Wir Liebhaber schöner Dinge haben ja bisweilen das Problem, dass diese schönen Dinge nicht immer ganz leicht in unsere Gefilde zu transferieren sind; nicht jeder Schöne-Dinge-Dealer dealt auch mit Deutschen.
Ein Tipp aus Whiskykreisen führte mich zu forward2me (unbezahlter Werbelink ohne tracker; eigentlich dumm von mir), einem Dienst, der gegen einen geringen Obelix Obolus bei Nutzung – leere Lager kosten nix – sozusagen einen „eigenen“ Paketkasten in Großbritannien, Japan, Deutschland (gut, das ist hier einigermaßen witzlos), den USA und der Türkei vermietet, an den man sich Dinge liefern lassen kann und von wo aus man diese Dinge dann möglicherweise günstiger (eine Auswahl der Versandart ist zumindest theoretisch vorgesehen) nach Hause liefern lassen kann. Das geht sogar ziemlich schnell; ein Paket aus Großbritannien, das ich zwecks Tests des Dienstes geordert hatte, war vom dortigen Lager aus bei „normaler“ Lieferung per DHL Express, Verzollung eingeschlossen, keine drei Tage unterwegs. Dabei scheinen die Betreiber überdies fair (ein derzeit überstrapaziertes Adjektiv, das momentan irgendwas mit Klima bedeutet) zu arbeiten und bieten an, Sendungen aus mehreren Paketen in ein einziges Paket umzuverpacken, was gegebenenfalls ein paar Euro der Versandkosten sparen kann oder auch nicht.
Nette Sache, empfehle ich weiter.

Ein Dank an den edlen Informationsspender!
Das klingt nach was mit Ficken.
Klingt vielleicht so, war aber ganz U18-tauglich auf die Informationsweitergabe (in diesem Falle im Hinblick auf Paketdienste) gemeint…
Schade. Ich mag Ficken.
Der obenstehende Satz ist kaputt. Hab‘ aber die Quittung schon weggeworfen, so daß ich den so stehen lassen muß.
Find ich auch: bevor die Raketen und Bomben kommen, sollte man noch ein bisschen rumficken.
Ok, ein gediegenes Rumficken bevor die pösen Pomben und Racketen kommen ist allerdings eine wirklich gute Idee! 10/10!