Die konkreten Folgen des Umstands, dass Menschen im Internet „Seggs“ schreiben, wenn sie „Bumsen“ meinen, und aber (wahrscheinlich weniger sexuell gemeint) auch „Kadse“ oder, schlimmer noch, „Gadse“, wenn sie eine Katze sehen, als liefe irgendwo ein mir bisher erfreulich unbekannter Wettbewerb darüber ab, wer seinem Umfeld mittels schriftlichen Säuselns am subtilsten auf den Sack gehen kann, zu ermitteln ist eine Aufgabe, um die ich künftige Sozialforscher, so‘s künftig überhaupt noch Forschung gibt, nicht beneide.
(Wo sich doch ein scharfes S für‘s Vögeln eher anbietet!)

Ssögeln ?
(Duck und weg.)
ßögeln, so sieht das scharfe ß aus
Wenn’s beim “ß” um Großschreibung geht (“DER GROBE DUDEN” etc.), bin ich Schweizer.
Säggsch ist also wieder in?
Säggs-sch, bitte.
Und da geht der Ärger von vorne los.
Macht euch nur lustig über Menschen, die in der Schule andauernd Kreide holen mussten! Bald seid ihr die letzten, denen so was noch auffällt.
Wenn dafür noch Zeit bleibt.
Frei nach’m Maschinisten: Donald, den Knopf! Bitte!