In sozialen Medien lesen zu müssen, dass es pietätlos sei, das Ableben des Oberhaupts einer Institution, die derart viel Leid über die Menschheit brachte wie die katholische Kirche es nun mal getan hat, spaßig zu kommentieren und/oder für eine gar nicht so schlechte Nachricht zu halten (obwohl Päpste, anders als zum Beispiel „Führer“, ja blöderweise immer wieder nachgewählt werden, statt einfach den Weg alles Irdischen zu gehen), lässt mich zwar grundsätzlich zustimmend nicken, weil über Tote (außer Hitler) nichts als Gutes, aber ich genehmige mir hier trotzdem den Vorschlag, der Nachfolger möge tatsächlich etwas für eine Verständigung der Völker tun: Warum nicht mal ein Muslim?
Senfecke:
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Bitte kein Muslim, diese Leute ziehn sich auch nicht viel geschmackvoller an als ihre katholischen Kollegen. Ich fände nach wie vor einen/eine Panda gut, er/sie/es darf gern of colour und ein bisschen homo sein.
Die Entscheidung ist doch längst gefallen, der MI6 sagt, Baerbock wird Papst.