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	Kommentare zu: Castle Rat – Wizard // JustDeleteMe	</title>
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	<description>Relevanz auf Halbmast.</description>
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		<title>
		Von: juri nello		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[juri nello]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 20:06:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2025/10/castle-rat-wizard-justdeleteme/#comment-87402&quot;&gt;tux0r&lt;/a&gt;.

Huch! &lt;img alt=&#039;https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_shocked.gif&#039; src=&#039;https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_shocked.gif&#039; /&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/castle-rat-wizard-justdeleteme/#comment-87402" data-wpel-link="internal">tux0r</a>.</p>
<p>Huch! <img alt="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_shocked.gif" src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_shocked.gif"></p>
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		Von: tux0r		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 12:49:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2025/10/castle-rat-wizard-justdeleteme/#comment-87401&quot;&gt;juri nello&lt;/a&gt;.

Ich habe jede Menge Scripts, ein Teil dieser könnte jedoch die Bevölkerung verunsichern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/castle-rat-wizard-justdeleteme/#comment-87401" data-wpel-link="internal">juri nello</a>.</p>
<p>Ich habe jede Menge Scripts, ein Teil dieser könnte jedoch die Bevölkerung verunsichern.</p>
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		Von: juri nello		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2025/10/castle-rat-wizard-justdeleteme/#comment-87401</link>

		<dc:creator><![CDATA[juri nello]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 12:44:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann froh sein, damals gar nicht erst den Kriegsdienst verweigert haben zu brauchen, sonst würde ich dort immer noch im Bunker hausen.
Immerhin ist es heutzutage einfacher, irgendwohin abzuhauen, wo die Feldjäger einen nicht mehr suchen, sollte es problematisch werden.

Das man ausgerechnet in Deutschland in einer besonders offenen und freien Gesellschaft lebe, ist ein Gerücht, was immer Nahrung in psycho- und soziologischen Anleitungen findet, die aus Boston, NY und LA stammen und vor Ort als schon längst gegeben interpretiert werden.
Gerade arabische und Türkvölker haben immer an Deutschland geschätzt, dass es eben keine offene Gesellschaft ist. 
Das vermittelte dubioser Weise ein Stück &quot;Heimat&quot;.

Ich empfehle dazu mal ein halbwegs vernünftiges, amerikanisches Machwerk: 

Die Welle.

Das Buch. 

Von: Morton Rhue.

Man muss das nicht mal bis zum Ende lesen und im Faschokontext begreifen, um zu abstrahieren, wie bürgerliche Gesellschaften in der Welt aufgestellt sind. Das sind nicht besonders viele Seiten und es ist leicht verständlich geschrieben, eignet sich also auch für die Nachzucht.
Man wähnt sich durch Erziehung, Drill, Strafe und Ritualen über den Dingen zu stehen, ärgert sich aber jeden Freitag um 14 h aufs Neue, dass die Autowaschanlage bereits überfüllt ist. 

Als schwuler Lehrer und Jude hätte man schon in einer westfälischen Kleinstadt der 80er ziemlich alt ausgesehen, wenn man das als Plakat vor sich her getragen hätte. Der Hattric beim Würfeln trug anno dazumal die Bezeichnung: Schwuler Jude.

Nein! Damit habe ich nicht gesagt: Selbst schuld!

Es wäre viel schöner, in einer offenen und freien Gesellschaft zu leben, wo sowas möglich wäre. Bis es soweit ist, ist es jedoch ratsam, sich  eher bedeckt zu halten.  Da könnte es dann schon lohnen, sich die anderen Tippgeber mal  anzuschauen und anzuhören, vor allem zu &quot;heiklen&quot; Dingen.

Eine weitere, literarische Illustration zum Thema wäre &quot;Der Baron von Münchhausen&quot;. Der spiegelt gut die nötige Mentalität.

Die Japaner praktizieren dazu seit Urzeiten die Politik der drei Herzen.  Das finde ich aus Gründen schlimm, ist aber pragmatisch und jedem von Regeln besessenem Bürgerlichen anzuraten,  sofern er denn auch Japaner ist, wie ich übrigens keiner bin.

Zu Webzeiten etablierte sich dann noch die Regel: &quot;Never feed the troll.&quot;

Man kann sich auch diverse Texte zum Thema vom Betonflüsterer zu Gemüte führen. Aufgrund der Erlebnisse lassen sich ja auch Schlüsse ziehen.

Das betrifft im Übrigen nicht nur die Homosexualität, sondern alle &quot;heiklen&quot; Themen im Sinne der gerade vorherrschenden Mehrheit. Die Briten haben deswegen den Small Talk erfunden. Auch, weil selten genug schlechtes Bier vorhanden war, dass als Rechtfertigung, dem Anderen eins auf die Mappe zu kloppen, herhalten konnte.

Soweit so schlecht, aber evtl. der einzige pragmatische Ansatz, allerdings auch ohne pädagogische Wirkung.
___

Zu den Ausweiskarten sollte man noch die Geburtsurkunde erwähnen. Deren Wiederbeschaffung kann auch Geld und Zeit kosten. Es hängt aber offensichtlich vom Sympathiebonus ab, ob diese überhaupt in Erwähnung gezogen wird.
___

Vielen Dank für Justdeleteme. Hast Du dafür schon so etwas wie ein Script, wie 1 click kills all? Das wäre doch mal ein Ding!
___

Jetzt wollte ich doch mal schauen, ob das im Cartoon erwähnte rectaldata.com schon vergeben ist und lande direkt wieder auf dem Cartoon.
Stark.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann froh sein, damals gar nicht erst den Kriegsdienst verweigert haben zu brauchen, sonst würde ich dort immer noch im Bunker hausen.<br>
Immerhin ist es heutzutage einfacher, irgendwohin abzuhauen, wo die Feldjäger einen nicht mehr suchen, sollte es problematisch werden.</p>
<p>Das man ausgerechnet in Deutschland in einer besonders offenen und freien Gesellschaft lebe, ist ein Gerücht, was immer Nahrung in psycho- und soziologischen Anleitungen findet, die aus Boston, NY und LA stammen und vor Ort als schon längst gegeben interpretiert werden.<br>
Gerade arabische und Türkvölker haben immer an Deutschland geschätzt, dass es eben keine offene Gesellschaft ist.<br>
Das vermittelte dubioser Weise ein Stück „Heimat“.</p>
<p>Ich empfehle dazu mal ein halbwegs vernünftiges, amerikanisches Machwerk: </p>
<p>Die Welle.</p>
<p>Das Buch. </p>
<p>Von: Morton Rhue.</p>
<p>Man muss das nicht mal bis zum Ende lesen und im Faschokontext begreifen, um zu abstrahieren, wie bürgerliche Gesellschaften in der Welt aufgestellt sind. Das sind nicht besonders viele Seiten und es ist leicht verständlich geschrieben, eignet sich also auch für die Nachzucht.<br>
Man wähnt sich durch Erziehung, Drill, Strafe und Ritualen über den Dingen zu stehen, ärgert sich aber jeden Freitag um 14 h aufs Neue, dass die Autowaschanlage bereits überfüllt ist. </p>
<p>Als schwuler Lehrer und Jude hätte man schon in einer westfälischen Kleinstadt der 80er ziemlich alt ausgesehen, wenn man das als Plakat vor sich her getragen hätte. Der Hattric beim Würfeln trug anno dazumal die Bezeichnung: Schwuler Jude.</p>
<p>Nein! Damit habe ich nicht gesagt: Selbst schuld!</p>
<p>Es wäre viel schöner, in einer offenen und freien Gesellschaft zu leben, wo sowas möglich wäre. Bis es soweit ist, ist es jedoch ratsam, sich  eher bedeckt zu halten.  Da könnte es dann schon lohnen, sich die anderen Tippgeber mal  anzuschauen und anzuhören, vor allem zu „heiklen“ Dingen.</p>
<p>Eine weitere, literarische Illustration zum Thema wäre „Der Baron von Münchhausen“. Der spiegelt gut die nötige Mentalität.</p>
<p>Die Japaner praktizieren dazu seit Urzeiten die Politik der drei Herzen.  Das finde ich aus Gründen schlimm, ist aber pragmatisch und jedem von Regeln besessenem Bürgerlichen anzuraten,  sofern er denn auch Japaner ist, wie ich übrigens keiner bin.</p>
<p>Zu Webzeiten etablierte sich dann noch die Regel: „Never feed the troll.“</p>
<p>Man kann sich auch diverse Texte zum Thema vom Betonflüsterer zu Gemüte führen. Aufgrund der Erlebnisse lassen sich ja auch Schlüsse ziehen.</p>
<p>Das betrifft im Übrigen nicht nur die Homosexualität, sondern alle „heiklen“ Themen im Sinne der gerade vorherrschenden Mehrheit. Die Briten haben deswegen den Small Talk erfunden. Auch, weil selten genug schlechtes Bier vorhanden war, dass als Rechtfertigung, dem Anderen eins auf die Mappe zu kloppen, herhalten konnte.</p>
<p>Soweit so schlecht, aber evtl. der einzige pragmatische Ansatz, allerdings auch ohne pädagogische Wirkung.<br>
___</p>
<p>Zu den Ausweiskarten sollte man noch die Geburtsurkunde erwähnen. Deren Wiederbeschaffung kann auch Geld und Zeit kosten. Es hängt aber offensichtlich vom Sympathiebonus ab, ob diese überhaupt in Erwähnung gezogen wird.<br>
___</p>
<p>Vielen Dank für Justdeleteme. Hast Du dafür schon so etwas wie ein Script, wie 1 click kills all? Das wäre doch mal ein Ding!<br>
___</p>
<p>Jetzt wollte ich doch mal schauen, ob das im Cartoon erwähnte rectaldata.com schon vergeben ist und lande direkt wieder auf dem Cartoon.<br>
Stark.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: irgendwer		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2025/10/castle-rat-wizard-justdeleteme/#comment-87400</link>

		<dc:creator><![CDATA[irgendwer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:01:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stalingrad wurde doch längst, vor allem in Nürnberg, gerächt.

Zur Chronologie.
Im Juli 1936 starb Walter Wever, maßgeblicher Lobbyist einer deutschen strategischen Bomberflotte, bei einem Flugzeugabsturz wegen eines vergessenen Leitwerk-Sicherungsbolzens. Sein, dann ehemaliger, sesselfurzender Chef wählte einen Speichellecker als Nachfolger, betrieb Masse statt Klasse und beerdigte Wevers &quot;Uralbomber&quot;. Statt also ein paar Bomber ans Wolgaknie und hinter den Kaukasus schicken zu können, die Operation &quot;Pike&quot; zu vollenden, wurden hunderttausende Soldaten dorthin und in den Tod geschickt, die sonst woanders hätten sterben können, womöglich sogar in ihren Betten.

Sesselpuper und Speichellecker wurden in Nürnberg gehenkt.
Dann war da noch ein größenwahnsinniger Volltrottel, der sich schlauer wähnte als alle, aber doch bloß ein cholerischer Abklatsch des Herrn Palmström war. Der wiederum konnte gar nicht abwarten, bis er endlich aufgehängt würde und machte sich selber ein viel zu spätes Ende.

Et voilà, Stalingrad ist vollständig gerächt.

PS: Idee für einen Friedenspreis - &quot;Der goldene Sicherungsbolzen&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stalingrad wurde doch längst, vor allem in Nürnberg, gerächt.</p>
<p>Zur Chronologie.<br>
Im Juli 1936 starb Walter Wever, maßgeblicher Lobbyist einer deutschen strategischen Bomberflotte, bei einem Flugzeugabsturz wegen eines vergessenen Leitwerk-Sicherungsbolzens. Sein, dann ehemaliger, sesselfurzender Chef wählte einen Speichellecker als Nachfolger, betrieb Masse statt Klasse und beerdigte Wevers „Uralbomber“. Statt also ein paar Bomber ans Wolgaknie und hinter den Kaukasus schicken zu können, die Operation „Pike“ zu vollenden, wurden hunderttausende Soldaten dorthin und in den Tod geschickt, die sonst woanders hätten sterben können, womöglich sogar in ihren Betten.</p>
<p>Sesselpuper und Speichellecker wurden in Nürnberg gehenkt.<br>
Dann war da noch ein größenwahnsinniger Volltrottel, der sich schlauer wähnte als alle, aber doch bloß ein cholerischer Abklatsch des Herrn Palmström war. Der wiederum konnte gar nicht abwarten, bis er endlich aufgehängt würde und machte sich selber ein viel zu spätes Ende.</p>
<p>Et voilà, Stalingrad ist vollständig gerächt.</p>
<p>PS: Idee für einen Friedenspreis – „Der goldene Sicherungsbolzen“.</p>
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