liegt in Fesseln
Was ist pas­siert mit der Zeit?
Was ist pas­siert mit mir?
Mit dir?

Liebe - doch nur ein Wort
Oder der Schlüssel zu allem
Und zu nichts?
Wir spre­chen nicht das­sel­be Wort
Doch wir füh­len gleich

Und ich steh im Regen
Ausgelöschte Sonne
Zu vie­le Gedanken an dich
Zu vie­le Gedanken an uns
Kein Ausweg bleibt…

Fremde Freunde
Alles und nichts
Nichts ist alles
In den Gedanken
In den Gefühlen

Alles ist vergänglich
Doch Schönheit bleibt bestehen
Was könn­te ewi­ger sein
Als du?

Ich opfer­te die Erde
Um den Himmel zu bekommen
Doch Himmel ist
Wo Engel singen
Nicht für mich

Wo beginnt das Leben?
Wo die Liebe?
Was sind Gefühle?
Die Antwort liegt
Allein in dir

Denn du bist alles
Und alles ist in dir
Und ohne dich
Ist nichts geblieben

Zeit, Raum - wofür?
Frei und doch nicht frei
Nichts ist mehr
Doch fehlt nur eins
Ich lie­be dich