Ich denke, Genossen, mit der Monotonie des Je-Je-Je und wie das alles heißt, ja, sollte man doch Schluss machen.
Walter Ulbricht
(Ich verstehe die Begeisterung für die Dame mit jeder Liedzeile, die man mir angedeihen lässt, noch weniger, was ja wenigstens mathematisch überrascht.)

Bestimmtes lässt man sich eben besser gar nicht erst angedeihen bzw. man muss ja nicht jeden Dreck, vom Westen kommt, nu mit einem Blogpost kommentieren, Genossen!
(Selbstredend habe ich, und das meine ich im Ernst und ehrlich, keinesfalls die Absicht, das Œuvre der unvergleichlichen Elisabeth Taylor etwa als irgendwie schmutzig einzuordnen, und falls doch, dann nur im positiven Sinne.)
Ach herrje, da hab ich doch glatt Name und Mailadresse verwechselt. Könnte einer der freundlichen Admins meine Mailadresse im obigen Kommentar kaputtschießen?
Hier gibt’s keine freundlichen Admins, du Penner. Ich hab’s aber geändert.
Ich freu mich. Du bist ein ganz Lieber!
Herr im Himmel, was ist denn nur passiert? Diesen Lippenstift-Unfall noch mal aus der Gruft gezerrt? Das Schneiderlein Flink mit dem — schbidzboord — in Verbindung bringen? Wat geit hier um?
Beide gleichschlimm.