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	Kommentare zu: Open Source schläft ein und der Feminismus trägt die Schuld daran.	</title>
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	<description>Relevanz auf Halbmast.</description>
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		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79650</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 19:06:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79451&quot;&gt;Knudster&lt;/a&gt;.

Der Begriff ist so toll, den hab ich gleich mal ausgeliehen: https://blog.mdosch.de/2018/05/08/dem-bnd-die-speicherung-von-metadaten-untersagen/

Ich mag Wurst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79451" data-wpel-link="internal">Knudster</a>.</p>
<p>Der Begriff ist so toll, den hab ich gleich mal ausgeliehen: <a href="https://blog.mdosch.de/2018/05/08/dem-bnd-die-speicherung-von-metadaten-untersagen/" rel="nofollow ugc external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://blog.mdosch.de/2018/05/08/dem-bnd-die-speicherung-von-metadaten-untersagen/<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a></p>
<p>Ich mag Wurst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hirnfick 2.0 &#187; Ein Monat mit OmniOS: Andere sind schon mit BSD überfordert.		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79645</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hirnfick 2.0 &#187; Ein Monat mit OmniOS: Andere sind schon mit BSD überfordert.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 22:36:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] und später gelegentlich wieder thematisierte Begeisterung für das Betriebssystem FreeBSD im Februar 2018 ein jähes Ende [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[…] und später gelegentlich wieder thematisierte Begeisterung für das Betriebssystem FreeBSD im Februar 2018 ein jähes Ende […]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hirnfick 2.0 &#187; In eigener Sache: Mailadressen weniger wütend validieren mit libvldmail.		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79464</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hirnfick 2.0 &#187; In eigener Sache: Mailadressen weniger wütend validieren mit libvldmail.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2018 03:19:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Um selbst künftig ein wenig weniger genervt von diesem Wildwuchs zu sein, habe ich libvldmail programmiert. Hierbei handelt es sich um eine portable Bibliothek ohne besondere Abhängigkeiten mit einem kompakten API, deren einziger Zweck es ist, E-Mail-Adressen standardkonform als &#8222;ist valide&#8220; oder &#8222;ist nicht valide&#8220; zu kennzeichnen. Die Bibliothek ist vermutlich noch nicht ganz fertig, aber durchaus schon funktionsfähig. Der Quellcode liegt bis auf Weiteres auf GitHub herum, je nach Erfolg oder Misserfolg schließe ich aber einen Wechsel zu einer anderen Plattform nicht aus. GitHub ist mir zutiefst unsympathisch. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Um selbst künftig ein wenig weniger genervt von diesem Wildwuchs zu sein, habe ich libvldmail programmiert. Hierbei handelt es sich um eine portable Bibliothek ohne besondere Abhängigkeiten mit einem kompakten API, deren einziger Zweck es ist, E‑Mail-Adressen standardkonform als „ist valide“ oder „ist nicht valide“ zu kennzeichnen. Die Bibliothek ist vermutlich noch nicht ganz fertig, aber durchaus schon funktionsfähig. Der Quellcode liegt bis auf Weiteres auf GitHub herum, je nach Erfolg oder Misserfolg schließe ich aber einen Wechsel zu einer anderen Plattform nicht aus. GitHub ist mir zutiefst unsympathisch. […]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hirnfick 2.0 &#187; Liegengebliebenes vom 23. Februar 2018		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79459</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hirnfick 2.0 &#187; Liegengebliebenes vom 23. Februar 2018]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 19:31:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] neu gefundener Feminismus trägt Früchte: Die, die Software für es portieren, wollen den Mist auch nicht haben, und machen [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[…] neu gefundener Feminismus trägt Früchte: Die, die Software für es portieren, wollen den Mist auch nicht haben, und machen […]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79456</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 08:33:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79455&quot;&gt;struppi&lt;/a&gt;.

Abgesehen von der Genderei ist das sogar mal ein interessanter Link, danke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79455" data-wpel-link="internal">struppi</a>.</p>
<p>Abgesehen von der Genderei ist das sogar mal ein interessanter Link, danke.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: struppi		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79455</link>

		<dc:creator><![CDATA[struppi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 07:55:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=13544#comment-79455</guid>

					<description><![CDATA[Der simulierte körperliche Kontakt darf stattfinden, wenn es eine Zustimmung dazu gibt. Also ganz so schlimm ist die Welt noch nicht und du darfst auch weiterhin (nach Zustimmung) *knuddeln* 

Mich wundert das es wirklich Menschen gibt, die diese Art des miteinanders als erstrebenswert erachten. Das können eigentlich nur Müttersöhnchen und -töchterchen sein. Mich überkommt bei dieser Art der sozialen Regelwut immer wieder der Gedanke an meine Kindheit. Mütter(!) tendieren zu dieser Art der sozialen Kontrolle und gehen dabei oft über die Grenze und Bedürfnisse ihrer Schutzbefohlenen. Diesen Konflikt kennt vermutlich fast jeder von uns. Aber die, die ihn für &quot;normal&quot; halten übertragen dieses Verhalten auf die ganze Gesellschaft. Diese ist heute dafür verantwortlich soziales Fehleverhalten zu sanktionieren und dieses Fehlverhalten wird so definiert wie wir es in der Familie kannten. Das Oberhaupt hat gesagt, &quot;Das macht man nicht&quot; und damit war jede Diskussion beendet.

Während die meisten Mädchen diesem Druck früh entfliehen unterwerfen sich (privilegierte, weisse) Jungs diesem häufig. Wer kennt es nicht, die Mutter die einem die Socken und Unterhosen kauft? Und wie alt ward ihr als sie das zum letzten Mal gemacht hat?
Mir hat meine bis zum 30. Lebensjahr diese nachgeschickt.

Das heißt wir mussten unsere Selbstständigkeit erkämpfen und nun versuchen die andere mit den gleichen Mechanismen wie das Familienoberhaupt unser Verhalten zu bewerten und zu Sanktionieren. Ein typisches autoritäres Mutterverhalten. 

Das absurde daran ist, dass sie denken sie würden mit diesem Verhalten etwas Gutes tun und seinen modern und fortschrittlich. 

Das ist traurig zu beobachten und führt dann zu so was https://notaufnahmeschwester.com/2017/11/30/ihr-lappen/
(und zu SJW - diese erwarten ebenfalls das immer andere über sie wachen und sie beschützen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der simulierte körperliche Kontakt darf stattfinden, wenn es eine Zustimmung dazu gibt. Also ganz so schlimm ist die Welt noch nicht und du darfst auch weiterhin (nach Zustimmung) *knuddeln* </p>
<p>Mich wundert das es wirklich Menschen gibt, die diese Art des miteinanders als erstrebenswert erachten. Das können eigentlich nur Müttersöhnchen und ‑töchterchen sein. Mich überkommt bei dieser Art der sozialen Regelwut immer wieder der Gedanke an meine Kindheit. Mütter(!) tendieren zu dieser Art der sozialen Kontrolle und gehen dabei oft über die Grenze und Bedürfnisse ihrer Schutzbefohlenen. Diesen Konflikt kennt vermutlich fast jeder von uns. Aber die, die ihn für „normal“ halten übertragen dieses Verhalten auf die ganze Gesellschaft. Diese ist heute dafür verantwortlich soziales Fehleverhalten zu sanktionieren und dieses Fehlverhalten wird so definiert wie wir es in der Familie kannten. Das Oberhaupt hat gesagt, „Das macht man nicht“ und damit war jede Diskussion beendet.</p>
<p>Während die meisten Mädchen diesem Druck früh entfliehen unterwerfen sich (privilegierte, weisse) Jungs diesem häufig. Wer kennt es nicht, die Mutter die einem die Socken und Unterhosen kauft? Und wie alt ward ihr als sie das zum letzten Mal gemacht hat?<br>
Mir hat meine bis zum 30. Lebensjahr diese nachgeschickt.</p>
<p>Das heißt wir mussten unsere Selbstständigkeit erkämpfen und nun versuchen die andere mit den gleichen Mechanismen wie das Familienoberhaupt unser Verhalten zu bewerten und zu Sanktionieren. Ein typisches autoritäres Mutterverhalten. </p>
<p>Das absurde daran ist, dass sie denken sie würden mit diesem Verhalten etwas Gutes tun und seinen modern und fortschrittlich. </p>
<p>Das ist traurig zu beobachten und führt dann zu so was <a href="https://notaufnahmeschwester.com/2017/11/30/ihr-lappen/" rel="nofollow ugc external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://notaufnahmeschwester.com/2017/11/30/ihr-lappen/<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a><br>
(und zu SJW – diese erwarten ebenfalls das immer andere über sie wachen und sie beschützen)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79453</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2018 19:32:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79452&quot;&gt;Anonym&lt;/a&gt;.

Nö, es hat mit Toleranz und Fairness nichts zu tun, wenn man ein technisches Projekt mit seinen sexuellen Wirrnissen kaputtmacht. Die eigene Sexualität hat noch nie ein technisches Projekt sinnvoll vorangebracht, daher mein Verweis auf den Code of Merit: Alles, was nichts mit dem Projekt selbst zu tun hat, möge man bitte woanders klären. Aber deine Prämisse ist auch Unsinn. Das Beispiel Github habe ich ja genannt: wieso sollte es fair sein, wenn man mich nach Herzenslust diskriminieren darf, weil ich zum Beispiel als &quot;weißer Hetero-Cis-Mann&quot; die falsche Hautfarbe, Sexualität und das falsche Geschlecht habe?
Mal ganz davon abgesehen, dass Angehörige der hier &lt;em&gt;verantwortlichen&lt;/em&gt; Szene bisher noch alles (Piratenpartei, CCC, jetzt FreeBSD) kaputtbekommen haben: alles wegkreischen oder sonstwie intrigieren gegen alles, was nicht LGBT genug ist, und sich dann wundern, warum keine Nerds mehr übrig sind. (Dazu habe ich mich ja anderswo schon ausgiebig geäußert.) Wie viele erfolgreiche Projekte wie FreeBSD, die von SJWs statt von &quot;weißen alten Männern&quot; angeführt werden, sind dir bekannt? Mir kein einziges. Ich lasse mich aber gern vom Gegenteil überzeugen.

Davon abgesehen: War denn das FreeBSD-Projekt ohne diesen neuen &quot;Code of Conduct&quot; ein unwillkommener Ort für Benachteiligte? Kam es regelmäßig zu sexuell motivierten Übergriffen? Konnte man da vorher nicht arbeiten? Mir ist diesbezüglich nichts bekannt - dir denn? Insofern wird hier ein Problem geschaffen, nicht gelöst. In einer vernünftigen &quot;Community&quot; - und um solche versuche auch ich mich zu bemühen - wäre man allein dadurch privilegiert, dass man was Sinnvolles beizutragen hat. Hat man das nicht, dann sollte man leise sein und sich nicht mit seinem Geschlecht rausreden, um die anderen Leute nicht zu stören. Wenn der Umgangston wichtiger wird als das Erreichte, wird es sehr schnell bergab gehen.

Auf die plumpe Provokation in 3. einzugehen ist mir ansonsten zu blöd.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79452" data-wpel-link="internal">Anonym</a>.</p>
<p>Nö, es hat mit Toleranz und Fairness nichts zu tun, wenn man ein technisches Projekt mit seinen sexuellen Wirrnissen kaputtmacht. Die eigene Sexualität hat noch nie ein technisches Projekt sinnvoll vorangebracht, daher mein Verweis auf den Code of Merit: Alles, was nichts mit dem Projekt selbst zu tun hat, möge man bitte woanders klären. Aber deine Prämisse ist auch Unsinn. Das Beispiel Github habe ich ja genannt: wieso sollte es fair sein, wenn man mich nach Herzenslust diskriminieren darf, weil ich zum Beispiel als „weißer Hetero-Cis-Mann“ die falsche Hautfarbe, Sexualität und das falsche Geschlecht habe?<br>
Mal ganz davon abgesehen, dass Angehörige der hier <em>verantwortlichen</em> Szene bisher noch alles (Piratenpartei, CCC, jetzt FreeBSD) kaputtbekommen haben: alles wegkreischen oder sonstwie intrigieren gegen alles, was nicht LGBT genug ist, und sich dann wundern, warum keine Nerds mehr übrig sind. (Dazu habe ich mich ja anderswo schon ausgiebig geäußert.) Wie viele erfolgreiche Projekte wie FreeBSD, die von SJWs statt von „weißen alten Männern“ angeführt werden, sind dir bekannt? Mir kein einziges. Ich lasse mich aber gern vom Gegenteil überzeugen.</p>
<p>Davon abgesehen: War denn das FreeBSD-Projekt ohne diesen neuen „Code of Conduct“ ein unwillkommener Ort für Benachteiligte? Kam es regelmäßig zu sexuell motivierten Übergriffen? Konnte man da vorher nicht arbeiten? Mir ist diesbezüglich nichts bekannt – dir denn? Insofern wird hier ein Problem geschaffen, nicht gelöst. In einer vernünftigen „Community“ – und um solche versuche auch ich mich zu bemühen – wäre man allein dadurch privilegiert, dass man was Sinnvolles beizutragen hat. Hat man das nicht, dann sollte man leise sein und sich nicht mit seinem Geschlecht rausreden, um die anderen Leute nicht zu stören. Wenn der Umgangston wichtiger wird als das Erreichte, wird es sehr schnell bergab gehen.</p>
<p>Auf die plumpe Provokation in 3. einzugehen ist mir ansonsten zu blöd.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anonym		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79452</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2018 19:28:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=13544#comment-79452</guid>

					<description><![CDATA[Auf die Gefahr hin, dass ich die Satire in deinem Beitrag nicht erkannt habe, frage ich dich: Hast du sie noch alle?! Was du schreibst, ist wirr und daneben: 
1. Den Beweis, wie der Feminismus zum Einschlafen von Open Source führt, bleibst du schuldig.
2. Soweit ich deinen Text verstehen konnte, wirfst du verschiedenen Leuten, Projekten und Plattformen vor, dass sie sich in ihren Verhaltensregeln für Toleranz, Fairness und einen freundlichen Ton einsetzen (was übrigens mit Feminismus noch nicht zwingend etwas zu tun hat). Das enthält sicher Provokation, wie du ja ganz oben in der Menubar versprichst, unsympathische und ewiggestrige Provokation.
3. Du bist inkonsequent: Du, resp. der zitierte S. Fry bezichtigt Leute, die sich beschweren, wenn andere sie verletzen, der unnützen Flennerei. Dein ganzer Text ist aber nichts als ein Geflenne darüber, dass es dich verletzt, wenn du als der privilegierte weisse Mann dastehst.
Man muss als privilegierter weisser Mann nicht zwangsläufig unsympathisch sein - denk mal darüber nach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Gefahr hin, dass ich die Satire in deinem Beitrag nicht erkannt habe, frage ich dich: Hast du sie noch alle?! Was du schreibst, ist wirr und daneben:<br>
1. Den Beweis, wie der Feminismus zum Einschlafen von Open Source führt, bleibst du schuldig.<br>
2. Soweit ich deinen Text verstehen konnte, wirfst du verschiedenen Leuten, Projekten und Plattformen vor, dass sie sich in ihren Verhaltensregeln für Toleranz, Fairness und einen freundlichen Ton einsetzen (was übrigens mit Feminismus noch nicht zwingend etwas zu tun hat). Das enthält sicher Provokation, wie du ja ganz oben in der Menubar versprichst, unsympathische und ewiggestrige Provokation.<br>
3. Du bist inkonsequent: Du, resp. der zitierte S. Fry bezichtigt Leute, die sich beschweren, wenn andere sie verletzen, der unnützen Flennerei. Dein ganzer Text ist aber nichts als ein Geflenne darüber, dass es dich verletzt, wenn du als der privilegierte weisse Mann dastehst.<br>
Man muss als privilegierter weisser Mann nicht zwangsläufig unsympathisch sein – denk mal darüber nach.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Knudster		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79451</link>

		<dc:creator><![CDATA[Knudster]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 22:18:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Allein: »zergendert« :D   #aufschrei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allein: »zergendert«  <img src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_biggrin2.gif" alt=":D" width="18" height="18" class="wpml_ico">    #aufschrei</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79450</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 10:43:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=13544#comment-79450</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79449&quot;&gt;Anonym&lt;/a&gt;.

Ich wünschte, mir wäre das auch entgangen. So ein lächerlicher Kindergarten da.

Privilegiert ist man, wenn &lt;em&gt;die&lt;/em&gt; es sagen. Weiße männliche heterosexuelle Arbeits- und Obdachlose müssen erst mal ihre Privilegien checken, ey.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79449" data-wpel-link="internal">Anonym</a>.</p>
<p>Ich wünschte, mir wäre das auch entgangen. So ein lächerlicher Kindergarten da.</p>
<p>Privilegiert ist man, wenn <em>die</em> es sagen. Weiße männliche heterosexuelle Arbeits- und Obdachlose müssen erst mal ihre Privilegien checken, ey.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anonym		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2018/02/open-source-schlaeft-ein-und-der-feminismus-traegt-die-schuld-daran/#comment-79449</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 10:03:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=13544#comment-79449</guid>

					<description><![CDATA[Was einem alles so entgeht, wenn man nix in soziale Medien macht und sich in &quot;seiner&quot; FOSS-Community nur um den eigenen Scheiß kümmert. Muss man eigentlich ein schlechtes Gewissen haben, wenn man zu wenig Angriffsfläche bietet oder einfach zu ignorant ist, um sich in diesem zwischenmenschlichen Missverständnis zu opfern? Oder ist man damit heute schon priviligiert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was einem alles so entgeht, wenn man nix in soziale Medien macht und sich in „seiner“ FOSS-Community nur um den eigenen Scheiß kümmert. Muss man eigentlich ein schlechtes Gewissen haben, wenn man zu wenig Angriffsfläche bietet oder einfach zu ignorant ist, um sich in diesem zwischenmenschlichen Missverständnis zu opfern? Oder ist man damit heute schon priviligiert?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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