November 2016: Der “SPIEGEL” stilisiert auf seiner Titelseite Donald Trump als einen sehr hungrigen Meteoroiden (nein, ich habe es auch nicht verstanden), der auf die Erde zu stürzen und dort voraussichtlich, nicht vollständiges Verglühen vorausgesetzt, Schaden anzurichten im Begriff ist.
Februar 2017: Der “SPIEGEL” stilisiert auf seiner Titelseite Donald Trump in der typischen Siegerpose der Kämpfer des “Islamischen Staates”, den blutenden (wie das eben so ist bei Statuen) Kopf der Freiheitsstatue in einer Hand haltend.
Noch zwei Monate bis zum lustigen Bärtchen, nehme ich an.

..und ich dachte er hätte die Rolle des Perseus mit dem abgeschlagenen Medusenhaupt. Mit dem verwandelt er dann seine Feinde in Stein (weil die ja alle wie blöde draufglotzen) und schlußendlich befreit er die äthiopische Königstochter Andromeda in dem er das große Seeungeheuer auch noch versteinert. Aber in Ermangelung von Seemonstern jetzt nur IS-Kämpfer..schade.
Ich bezweifle, dass SPIEGEL-Leser in Mythologie bewandert sind.
Der Spiegel-Titel von November 2016 lässt sich mit ein wenig Phantasie wohl nur so deuten: http://nypost.com/2016/07/01/americans-prefer-a-meteor-hit-earth-than-trump-clinton-as-president/