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	Kommentare zu: Endlich: Das Klimaproblem ist gelöst!	</title>
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		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-73269</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2013 10:35:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-73256&quot;&gt;Kai Landwehr&lt;/a&gt;.

Ach, Kai, mach&#039; dir keine Sorgen. Ich sehe auch jetzt erst, dass du mir geantwortet hast. ;) (Manchmal dauert es etwas länger.) Außerdem ist ja niemand zu einer Antwort gezwungen. Das würde so vieles leichter machen.

Ich bin ja nicht so der Ökologieökonom - insofern muss ich deine Erläuterungen gerade unwidersprochen zur Kenntnis nehmen. Zu der Methansache also bis hierhin schon deswegen kein weiterer Einwand, weil mich die Informationsflut gerade überfordert. (&quot;Social Business&quot; halte ich allerdings eher &lt;a href=&quot;http://realfounder.wordpress.com/2012/04/13/social-business-oder-doch-nur-betrug/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;für ein Oxymoron&lt;/a&gt; - schon, weil ich weiß, wie Menschen Entscheidungen treffen; meist zumindest hintergründig egoistisch.) Die &quot;Faszination Öko&quot; kann ich mir auch nur so erklären, dass es zur seelischen &lt;em&gt;wellness&lt;/em&gt; beiträgt, viel Zeit und Geld in &quot;grüne&quot; Projekte zu investieren, egal, wie effizient sie letztlich sind.

Den Sinn von Reduktionszertifikaten stelle ich, wie dargelegt, ja sowieso in Frage. Wird auch nicht weniger Schmutz davon, dass man anderswo saubere Anlagen baut. (Wobei das mit der Sauberkeit auch noch zu hinterfragen ist.) Energiebilanz hin oder her, letztendlich ist das nicht anders als der Verkauf von Ablassbriefen zu bewerten. Hat auch einen ähnlichen Effekt - denn ob die Fabriken in Deutschland nun mit meinem oder ohne mein Geld zu viele Kohlenstoffverbindungen in die Luft pusten, ist letztendlich ja wurscht.

(Ich mag das zu kritisch sehen, aber vielleicht lerne ich ja noch, wo mein Denkfehler liegt.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-73256" data-wpel-link="internal">Kai Landwehr</a>.</p>
<p>Ach, Kai, mach’ dir keine Sorgen. Ich sehe auch jetzt erst, dass du mir geantwortet hast.  <img src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_wink2.gif" alt=";)" width="18" height="18" class="wpml_ico">  (Manchmal dauert es etwas länger.) Außerdem ist ja niemand zu einer Antwort gezwungen. Das würde so vieles leichter machen.</p>
<p>Ich bin ja nicht so der Ökologieökonom — insofern muss ich deine Erläuterungen gerade unwidersprochen zur Kenntnis nehmen. Zu der Methansache also bis hierhin schon deswegen kein weiterer Einwand, weil mich die Informationsflut gerade überfordert. (“Social Business” halte ich allerdings eher <a href="http://realfounder.wordpress.com/2012/04/13/social-business-oder-doch-nur-betrug/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">für ein Oxymoron<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> — schon, weil ich weiß, wie Menschen Entscheidungen treffen; meist zumindest hintergründig egoistisch.) Die “Faszination Öko” kann ich mir auch nur so erklären, dass es zur seelischen <em>wellness</em> beiträgt, viel Zeit und Geld in “grüne” Projekte zu investieren, egal, wie effizient sie letztlich sind.</p>
<p>Den Sinn von Reduktionszertifikaten stelle ich, wie dargelegt, ja sowieso in Frage. Wird auch nicht weniger Schmutz davon, dass man anderswo saubere Anlagen baut. (Wobei das mit der Sauberkeit auch noch zu hinterfragen ist.) Energiebilanz hin oder her, letztendlich ist das nicht anders als der Verkauf von Ablassbriefen zu bewerten. Hat auch einen ähnlichen Effekt — denn ob die Fabriken in Deutschland nun mit meinem oder ohne mein Geld zu viele Kohlenstoffverbindungen in die Luft pusten, ist letztendlich ja wurscht.</p>
<p>(Ich mag das zu kritisch sehen, aber vielleicht lerne ich ja noch, wo mein Denkfehler liegt.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kai Landwehr		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-73256</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kai Landwehr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2013 11:30:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tuxproject.de/blog/?p=8778#comment-73256</guid>

					<description><![CDATA[Guten Tag,

und eijeijei, jetzt habe ich Deinen – gerne übrigens Du, meine Eitelkeit ist auch überschaubar – Einwand nicht registriert. Auch wenn die Diskussion nun seit mehreren Tage ruht, bin ich eine Antwort schuldig. 

Zumal ich Deinen Punkt als Replik auf meinen Kommentar nicht ganz verstehe. Die Biogasanlagen, von denen ich sprach, sind geschlossene Systeme, das dort entstehende Methan entweicht nicht. Es wird über ein einfaches Rohr in das Haus geführt und dort zum Kochen eingesetzt. Die Menge des entstehenden Methans reicht zum Kochen pro Tag, bei besonderen Anlässen ist es tatsächlich zu wenig. Dieses Mehtan würde aus dem Kuhdung eh entstehen, allerdings ohne die Anlagen ungehindert in die Atmosphäre entweichen – hieraus errechnet sich ja die Einsparung.

Die Vorteile für die Familien liegen klar auf der Hand und sind sowohl ökonomischer Natur als auch lebensumstandsbedingt. Klar ist: die Anlagen und deren Errichtung kostet Geld. Der Kaufpreis für die Familien bedeutet schon eine gewisse Investition, die sich aber dadurch nach einer Zeit automatisch refinanziert, da die Familien eben kein Feuerholz mehr kaufen müssen. Ihren Kuhdung kriegen sie ja gratis. Das System funktioniert aber nur, weil der Betreiber die Anlagen den Familoen zu einem subventionierten Preis anbieten kann, da er seine Deckungslücke mit dem Verkauf der CO2-Reduktionszerfikate schliessen kann.

Mal ganz davon abgesehen, dass es menschliche Ökonomen, bzw. mit &quot;Social Business&quot; (unbedingt mal drüber schlau machen) ein grossartiges System hierfür gibt: Der Betreiber kann und darf mit seiner Idee Geld verdienen – im Gegensatz zu uns, da wir eine gemeinnützige Stiftung sind. Warum auch nicht, wenn alle Parameter stimmen. D.h. die Familien können die Anlagen zu einem vernünftigen Preis erwerben. Die CO2-Reduktionen werden streng geprüft, unabhängig verifiziert und validiert (das kostet i.ü. ordentlich Geld). Und, wir als Projektmitentwickler müssen die Zertifikate zu einem Preis anbieten können, den Abnehmer hier auch bereit sind zu zahlen. Das hat direkten Einfluss auf die Marge. 

Ich muss Dir vermutlich nicht erklären, dass Du für äusserst bescheidene Beträge hier Reduktionszertifikate erwerben kannst. Diese sind meist in Folge von geringen Transaktionskosten und industrieller Dimensionen einzelner, sonst wenig nachhaltiger Projekte so günstig. Kunden, die aber bereit sind, bewusst mehr Geld auszugeben, entscheiden sich aus oben genannten Gründen für Projekte wie die unsrigen.

Gruss 
kai  

PS. Solltest Du hierauf mir antworten, verspreche ich, mich diesmal zügiger zu melden (was nicht bedeutet, dass ich unbedingt das letzte Wort haben muss...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>
<p>und eijeijei, jetzt habe ich Deinen – gerne übrigens Du, meine Eitelkeit ist auch überschaubar – Einwand nicht registriert. Auch wenn die Diskussion nun seit mehreren Tage ruht, bin ich eine Antwort schuldig. </p>
<p>Zumal ich Deinen Punkt als Replik auf meinen Kommentar nicht ganz verstehe. Die Biogasanlagen, von denen ich sprach, sind geschlossene Systeme, das dort entstehende Methan entweicht nicht. Es wird über ein einfaches Rohr in das Haus geführt und dort zum Kochen eingesetzt. Die Menge des entstehenden Methans reicht zum Kochen pro Tag, bei besonderen Anlässen ist es tatsächlich zu wenig. Dieses Mehtan würde aus dem Kuhdung eh entstehen, allerdings ohne die Anlagen ungehindert in die Atmosphäre entweichen – hieraus errechnet sich ja die Einsparung.</p>
<p>Die Vorteile für die Familien liegen klar auf der Hand und sind sowohl ökonomischer Natur als auch lebensumstandsbedingt. Klar ist: die Anlagen und deren Errichtung kostet Geld. Der Kaufpreis für die Familien bedeutet schon eine gewisse Investition, die sich aber dadurch nach einer Zeit automatisch refinanziert, da die Familien eben kein Feuerholz mehr kaufen müssen. Ihren Kuhdung kriegen sie ja gratis. Das System funktioniert aber nur, weil der Betreiber die Anlagen den Familoen zu einem subventionierten Preis anbieten kann, da er seine Deckungslücke mit dem Verkauf der CO2-Reduktionszerfikate schliessen kann.</p>
<p>Mal ganz davon abgesehen, dass es menschliche Ökonomen, bzw. mit “Social Business” (unbedingt mal drüber schlau machen) ein grossartiges System hierfür gibt: Der Betreiber kann und darf mit seiner Idee Geld verdienen – im Gegensatz zu uns, da wir eine gemeinnützige Stiftung sind. Warum auch nicht, wenn alle Parameter stimmen. D.h. die Familien können die Anlagen zu einem vernünftigen Preis erwerben. Die CO2-Reduktionen werden streng geprüft, unabhängig verifiziert und validiert (das kostet i.ü. ordentlich Geld). Und, wir als Projektmitentwickler müssen die Zertifikate zu einem Preis anbieten können, den Abnehmer hier auch bereit sind zu zahlen. Das hat direkten Einfluss auf die Marge. </p>
<p>Ich muss Dir vermutlich nicht erklären, dass Du für äusserst bescheidene Beträge hier Reduktionszertifikate erwerben kannst. Diese sind meist in Folge von geringen Transaktionskosten und industrieller Dimensionen einzelner, sonst wenig nachhaltiger Projekte so günstig. Kunden, die aber bereit sind, bewusst mehr Geld auszugeben, entscheiden sich aus oben genannten Gründen für Projekte wie die unsrigen.</p>
<p>Gruss<br>
kai  </p>
<p>PS. Solltest Du hierauf mir antworten, verspreche ich, mich diesmal zügiger zu melden (was nicht bedeutet, dass ich unbedingt das letzte Wort haben muss…)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-72876</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2013 16:46:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tuxproject.de/blog/?p=8778#comment-72876</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-72875&quot;&gt;Kai Landwehr&lt;/a&gt;.

Guten Abend!

Dass CO2 in jeder Art von Biogasanlagen &lt;a href=&quot;http://www.klimaretter.info/energie/nachricht/7183-wenn-biogas-zum-klimakiller-wird&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;das Klima schädigt&lt;/a&gt;, ist also zumindest etwas, worin wir uns einig sind. - Da hinter diesen Biogasanlagen oft wirtschaftliche Interessen liegen (die Betreiber machen das ja sicher nicht nur für Luft und Liebe), wäre die nächste Frage natürlich, inwiefern die &quot;theoretisch bevorteilten&quot; Familien auch tatsächlich profitieren, ohne finanzielle oder lebensqualitative Einbußen hinnehmen zu müssen. Kein Ökonom handelt aus Menschlichkeit.

Wir können mit Eurem Einverständnis  :D hier gern beim Du bleiben. So wichtig nehme ich mich nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-72875" data-wpel-link="internal">Kai Landwehr</a>.</p>
<p>Guten Abend!</p>
<p>Dass CO2 in jeder Art von Biogasanlagen <a href="http://www.klimaretter.info/energie/nachricht/7183-wenn-biogas-zum-klimakiller-wird" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">das Klima schädigt<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a>, ist also zumindest etwas, worin wir uns einig sind. — Da hinter diesen Biogasanlagen oft wirtschaftliche Interessen liegen (die Betreiber machen das ja sicher nicht nur für Luft und Liebe), wäre die nächste Frage natürlich, inwiefern die “theoretisch bevorteilten” Familien auch tatsächlich profitieren, ohne finanzielle oder lebensqualitative Einbußen hinnehmen zu müssen. Kein Ökonom handelt aus Menschlichkeit.</p>
<p>Wir können mit Eurem Einverständnis   <img src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_biggrin2.gif" alt=":D" width="18" height="18" class="wpml_ico">  hier gern beim Du bleiben. So wichtig nehme ich mich nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kai Landwehr		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-72875</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kai Landwehr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2013 16:39:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tuxproject.de/blog/?p=8778#comment-72875</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-72855&quot;&gt;tux0r&lt;/a&gt;.

Hallo .tux,

danke für den herzlichen Empfang und sorry für die späte Rückmeldung. 
Die Frage beantworte ich aber gerne.

Entscheidend ist immer der Vergleich mit &quot;Was geschähe ohne&quot;. Dort wo die Biogasanlagen gebaut und verkauft werden, kochen die Familien auf offenen Feuerstellen. Das Holz, das CO2 gebunden hat, kommt erstens von irgendwo her. Zweitens wird bei der Verbrennung das CO2 wieder freigesetzt. 
Gleichzeitig liegt der Kuhdung einfach gesagt &quot;rum&quot;. Dabei entsteht Methan (hat einen recht hohen CO2-Äquivalent). Der Kuhdung (plus weitere, organische Abfälle, z.B. aus Latrinen) wandert in die Biogasanlage, die soviel Gas produziert, wie zum täglichen Kochen benötigt wird. Holz wird nicht mehr benötigt, was den Familien Geld und v.a. Zeit spart. Für die Gesundheit ist weniger Russ auch ganz gut... Schlussendlich ergeben die Fermentationsreste einen guten Dünger.

Das Modell der Biogasgrossanlagen, wie Sie/Du es beschreiben, funktioniert vollkommen anders. Das steht in dem Zeitartikel ja auch drin. Energieproduktion darf unserer Meinung niemals in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion stehen. HIer handelt es sich um Kleinbiogasanlagen - technisch relativ einfach i.ü. -, eine völlig andere Sache.

Besten Gruss,
Kai Landwehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-72855" data-wpel-link="internal">tux0r</a>.</p>
<p>Hallo .tux,</p>
<p>danke für den herzlichen Empfang und sorry für die späte Rückmeldung.<br>
Die Frage beantworte ich aber gerne.</p>
<p>Entscheidend ist immer der Vergleich mit “Was geschähe ohne”. Dort wo die Biogasanlagen gebaut und verkauft werden, kochen die Familien auf offenen Feuerstellen. Das Holz, das CO2 gebunden hat, kommt erstens von irgendwo her. Zweitens wird bei der Verbrennung das CO2 wieder freigesetzt.<br>
Gleichzeitig liegt der Kuhdung einfach gesagt “rum”. Dabei entsteht Methan (hat einen recht hohen CO2-Äquivalent). Der Kuhdung (plus weitere, organische Abfälle, z.B. aus Latrinen) wandert in die Biogasanlage, die soviel Gas produziert, wie zum täglichen Kochen benötigt wird. Holz wird nicht mehr benötigt, was den Familien Geld und v.a. Zeit spart. Für die Gesundheit ist weniger Russ auch ganz gut… Schlussendlich ergeben die Fermentationsreste einen guten Dünger.</p>
<p>Das Modell der Biogasgrossanlagen, wie Sie/Du es beschreiben, funktioniert vollkommen anders. Das steht in dem Zeitartikel ja auch drin. Energieproduktion darf unserer Meinung niemals in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion stehen. HIer handelt es sich um Kleinbiogasanlagen — technisch relativ einfach i.ü. -, eine völlig andere Sache.</p>
<p>Besten Gruss,<br>
Kai Landwehr</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-72855</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2013 11:35:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tuxproject.de/blog/?p=8778#comment-72855</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-72853&quot;&gt;Kai Landwehr&lt;/a&gt;.

&#039;oi, Herr Landwehr,

der Hinweis auf Griechenland ist bewusst provokant und populistisch. Herzlich willkommen auf meiner Internetseite.

Ich bin kein Biofachmann (mag allerdings Atomenergie). Aber da Sie wohl vom Fach sind: Inwiefern ändert Kuhdung die monierte Energiebilanz von Biogasanlagen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-72853" data-wpel-link="internal">Kai Landwehr</a>.</p>
<p>‘oi, Herr Landwehr,</p>
<p>der Hinweis auf Griechenland ist bewusst provokant und populistisch. Herzlich willkommen auf meiner Internetseite.</p>
<p>Ich bin kein Biofachmann (mag allerdings Atomenergie). Aber da Sie wohl vom Fach sind: Inwiefern ändert Kuhdung die monierte Energiebilanz von Biogasanlagen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kai Landwehr		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-72853</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kai Landwehr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2013 08:43:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tuxproject.de/blog/?p=8778#comment-72853</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,

guter Schreibstil. Der Hinweis auf Griechenland scheint mir unnötig, aber sei&#039;s drum.
Ein wenig an Information zu den Biogasanlagen wär aber gar nicht schlecht. Das Biogas in dne Anlagen aus Indien wird aus Kuhdung gewonnen, nicht aus Biomasse. Könnte man richtig stellen, so als Anregung.

Gruss aus Zürich
Kai Landwehr
myclimate]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>guter Schreibstil. Der Hinweis auf Griechenland scheint mir unnötig, aber sei’s drum.<br>
Ein wenig an Information zu den Biogasanlagen wär aber gar nicht schlecht. Das Biogas in dne Anlagen aus Indien wird aus Kuhdung gewonnen, nicht aus Biomasse. Könnte man richtig stellen, so als Anregung.</p>
<p>Gruss aus Zürich<br>
Kai Landwehr<br>
myclimate</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-72836</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Nov 2013 23:09:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tuxproject.de/blog/?p=8778#comment-72836</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-72835&quot;&gt;mike&lt;/a&gt;.

Klugscheißer! Du hast vollkommen Recht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-72835" data-wpel-link="internal">mike</a>.</p>
<p>Klugscheißer! Du hast vollkommen Recht!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mike		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2013/11/endlich-das-klimaproblem-ist-geloest/#comment-72835</link>

		<dc:creator><![CDATA[mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Nov 2013 23:02:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tuxproject.de/blog/?p=8778#comment-72835</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;(wo doch schon die letzte „Wende” uns immer noch teuer zu stehen kommt) &lt;/blockquote&gt;
Du bist auch Zoni? Das war mir neu :p

&lt;blockquote&gt;ich bin Hulk, aber schöner,&lt;/blockquote&gt;
_und_ Hulk]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>(wo doch schon die letzte „Wende” uns immer noch teuer zu stehen kommt) </p></blockquote>
<p>Du bist auch Zoni? Das war mir neu :p</p>
<blockquote><p>ich bin Hulk, aber schöner,</p></blockquote>
<p>_und_ Hulk</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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