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	Kommentare zu: Andrej Holm, relativ recherchiert.	</title>
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		<title>
		Von: Hirnfick 2.0 &#187; Sigur Rós - Brennisteinn // Linke Fantasten		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2013/05/medienkritik-in-kuerze-andrej-holm-relativ-recherchiert/#comment-78216</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hirnfick 2.0 &#187; Sigur Rós - Brennisteinn // Linke Fantasten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 10:08:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] (das sind die mit dem Stasiproblem, Andrej Holm war mir allerdings zuvor nur als schlechter Journalist aufgefallen) findet zu Recht, die Berliner &#8222;Linke&#8220; sei noch viel zu erfolgreich, und [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[…] (das sind die mit dem Stasiproblem, Andrej Holm war mir allerdings zuvor nur als schlechter Journalist aufgefallen) findet zu Recht, die Berliner „Linke“ sei noch viel zu erfolgreich, und […]</p>
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		<title>
		Von: Hirnfick 2.0 &#187; Kurz verlinkt CLXXII: Warum Verlierer nicht gegendert werden		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2013/05/medienkritik-in-kuerze-andrej-holm-relativ-recherchiert/#comment-54848</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hirnfick 2.0 &#187; Kurz verlinkt CLXXII: Warum Verlierer nicht gegendert werden]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2013 13:05:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] die Medien gern Studien bemühen, um die Diskriminierung irgendwelcher Menschengruppen zu belegen (ich berichtete), kann es heilsam sein, gelegentlich auf einander widersprüchliche Studien aufmerksam zu machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[…] die Medien gern Studien bemühen, um die Diskriminierung irgendwelcher Menschengruppen zu belegen (ich berichtete), kann es heilsam sein, gelegentlich auf einander widersprüchliche Studien aufmerksam zu machen. […]</p>
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		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2013/05/medienkritik-in-kuerze-andrej-holm-relativ-recherchiert/#comment-51826</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 12:32:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2013/05/medienkritik-in-kuerze-andrej-holm-relativ-recherchiert/#comment-51659&quot;&gt;AH&lt;/a&gt;.

Hoi Andrej, 

Prozentangaben bleiben Prozentangaben, unabhängig von der Quelle. Die Interpretation derselben überlasse ich selbstverständlich dem Leser - von Täterdiskussionen hab ich die Nase voll. 

Schönen Sonntag!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2013/05/medienkritik-in-kuerze-andrej-holm-relativ-recherchiert/#comment-51659" data-wpel-link="internal">AH</a>.</p>
<p>Hoi Andrej, </p>
<p>Prozentangaben bleiben Prozentangaben, unabhängig von der Quelle. Die Interpretation derselben überlasse ich selbstverständlich dem Leser — von Täterdiskussionen hab ich die Nase voll. </p>
<p>Schönen Sonntag!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: AH		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2013/05/medienkritik-in-kuerze-andrej-holm-relativ-recherchiert/#comment-51659</link>

		<dc:creator><![CDATA[AH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 09:03:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo tux,

schön dass Du dich so gründlich mit der mangelnden Medienkompetenz anderer auseinandersetzt. Aber das mit den Prozenten und Anteilsangaben hast du nicht wirklich verstanden: In repräsentativen Untersuchen (und das behauptet die Gesundheitsstudie von sich zu sein) wird eben genau davon ausgegangen, dass die anteilige Verteilung der erfragten/erhobenen Merkmale auch den Merkmalen der dahinterstehende Grundgesamtheit entspricht. Du kannst diese statistische Annhamen gerne grundsätzlich in Frage stellen - aber für die Kritik an der Auseinandersetzung um den SpON-Artikel ist deine Argumentation denkbar ungeeignet. Alle von Dir zitierte Ausagen aus dem Beitrag im &quot;Freitag&quot; beziegen sich ürbigens auf nichts anders als auf die Prozent-Angaben der Studie. 

Mit besten Grüßen,

AH]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo tux,</p>
<p>schön dass Du dich so gründlich mit der mangelnden Medienkompetenz anderer auseinandersetzt. Aber das mit den Prozenten und Anteilsangaben hast du nicht wirklich verstanden: In repräsentativen Untersuchen (und das behauptet die Gesundheitsstudie von sich zu sein) wird eben genau davon ausgegangen, dass die anteilige Verteilung der erfragten/erhobenen Merkmale auch den Merkmalen der dahinterstehende Grundgesamtheit entspricht. Du kannst diese statistische Annhamen gerne grundsätzlich in Frage stellen — aber für die Kritik an der Auseinandersetzung um den SpON-Artikel ist deine Argumentation denkbar ungeeignet. Alle von Dir zitierte Ausagen aus dem Beitrag im “Freitag” beziegen sich ürbigens auf nichts anders als auf die Prozent-Angaben der Studie. </p>
<p>Mit besten Grüßen,</p>
<p>AH</p>
]]></content:encoded>
		
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