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	Kommentare zu: Ich mag die Beatles nicht.	</title>
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	<description>Relevanz auf Halbmast.</description>
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		<title>
		Von: tux0r		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:07:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2021/06/ich-mag-die-beatles-nicht/#comment-83829&quot;&gt;Boris&lt;/a&gt;.

Von Yes wurde ein neues Album angedroht. Ich habe bereits Angst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2021/06/ich-mag-die-beatles-nicht/#comment-83829" data-wpel-link="internal">Boris</a>.</p>
<p>Von Yes wurde ein neues Album angedroht. Ich habe bereits Angst.</p>
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		<title>
		Von: Boris		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 17:56:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun, ich mag die Beatles. Obwohl ich noch ein Bub war und sie gerade kennenlernte, als sie 1970 schon zu Ende waren. Also war ich quasi gezwungen, kurz darauf Progressive-Rock-Fan zu werden. Was ich bis heute bin, und gerne dazu. Obwohl es eigentlich schon ab ca. 1975 etwas peinlich zu werden begann, diese ProgRock-Sache. Die Plattenfirmen hatten gesiegt, die Stücke wurden Radio-kurz und Strophen-Refrain-LaLaLa, und die Bands begannen, sich langsam, aber sicher zu zerlegen. Dann folgten jeweils die endlosen Best-Of-Jahre und Tourneen mit Aufgewärmtem. Eine meiner (damaligen) Lieblingsbands, Yes, tut das ja im Grunde bis heute oder wenigstens bis kürzlich. 8 Jahre seit 1969 sagenhaft gut und (!) erfolgreich, danach nicht mehr, statt dessen ständige Zerlegung und Wiederzusammenfügung, ohne jemals wieder echt produktiv zu sein. Das haben die Beatles zumindest besser und vor allem nicht derart peinlich gemacht.

Im Grunde ist doch die einzige ProgRock-Band, die seit &#039;69 weitgehend ohne Peinlichkeit bis zuletzt fortexistierte, King Crimson.

Zum Glück habe ich dann irgendwann einmal Steven Wilson und Porcupine Tree kennengelernt, damit war das unangenehme Gefühl weg, mich entschuldigen zu müssen, wenn ich erwähnte, dass ich seit den Siebzigern ProgRock-Fan bin.

Wie gesagt, ich mag die Beatles, auch wenn ich sie kaum noch höre. Die haben sich aufgelöst, als es gerade noch nicht peinlich zu werden drohte, und waren dann weg und sofort Legende. Die Stones haben sich für&#039;s ganz langsame Senilieren entschieden und werden bald auf der Bühne plötzlich zu Staub zerfallen.
&lt;img alt=&#039;https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_smilenew.gif&#039; src=&#039;https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_smilenew.gif&#039; /&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, ich mag die Beatles. Obwohl ich noch ein Bub war und sie gerade kennenlernte, als sie 1970 schon zu Ende waren. Also war ich quasi gezwungen, kurz darauf Progressive-Rock-Fan zu werden. Was ich bis heute bin, und gerne dazu. Obwohl es eigentlich schon ab ca. 1975 etwas peinlich zu werden begann, diese ProgRock-Sache. Die Plattenfirmen hatten gesiegt, die Stücke wurden Radio-kurz und Strophen-Refrain-LaLaLa, und die Bands begannen, sich langsam, aber sicher zu zerlegen. Dann folgten jeweils die endlosen Best-Of-Jahre und Tourneen mit Aufgewärmtem. Eine meiner (damaligen) Lieblingsbands, Yes, tut das ja im Grunde bis heute oder wenigstens bis kürzlich. 8 Jahre seit 1969 sagenhaft gut und (!) erfolgreich, danach nicht mehr, statt dessen ständige Zerlegung und Wiederzusammenfügung, ohne jemals wieder echt produktiv zu sein. Das haben die Beatles zumindest besser und vor allem nicht derart peinlich gemacht.</p>
<p>Im Grunde ist doch die einzige ProgRock-Band, die seit ’69 weitgehend ohne Peinlichkeit bis zuletzt fortexistierte, King Crimson.</p>
<p>Zum Glück habe ich dann irgendwann einmal Steven Wilson und Porcupine Tree kennengelernt, damit war das unangenehme Gefühl weg, mich entschuldigen zu müssen, wenn ich erwähnte, dass ich seit den Siebzigern ProgRock-Fan bin.</p>
<p>Wie gesagt, ich mag die Beatles, auch wenn ich sie kaum noch höre. Die haben sich aufgelöst, als es gerade noch nicht peinlich zu werden drohte, und waren dann weg und sofort Legende. Die Stones haben sich für’s ganz langsame Senilieren entschieden und werden bald auf der Bühne plötzlich zu Staub zerfallen.<br>
<img alt="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_smilenew.gif" src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_smilenew.gif"></p>
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		<title>
		Von: KarlMarx		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2021/06/ich-mag-die-beatles-nicht/#comment-83827</link>

		<dc:creator><![CDATA[KarlMarx]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 10:40:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Leser mehr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Leser mehr!</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Fred		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2021/06/ich-mag-die-beatles-nicht/#comment-83826</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fred]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 06:36:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gerade wenn man sich die  &quot;Best of&quot;-Alben anhört sieht und hört man ganz deutlich die Diskrepanz von  &quot;am meisten verkàuft&quot; und  &quot;wirklich&quot;  aussergewöhnlich.
Nehmen wir, da Du die Beatles erwähnst, die &quot;dt.&quot;  Beatles, nämlich The Rattles. Die haben unzählige &quot;Best of&quot; verkauft, nur um damit ständig die gleichen belanglosen &quot;am meisten verkàuften &#039;Hits&#039;&quot; zu füllen. Wenn dann ein &quot;Kenner&quot; den Comp. zusammengestellt hat findet man tatsächlich geniale Songs wie deren Garage Stomper &quot;It&#039;s alright&quot; (wobei das eigentlich wirklich gute Lied &quot;It&#039;s my fault&quot; auf keinem zu finden ist).
Die Moral von der Geschichte und was ich eigentlich sagen will ist, dass &quot;Best of&quot;-Alben massenkompatible Belanglosigkeit ist mit denen die &quot;supertollen&quot; Bands berühmt  geworden sind. Die eigentlichen Innovationen findet man i.d.R. versteckt auf den B-Seiten.

&quot;Aber die am meist verkauften...&quot; ist für mich das gleiche dämliche Nicht-Argument wie &quot;...aber das tut doch jeder&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade wenn man sich die  “Best of”-Alben anhört sieht und hört man ganz deutlich die Diskrepanz von  “am meisten verkàuft” und  “wirklich”  aussergewöhnlich.<br>
Nehmen wir, da Du die Beatles erwähnst, die “dt.”  Beatles, nämlich The Rattles. Die haben unzählige “Best of” verkauft, nur um damit ständig die gleichen belanglosen “am meisten verkàuften ‘Hits’&nbsp;” zu füllen. Wenn dann ein “Kenner” den Comp. zusammengestellt hat findet man tatsächlich geniale Songs wie deren Garage Stomper “It’s alright” (wobei das eigentlich wirklich gute Lied “It’s my fault” auf keinem zu finden ist).<br>
Die Moral von der Geschichte und was ich eigentlich sagen will ist, dass “Best of”-Alben massenkompatible Belanglosigkeit ist mit denen die “supertollen” Bands berühmt  geworden sind. Die eigentlichen Innovationen findet man i.d.R. versteckt auf den B‑Seiten.</p>
<p>“Aber die am meist verkauften…” ist für mich das gleiche dämliche Nicht-Argument wie “…aber das tut doch jeder”.</p>
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