In einem trotzdem guten Text, in dem zwischendurch die Behauptung aufgestellt wird, politische Karikaturen seien mit der Demokratie geboren worden, obwohl sie doch erst, wenn diese ausbleibt, am wirksamsten sind, informiert Patrick Chappatte den geneigten Leser zurzeit über eine merkwürdige Entscheidung der „New York Times“: Diese werde, nachdem eine anscheinend als antisemitisch missverstandene Karikatur zu internationaler Kritik führte, noch 2019 die Veröffentlichung eigener politischer cartoons einstellen.
Karikaturen, die nur geduldet sind, wenn sie keine Stereotype bedienen, sind aber keine Karikaturen, die politisch einen Wert mit sich bringen. Das Wesen der Satire ist oft auch die Überzeichnung – auf Benjamin Netanjahus politisches Wirken mit einer solchen Überzeichnung zu reagieren scheint mir durchaus angemessen zu sein, wenn die Waffe, für die man sich entschieden hat, der Stift ist.
Wer war noch mal Charlie?

Haltung hat keinen Humor
Ein gebeugter Rücken ist auch eine Haltung.
Lachen ist Nadsi
Wir waqten mal Charlie zusein…
Ein Selbstkorrektur oder doch ‑zensur findet statt..
Fragt sich ob man sich fragen darf,wieviel Werbung im NEWYORKER von Pro-Semiten
(darf ich das so klar sagen,BiberBiber)geschaltet wird und das man beim Newyorker Interesse daran hat keinen Shitstorm von Leuten,die nur die halbe Geschichichte gelesen und davon wiederum die Hälfte verstanden haben,
aber unbedingt ganzwasauchimmer was gegen die „antisemitischen“ Hetze dieser Zeitschrift unternehmen wollen müssen…
Nicht vergessen N.Y hat die grösste jüdische Gemeinde ausserhalb Isreals.…wenn ich mich nicht irre?!
Und wenn man sich denkt die Leute,die das entschieden haben,
entschieden leichtfertig…irrt gewaltig!
https://www.youtube.com/watch?v=NUHk2RSMCS8
Wer war noch mal Charlie?
Der hier?
Ob bei dem lecker Bildchen Antisemitismus nur der Aufhänger und ein angepisster Trump nebst Konsorten der wirkliche Grund sein mag, um Druck auf die NYT auszuüben?