Mit dramatischen Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Wälder rechnet der Tierökologe Peter Biedermann: In Flachlagen könnte es bald keine Fichten mehr geben.
Der Weihnachtsbaum im XXL-Format für den Platz vor dem Berliner Reichstag ist am Montag im Harz gefällt worden. (…) Es handele sich um einen schön gleichmäßig gewachsenen Baum mit prächtiger Krone.
Kommen sich christlich Sozialisierte angesichts solchen Brauchtums eigentlich manchmal auch sackdämlich vor?

Der NDR als zuständiger Regionalsender kann da schon mal etwas Entwarnung geben:
„Derweil wird es laut Landesforsten immer schwieriger, gesunde XXL-Bäume ausfindig zu machen: Dürre und Borkenkäfer machten auch den Riesen zu schaffen, sagt Michael Rudolph. In den nächsten Jahren dürfte es aber trotzdem weiterhin riesige Weihnachtsbäume aus dem Harz geben.“
Also ein paar Jahre lang geht’s schon noch. Weiter sehen wir ohnehin nicht.
Nanu, das habe ich doch schon mal gehört? Muss in den 70-ern gewesen sein, aber da hieß es noch „Waldsterben“ und es war ABSOLUT sicher, daß es im Jahr 2000 keine Bäume mehr in Schland geben wird ‑aus Gründen‑, nur noch Steppe.
Danach war es ABSOLUT sicher, das die Welt vergletschern wird ‑aus Gründen-…
Also wieder mal eine neue Runde…
Es ist immer so spannend, was wohl diesmal die Gründe sein werden und was wohl diesmal verboten werden soll.
Pandabären vielleicht?
Nicht die Pandabären!
fsmaulalda?
Aus dem Artikel: Sollte es zu einem Temperaturanstieg von fünf Grad kommen, seien selbst Baumarten wie die Buche nicht mehr angepasst. „Das hat wirklich dramatische Auswirkungen auf unsere Wälder.“
Und wenn es zu einem Temperaturanstieg von 400 Grad kommen sollte, fangen alle diese Bäume an zu brennen.
Tut es aber nicht.
Ich finde es bemerkenswert, dass sich so viele Kommentatoren um die Zukunft von Fichten Gedanken machen, aber kein einziger um den Schwachsinn, Bäume ins Wohnzimmer zu stellen. Weiter so.
Zur Feinstauberzeugung stell ich mir temporär auch Baumteile ins Zimmer.