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	Kommentare zu: Entödete Innenstädte (II): Verlorene Kneipenkultur	</title>
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		<title>
		Von: artodeto		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2023/08/entodete-innenstadte-ii-verlorene-kneipenkultur/#comment-85429</link>

		<dc:creator><![CDATA[artodeto]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2023 11:37:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2023/08/entodete-innenstadte-ii-verlorene-kneipenkultur/#comment-85424&quot;&gt;Juri Nello&lt;/a&gt;.

Partykeller sind &quot;im Osten&quot; (meinem Osten ;-)) nie ausgestorben. Kneipe wäre mir auch lieber, aber in der Tat muss man sich diese leisten können. Einmal im Monat muss es reichen, häufiger wird schwer und dabei kennt man &quot;sich hier&quot; noch :-(.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2023/08/entodete-innenstadte-ii-verlorene-kneipenkultur/#comment-85424" data-wpel-link="internal">Juri Nello</a>.</p>
<p>Partykeller sind „im Osten“ (meinem Osten ;-)) nie ausgestorben. Kneipe wäre mir auch lieber, aber in der Tat muss man sich diese leisten können. Einmal im Monat muss es reichen, häufiger wird schwer und dabei kennt man „sich hier“ noch :-(.</p>
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		Von: Juri Nello		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2023/08/entodete-innenstadte-ii-verlorene-kneipenkultur/#comment-85427</link>

		<dc:creator><![CDATA[Juri Nello]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 16:44:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[EKZ sind folgerichtig auch nur noch im Osten der Schlager. Die gehen zwar im ReWe oder Edeka (oder, oder, oder) schauen, kaufen dann aber beim Groschenmarkt (...). 
ist eigentlich noch die Dreiprozentregel beim Kaufhaus aktiv (Schwund)?  Oder kommt man da inzwischen auf 25, so alles zusammen?

Muss ja irgendwo herkommen, dass das Sicherheitssystem mehr kostet, als der Angestellte inkl. Rente.

Im Wesentlichen halten sich die Malls doch nur, wegen den Filmen und Serien und den Klamotten, da immer weniger dabei online Shoppen können, weil die schon mit 9 aus den Leim gehen, nicht erst ü50.

Tatsächlich ist mitunter nen Kasten Bier von der Flaschenpost billiger, als wenn Du ihn selbst nach Hause schleppst (wenn man die eigene Zeit als Arbeitszeit rechnen würde).

Das Shoppingding habe ich eh nie verstanden. Aber den Leuten geht es offenbar um das Bad in der Menge. Kann man auch gut an den sog. Parties ablesen.  50000 Leute auf engstem Raum und jeder will cooler aussehen als der andere und alle zücken das gleiche Smartphone. Hätte früher so nicht funktioniert. Da musste schon Ringelpilz mit Anfassen her. Wer Ölsardinenfeeling brauchte, ist eh auf ein Metalfestival mit am Markt bekannten Bands gegangen und hat sich da konservieren lassen.
Man kann sich nur wundern, dass die Spießbürger sowas besetzen. Der Markt war nie für die gedacht. Aber selbst Punk ist daran  verstorben.

Du merkst, dass Du alt bist, wenn neben Dir Oma &#038; Opa sitzen, sich unterhalten und dabei House &#038; Techno aus derem Brüllwiürfel dröhnt ohne das Beschwerdelamentis folgen 

Apropos Kneipenkultur. Ich hätte da nen Tipp für Dich. Etwas längsseits der Sturmfestenmetropole, wo die Handballer ursprünglich spielten, gab es einen Laden namens Ente. Zwar ein bisschen zu groß für meinen Geschmack, aber sehr gemischtes Publikum, prima Bedienung und zumeist gute Getränke und vom Geronten bis zum aufgemotzten Teeny sprachen sogar alle miteinander, obwohl sie nicht verwandt waren.
Den Laden kann man mit Bimmelbahn und Pedes ganz gut erreichen.

Wenn der Laden sich das so beibehalten hat, wäre er einen Ausflug wert.

Hier, im tiefsten Osten, halten sich die Eckkneipen nur über den Tiefpreis.  Den erreichen sie meist nur, indem sie halt auch Spielautomaten anbieten (und weil Geld gewaschen werden will). Da kommt dann halt auch nicht unbedingt das Klientel rum, mit der man morgen in den Urlaub fährt.  Man erlebt allerdings oft was.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EKZ sind folgerichtig auch nur noch im Osten der Schlager. Die gehen zwar im ReWe oder Edeka (oder, oder, oder) schauen, kaufen dann aber beim Groschenmarkt (…).<br>
ist eigentlich noch die Dreiprozentregel beim Kaufhaus aktiv (Schwund)?  Oder kommt man da inzwischen auf 25, so alles zusammen?</p>
<p>Muss ja irgendwo herkommen, dass das Sicherheitssystem mehr kostet, als der Angestellte inkl. Rente.</p>
<p>Im Wesentlichen halten sich die Malls doch nur, wegen den Filmen und Serien und den Klamotten, da immer weniger dabei online Shoppen können, weil die schon mit 9 aus den Leim gehen, nicht erst ü50.</p>
<p>Tatsächlich ist mitunter nen Kasten Bier von der Flaschenpost billiger, als wenn Du ihn selbst nach Hause schleppst (wenn man die eigene Zeit als Arbeitszeit rechnen würde).</p>
<p>Das Shoppingding habe ich eh nie verstanden. Aber den Leuten geht es offenbar um das Bad in der Menge. Kann man auch gut an den sog. Parties ablesen.  50000 Leute auf engstem Raum und jeder will cooler aussehen als der andere und alle zücken das gleiche Smartphone. Hätte früher so nicht funktioniert. Da musste schon Ringelpilz mit Anfassen her. Wer Ölsardinenfeeling brauchte, ist eh auf ein Metalfestival mit am Markt bekannten Bands gegangen und hat sich da konservieren lassen.<br>
Man kann sich nur wundern, dass die Spießbürger sowas besetzen. Der Markt war nie für die gedacht. Aber selbst Punk ist daran  verstorben.</p>
<p>Du merkst, dass Du alt bist, wenn neben Dir Oma &amp; Opa sitzen, sich unterhalten und dabei House &amp; Techno aus derem Brüllwiürfel dröhnt ohne das Beschwerdelamentis folgen </p>
<p>Apropos Kneipenkultur. Ich hätte da nen Tipp für Dich. Etwas längsseits der Sturmfestenmetropole, wo die Handballer ursprünglich spielten, gab es einen Laden namens Ente. Zwar ein bisschen zu groß für meinen Geschmack, aber sehr gemischtes Publikum, prima Bedienung und zumeist gute Getränke und vom Geronten bis zum aufgemotzten Teeny sprachen sogar alle miteinander, obwohl sie nicht verwandt waren.<br>
Den Laden kann man mit Bimmelbahn und Pedes ganz gut erreichen.</p>
<p>Wenn der Laden sich das so beibehalten hat, wäre er einen Ausflug wert.</p>
<p>Hier, im tiefsten Osten, halten sich die Eckkneipen nur über den Tiefpreis.  Den erreichen sie meist nur, indem sie halt auch Spielautomaten anbieten (und weil Geld gewaschen werden will). Da kommt dann halt auch nicht unbedingt das Klientel rum, mit der man morgen in den Urlaub fährt.  Man erlebt allerdings oft was.</p>
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		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2023/08/entodete-innenstadte-ii-verlorene-kneipenkultur/#comment-85425</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 13:27:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2023/08/entodete-innenstadte-ii-verlorene-kneipenkultur/#comment-85424&quot;&gt;Juri Nello&lt;/a&gt;.

Einkaufszentren muss man sich aber auch leisten können. In Braunschweig gibt’s noch Bier für unter 4 Euro. Wird aber auch weniger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2023/08/entodete-innenstadte-ii-verlorene-kneipenkultur/#comment-85424" data-wpel-link="internal">Juri Nello</a>.</p>
<p>Einkaufszentren muss man sich aber auch leisten können. In Braunschweig gibt’s noch Bier für unter 4 Euro. Wird aber auch weniger.</p>
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		<title>
		Von: Juri Nello		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2023/08/entodete-innenstadte-ii-verlorene-kneipenkultur/#comment-85424</link>

		<dc:creator><![CDATA[Juri Nello]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 13:25:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kneipe muss man sich auch leisten können.  Bei 5 bis 8 € für den Halben gehen viele nicht mehr mit. Früher gab&#039;s sogar noch Partykeller, wo die Leute sich getroffen haben. Ob das wiederkommt? Wohl eher nicht. 

Zu viel Narzissmus ist zwar gut für geringe Alkpegel, aber nicht für die Gesellschaft und die Geselligkeit. Vorbild ist hier natürlich die IT, wo jedes narzisstische System zu Hause ist. Wo wendet man aggressives Mikromanagement sonst noch an? Bei Junkies und Gestörten. So war das zumindest mal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kneipe muss man sich auch leisten können.  Bei 5 bis 8 € für den Halben gehen viele nicht mehr mit. Früher gab’s sogar noch Partykeller, wo die Leute sich getroffen haben. Ob das wiederkommt? Wohl eher nicht. </p>
<p>Zu viel Narzissmus ist zwar gut für geringe Alkpegel, aber nicht für die Gesellschaft und die Geselligkeit. Vorbild ist hier natürlich die IT, wo jedes narzisstische System zu Hause ist. Wo wendet man aggressives Mikromanagement sonst noch an? Bei Junkies und Gestörten. So war das zumindest mal.</p>
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		<title>
		Von: Queen All		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2023/08/entodete-innenstadte-ii-verlorene-kneipenkultur/#comment-85423</link>

		<dc:creator><![CDATA[Queen All]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 05:16:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und wenn wir schon dabei sind, könnte man auch gleich den einen oder anderen Metalschuppen wiederbeleben 🤘]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wenn wir schon dabei sind, könnte man auch gleich den einen oder anderen Metalschuppen wiederbeleben 🤘</p>
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