<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><?xml-stylesheet href="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/pretty-rss-feeds/xslt/pretty-feed.xsl" type="text/xsl" media="screen" ?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:series="https://publishpress.com/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Experten: Wenn man etwas anzündet, könnte es brennen.	</title>
	<atom:link href="https://tuxproject.de/blog/2015/10/experten-wenn-man-etwas-anzuendet-koennte-es-brennen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://tuxproject.de/blog/2015/10/experten-wenn-man-etwas-anzuendet-koennte-es-brennen/</link>
	<description>Relevanz auf Halbmast.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Oct 2015 21:43:45 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Eike		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2015/10/experten-wenn-man-etwas-anzuendet-koennte-es-brennen/#comment-77450</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 21:43:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=10859#comment-77450</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin für den übersetzten American Psycho vor Ort (und zwar im Rahmen des Buches). :evil:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin für den übersetzten American Psycho vor Ort (und zwar im Rahmen des Buches).  <img src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_twistedevil1.gif" alt=":evil:" width="18" height="18" class="wpml_ico"> </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2015/10/experten-wenn-man-etwas-anzuendet-koennte-es-brennen/#comment-77449</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 19:03:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=10859#comment-77449</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2015/10/experten-wenn-man-etwas-anzuendet-koennte-es-brennen/#comment-77448&quot;&gt;Caranthir&lt;/a&gt;.

Die Realwirtschaft ist nicht durch den Zusammenbruch von Banken, sondern durch ihre Existenz bedroht.

(Ich sagte doch, ich habe keine Ahnung.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2015/10/experten-wenn-man-etwas-anzuendet-koennte-es-brennen/#comment-77448" data-wpel-link="internal">Caranthir</a>.</p>
<p>Die Realwirtschaft ist nicht durch den Zusammenbruch von Banken, sondern durch ihre Existenz bedroht.</p>
<p>(Ich sagte doch, ich habe keine Ahnung.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Caranthir		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2015/10/experten-wenn-man-etwas-anzuendet-koennte-es-brennen/#comment-77448</link>

		<dc:creator><![CDATA[Caranthir]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 19:00:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=10859#comment-77448</guid>

					<description><![CDATA[Falsch:
&quot;Banken sind prinzipiell Kreditinstitute, also Einrichtungen, die über ausreichend Kapital verfügen, um größere Mengen Geldes vorübergehend verleihen und (im Falle von „Einlagen”) verzinsen zu können. Dieses Geld stammt zum Großteil von Investoren im weiteren Sinne, also Leuten, die Geld in die Bank gebracht haben, was dazu führt, dass das Geld, was gerade verliehen wurde, im tatsächlichen Bestand nur noch virtuell vorhanden ist. &quot;

Richtig:

Geschäftsbanken
haben die Macht der Giral- oder Buchgeldschöpfung durch Kreditvergabe.

Als Basis dient das Fractional Banking System.

Geschäftsbanken können auf Basis von Reservesätzen Geld, quasi aus dem Nichts durch Kredite, ausgeben. Es wird also entgegen dem allegemeinen (Miss)verständnis nicht das Geld der Sparer weiterverliehen, sondern durch die Kreditvergabe werden weitere Bankguthaben (KEIN Zentralbankgeld, sprich gesetzliches Zahlungsmittel) erzeugt. Das geschieht durch einen Buchungssatz, der so genannten “Bilanzverlängerung”. Die Zinsen jedoch (näheres im Kapitel Zins &#038; Zinseszins) werden Nie mit erzeugt. Das generiert eine Endlosspirale.

Auch der Staat ist auf diese Art der “Geld”schöpfung angewiesen, denn die Geschäftsbanken sind die hauptsächlichen Gläubiger der Staatsschulden. Gibt der Staat nun neue Staatsanleihen heraus, werden diese im wesentlichen von Geschäftsbanken aufgekauft.
Hier ergibt sich ein doppelter Vorteil für die Bank, denn Staatsanleihen können auch als “Sicherheiten” bei der Zentralbank (mit einem kleinen Abschlag, der sog. Risikoprämie) hinterlegt werden, um noch mehr Geld von der Zentralbank zu bekommen und noch mehr Kredite zu vergeben. Dies geschah jedoch lange mit der falschen Annahme, Staaten könnten nicht Pleite gehen.
Ein solcher Staatsbankrott schlägt sich natürlich enorm auf die Bilanzen der Banken durch, da die gekauften Staatsanleihen plötzlich nicht einmal mehr das Papier wert sind, auf dem sie stehen.

Droht der Bank der Bankrott, folgen weitere Konsequenzen.

1. werden die Kredite der Kreditnehmer eingefordert um die eigenen Verluste irgendwie aufzufangen.

2. es werden keine Kredite mehr an die Wirtschaft vergeben – in einem auf Pump (Kredit) aufgebauten Wirtschaftssystem kommt es dadurch zu heftigen Problemen für die Unternehmen und die Belegschaft.

Um einen solchen Zusammenbruch zu vermeiden, werden vonseiten der jeweiligen Regierung immer wieder Hilfspakete in zig Milliardenhöhe geschnürt um dieses schwächelnde, erkrankte System am laufen zu halten. Außerdem spricht man sehr gerne Garantien für die Banken aus. Diese Garantien sind einzig und allein durch die Steuergelder der Bürger gedeckt.

In diesem Zusammenhang hat sich die Aussage ”too big to fail” – zu groß um zu scheitern ausgebildet. Würde eine große Bank in Deutschland zusammenbrechen, wäre eine Kettenreaktion zu erwarten, außerdem würden Punkt 1 + 2 der Realwirtschaft zusätzlichen Schaden zufügen.

“Wenn Banken zu groß sind, pleite zu gehen, dann sind sie einfach zu groß.” 
Hjalmar Schacht (1877 – 1979), deutscher Bankier

Sie sehen, die Macht der Giralgeldschöpfung der Geschäftsbanken (den Financiers der Staaten) wird in der breiten Masse unverständlicherweise deutlich unterschätzt.

http://www.geldsystem-verstehen.de/geldsystem-erklaert/geldschoepfung/geschaeftsbank/
-----

http://www.petersdurchblick.com/2011/05/bundesbank-bestatigt-geldschopfung-aus.html

http://www.wirtschaftslexikon.co/d/geldschoepfung/geldschoepfung.htm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falsch:<br>
“Banken sind prinzipiell Kreditinstitute, also Einrichtungen, die über ausreichend Kapital verfügen, um größere Mengen Geldes vorübergehend verleihen und (im Falle von „Einlagen”) verzinsen zu können. Dieses Geld stammt zum Großteil von Investoren im weiteren Sinne, also Leuten, die Geld in die Bank gebracht haben, was dazu führt, dass das Geld, was gerade verliehen wurde, im tatsächlichen Bestand nur noch virtuell vorhanden ist. ”</p>
<p>Richtig:</p>
<p>Geschäftsbanken<br>
haben die Macht der Giral- oder Buchgeldschöpfung durch Kreditvergabe.</p>
<p>Als Basis dient das Fractional Banking System.</p>
<p>Geschäftsbanken können auf Basis von Reservesätzen Geld, quasi aus dem Nichts durch Kredite, ausgeben. Es wird also entgegen dem allegemeinen (Miss)verständnis nicht das Geld der Sparer weiterverliehen, sondern durch die Kreditvergabe werden weitere Bankguthaben (KEIN Zentralbankgeld, sprich gesetzliches Zahlungsmittel) erzeugt. Das geschieht durch einen Buchungssatz, der so genannten “Bilanzverlängerung”. Die Zinsen jedoch (näheres im Kapitel Zins &amp; Zinseszins) werden Nie mit erzeugt. Das generiert eine Endlosspirale.</p>
<p>Auch der Staat ist auf diese Art der “Geld”schöpfung angewiesen, denn die Geschäftsbanken sind die hauptsächlichen Gläubiger der Staatsschulden. Gibt der Staat nun neue Staatsanleihen heraus, werden diese im wesentlichen von Geschäftsbanken aufgekauft.<br>
Hier ergibt sich ein doppelter Vorteil für die Bank, denn Staatsanleihen können auch als “Sicherheiten” bei der Zentralbank (mit einem kleinen Abschlag, der sog. Risikoprämie) hinterlegt werden, um noch mehr Geld von der Zentralbank zu bekommen und noch mehr Kredite zu vergeben. Dies geschah jedoch lange mit der falschen Annahme, Staaten könnten nicht Pleite gehen.<br>
Ein solcher Staatsbankrott schlägt sich natürlich enorm auf die Bilanzen der Banken durch, da die gekauften Staatsanleihen plötzlich nicht einmal mehr das Papier wert sind, auf dem sie stehen.</p>
<p>Droht der Bank der Bankrott, folgen weitere Konsequenzen.</p>
<p>1. werden die Kredite der Kreditnehmer eingefordert um die eigenen Verluste irgendwie aufzufangen.</p>
<p>2. es werden keine Kredite mehr an die Wirtschaft vergeben – in einem auf Pump (Kredit)&nbsp;aufgebauten Wirtschaftssystem kommt es dadurch zu heftigen Problemen für die Unternehmen und die Belegschaft.</p>
<p>Um einen solchen Zusammenbruch zu vermeiden, werden vonseiten der jeweiligen Regierung immer wieder Hilfspakete in zig Milliardenhöhe geschnürt um dieses schwächelnde, erkrankte System am laufen zu halten. Außerdem&nbsp;spricht man&nbsp;sehr gerne Garantien für die Banken aus. Diese Garantien sind einzig und allein&nbsp;durch die Steuergelder der Bürger gedeckt.</p>
<p>In diesem Zusammenhang hat sich&nbsp;die Aussage&nbsp;”too big to fail” – zu groß um zu scheitern ausgebildet. Würde eine große Bank in Deutschland zusammenbrechen, wäre eine Kettenreaktion zu erwarten, außerdem würden Punkt 1 + 2 der Realwirtschaft zusätzlichen Schaden zufügen.</p>
<p>“Wenn Banken zu groß sind, pleite zu gehen, dann sind sie einfach zu groß.”<br>
Hjalmar Schacht (1877 – 1979), deutscher Bankier</p>
<p>Sie sehen, die Macht der Giralgeldschöpfung der Geschäftsbanken (den Financiers der Staaten) wird in der breiten Masse unverständlicherweise deutlich unterschätzt.</p>
<p><a href="http://www.geldsystem-verstehen.de/geldsystem-erklaert/geldschoepfung/geschaeftsbank/" rel="nofollow ugc external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">http://www.geldsystem-verstehen.de/geldsystem-erklaert/geldschoepfung/geschaeftsbank/<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a><br>
—–</p>
<p><a href="http://www.petersdurchblick.com/2011/05/bundesbank-bestatigt-geldschopfung-aus.html" rel="nofollow ugc external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">http://www.petersdurchblick.com/2011/05/bundesbank-bestatigt-geldschopfung-aus.html<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a></p>
<p><a href="http://www.wirtschaftslexikon.co/d/geldschoepfung/geldschoepfung.htm" rel="nofollow ugc external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">http://www.wirtschaftslexikon.co/d/geldschoepfung/geldschoepfung.htm<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
