Es ist mir unbegreiflich, dass „die Jugend“ mit „yappen“ ein Wort dafür, viel zu reden und dabei nichts zu sagen, so nachdrücklich in ihre Alltagssprache reinerfunden hat, dass es inzwischen mancherorts sogar in Auswahllisten möglicher Hobbys auftaucht, jedoch keines dafür, einfach mal still zu sein.
(Neues Hobby von mir: Hobbys suchen, die nicht so langweilig sind, dass sie in irgendwelchen Auswahllisten auftauchen.)
Kaum je hinreichend gepriesener Vorteil des Sommers: dass wir nicht aktiv daran teilnehmen müssen.
In meiner Diktatur gäbe es erst mal Bratwurst.
„Aua! Ich habe mir die Schrift gebrochen!“
Niedersachsen führt ein Schulfach „Christliche Religion“ ein, um, wie es heißt, andere Religionen „besser abzubilden“. Ergibt Sinn. Das sollte Vorbild sein; Erdkunde z.B. sollte meiner Meinung nach auch Sport abbilden, Biologie Geschichte und die Pause die sechste Stunde.

Yappen wie rappen. Das könnte ein Zeichen dafür sein, dass Hip-Hop seinen Kultstatus bei den Kids verloren hat.
Wenn ich hier spätabends am Maschsee langgehe und den ganzen schlechten Rap mitbekomme, den die kommende Generation so hört, scheint Hiphop immer noch populär zu sein… und bei den »Geschmackvolleren« Abba und Boney M.
Um Himmels Willen. Ich mochte Hannover doch bisher schon nicht!
Boney M.
Vielleicht habt ihr nichts Besseres verdient …