Auf der Macquarieinsel wurden zeitweise bis zu 3.500 Pinguine pro Tag vom Menschen aufgrund ihres Öls gemeuchelt. Warum genau soll ausgerechnet diese Art überleben und nicht zum Beispiel jede andere?
In Nordrhein-Westfalen ereignet sich gerade ein Wasserreichtum. In sozialen Medien wird spekuliert, woran das wohl liegen möge (zum Beispiel am Klima, wobei viele missverstehen, dass “Klima” gar kein eigenes Phänomen ist, sondern lediglich das Wetter über einen längeren Zeitpunkt zusammenfasst); nur wenige haben dabei allerdings berücksichtigt, dass dabei nicht nur der Mensch eine Rolle spielt, sondern auch ein überirdisches Phänomen: Der Mond.
Der aktuelle Stand der gesellschaftlichen Betrachtung von Autismus (ob nun des recht bekannten Asperger-Syndroms oder anderer Autismen) ist keiner, der einen Betroffenen besonders fröhlich stimmen sollte. Aleksander Knauerhase, hinreichend bekannter Autor und ebenfalls Betroffener, hat in immer noch genutztem Lehrmaterial hierzu die Formulierung “sozial gerichteter Gesichtsausdruck” ausgegraben und fragt zu Recht, was das überhaupt sein solle und ob diejenigen, die einen “sozial gerichteten Gesichtsausdruck” (lies u.a.: “den Gegenüber beim Gespräch anstarren”) für wesentlich halten, nicht gut daran täten, diese Erwartungen nicht bloß vernünftig zu formulieren, sondern auch sinnvoll zu begründen oder andernfalls zu akzeptieren, dass Dinge, die “man” nun mal “so macht”, einen untauglichen Konsens darstellen.
Als nicht unbedingt völlig neutraler, weil sowieso menschlichkeitskritischer Beobachter teile ich die geäußerte Ansicht und insbesondere den Kernsatz: “Regeln sind künstliche Grenzen oder Erwartungen”; wessen Problem ist deren Durchsetzung und gehört es wirklich zu den Pflichten eines Anderen, die eigenen künstlichen Erwartungen zu erfüllen?
Gute Frage: Warum kann man mit nicht mehr brandaktuellen Browsern eigentlich nicht mehr WordPress ohne größere Verrenkungen als Blogsystem benutzen?

Ohne zu den missionarisch Klimabewegten zu gehören: Den angedeuteten Zusammenhang, dass der in einigen Jahren “wobbeln werdende” Mond (jetzt) für ein Tiefdruckgebiet mit starken Regenfällen verantwortlich sein könnte, halte ich für eher fragwürdig ;-)
Nein, der Zusammenhang geht tiefer. Der Mond beeinflusst das Hochwasser seit jeher.
Schon die Höhe der Gezeiten ist nicht trivial zu berechnen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gezeitenrechenmaschine
Ja und?
Dass das Wasser, wenn es denn erst einmal kein Regen mehr sondern Hochwasser ist, vom Mond beeinflusst wird, hat doch mit der Tatsache, dass es den Starkregen überhaupt gab, rein gar nichts zu tun. Ansonsten gäbe es immer Starkregen, es sei denn der Mond ist gerade im Urlaub und kann nicht einwirken. Der Gezeiten-Einfluss auf Stauseen im Inland dürfte zudem auch eher marginal sein und seltenst zum Überlauf selbiger führen ;-)
Mir ist schon klar, dass Du immer erst mal irgendwie “dagegen sein musst”, aber etwas weniger lächerlich darf’s dann doch sein
P.S.: Wieso hat das Zungerausstreck-Bildchen meinen Nickname im Dateinamen? Verschwörung? Werde ich verfolgt? Und von wem? Vatikan oder UEFA, Franziskus oder Firlefranz?
Vom Mond.
Haha, der kriegt mich nie, da habe ich gewiefte Vorkehrungen getroffen:
Immer wenn der abnimmt, nehme ich zu. Und umgekehrt.
Respekt. Ich schaff nur eins davon.
Ja, es bedarf natürlich eiserner Disziplin: in der einen Hälfte ist ohne jegliche Bewegung das kulinarische Pensum eines Sumo-Ringers zu absolvieren, in der anderen gibt es abwechselnd Reiskräcker und lauwarmen Fencheltee oder (selten) etwas normales Essen unter Einsatz eines praktischen Stabes, wie in z.B. “Allfather d’Aronique” in “Preacher” benutzt. Aber all das ist es wert — euch wird er garantiert kriegen, mich hingegen nur wenn es keinen Lieferdienst mehr gibt.