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	Kommentare zu: Mindesthohn	</title>
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	<description>Relevanz auf Halbmast.</description>
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		<title>
		Von: Dr. Azrael Tod		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/10/mindesthohn/#comment-78069</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Azrael Tod]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 11:24:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2016/10/mindesthohn/#comment-78067&quot;&gt;tux0r&lt;/a&gt;.

Definition ergibt sich für mich anhand der gewünschten Funktion - hoch genug um von der Bezahlung einer Vollzeitstelle von diesem Geld leben zu können und auf die volle Lebenszeit* gerechnet in die Sozialkassen mehr Einzuzahlen aus ausgezahlt zu bekommen

Also ein Betrag bei dem man weder kurzfristig noch langfristig zur Belastung für die restliche Gesellschaft wird.
Klar kann es auch Begründungen geben warum jemand meint mit weniger auskommen zu können (z.B. &quot;Ich will ja nur zusätzlich zu meiner Frau Geld verdienen, die Versorgt die Familie eigentlich&quot;), aber ich sehe nicht warum man das als Gesellschaft als sinnvollen Fall für Vollzeitbeschäftigungen ansehen sollte.


* bei typisch durchschnittlicher Beschäftigungsquote - wenn nicht-langzeitarbeitslose z.B. zwischen 20 und 65 Lebensjahren arbeiten und da durchschnittlich 3-10 Jahre Arbeitslos sind, sollten die Einzahlungen dieser ~35 bis 42 Jahre Vollzeitbeschäftigung dafür ausreichen mehr einzuzahlen/zu ersparen als man selbst für Rentenzeit und Krankheit typischerweise benötigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2016/10/mindesthohn/#comment-78067" data-wpel-link="internal">tux0r</a>.</p>
<p>Definition ergibt sich für mich anhand der gewünschten Funktion — hoch genug um von der Bezahlung einer Vollzeitstelle von diesem Geld leben zu können und auf die volle Lebenszeit* gerechnet in die Sozialkassen mehr Einzuzahlen aus ausgezahlt zu bekommen</p>
<p>Also ein Betrag bei dem man weder kurzfristig noch langfristig zur Belastung für die restliche Gesellschaft wird.<br>
Klar kann es auch Begründungen geben warum jemand meint mit weniger auskommen zu können (z.B. “Ich will ja nur zusätzlich zu meiner Frau Geld verdienen, die Versorgt die Familie eigentlich”), aber ich sehe nicht warum man das als Gesellschaft als sinnvollen Fall für Vollzeitbeschäftigungen ansehen sollte.</p>
<p>* bei typisch durchschnittlicher Beschäftigungsquote — wenn nicht-langzeitarbeitslose z.B. zwischen 20 und 65 Lebensjahren arbeiten und da durchschnittlich 3–10 Jahre Arbeitslos sind, sollten die Einzahlungen dieser ~35 bis 42 Jahre Vollzeitbeschäftigung dafür ausreichen mehr einzuzahlen/zu ersparen als man selbst für Rentenzeit und Krankheit typischerweise benötigt.</p>
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		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/10/mindesthohn/#comment-78067</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 18:02:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=11887#comment-78067</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2016/10/mindesthohn/#comment-78066&quot;&gt;Dr. Azrael Tod&lt;/a&gt;.

Definier&#039; angemessen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2016/10/mindesthohn/#comment-78066" data-wpel-link="internal">Dr. Azrael Tod</a>.</p>
<p>Definier’ angemessen.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Dr. Azrael Tod		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/10/mindesthohn/#comment-78066</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Azrael Tod]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 07:36:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=11887#comment-78066</guid>

					<description><![CDATA[4% Erhöhung in anderthalb Jahren! Das reicht fast schon für den Ausgleich der Inflation. Also nicht ganz jetzt, darum ist das Bretto dann eher eine faktische Senkung des Mindestlohns, aber wen interessieren schon Details?

Ich versteh&#039; ja noch immer nicht wie man gegen einen angemessenen Mindestlohn sein kann ohne asoziales Arschloch zu sein. 
* als Arbeitgeber: entweder du zahlst deinen Leuten schon angemessenes Geld (dann sorgt ordentlicher Mindestlohn für eine Angleichung der Kosten bei asozialer Konkurrenz) oder du tust es nicht, dann bist du halt selbst das Arschloch.
* als Arbeitnehmer eh
* als Steuerzahler/Kunde freust du dich auch, weil du Quersubventionierten Scheiß abbaust - Leute die nicht genug zum Überleben verdienen, werden halt sonst vom Staat finanziert oder sonst irgendwie aus deiner Tasche am Leben gehalten (alternativ z.B. Trinkgeld). Mindestlohn sorgt nur dafür dass du für Dinge direkt das bezahlst was sie wirklich kosten.
* selbst als Neocon-Liberallala sollte dir klarere Preisbildung am Markt und indirekte Subventionierung durch staatlich finanzierte Aufstocker/Billiglöhner am Herzen liegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4% Erhöhung in anderthalb Jahren! Das reicht fast schon für den Ausgleich der Inflation. Also nicht ganz jetzt, darum ist das Bretto dann eher eine faktische Senkung des Mindestlohns, aber wen interessieren schon Details?</p>
<p>Ich versteh’ ja noch immer nicht wie man gegen einen angemessenen Mindestlohn sein kann ohne asoziales Arschloch zu sein.<br>
* als Arbeitgeber: entweder du zahlst deinen Leuten schon angemessenes Geld (dann sorgt ordentlicher Mindestlohn für eine Angleichung der Kosten bei asozialer Konkurrenz) oder du tust es nicht, dann bist du halt selbst das Arschloch.<br>
* als Arbeitnehmer eh<br>
* als Steuerzahler/Kunde freust du dich auch, weil du Quersubventionierten Scheiß abbaust — Leute die nicht genug zum Überleben verdienen, werden halt sonst vom Staat finanziert oder sonst irgendwie aus deiner Tasche am Leben gehalten (alternativ z.B. Trinkgeld). Mindestlohn sorgt nur dafür dass du für Dinge direkt das bezahlst was sie wirklich kosten.<br>
* selbst als Neocon-Liberallala sollte dir klarere Preisbildung am Markt und indirekte Subventionierung durch staatlich finanzierte Aufstocker/Billiglöhner am Herzen liegen.</p>
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