Es ist zumindest bemerkenswert, dass die Protagonisten eines von einem „linken Kollektiv“ produzierten und offenbar als Werbung gedachten Films zum Thema Antifaschismus in einer Szene laut darüber nachdenken, ob es vielleicht gar nicht so eine gute Idee ist, dem Rechtsradikalismus dergestalt zu begegnen, dass man an dessen Verantwortlichen nachhaltigen körperlichen Schaden anrichtet.
Senfecke:
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Danke, dass Du mich auf diesen Film aufmerksam gemacht hast. Der erste Film der Macher – „Hamburger Gitter“ (vollständig auf Youtube und sehr sehenswert) ist auch ein Knaller.
Anfang der 90er Jahre bin ich bei den Grünen ausgetreten und direkt in autonome Antifa-Zusammenhänge übergewechselt. Opa wird aber jetzt nicht anfangen, vom „Krieg“ zu erzählen.
Ist auch nicht nötig. Krieg haben wir schließlich immer noch.