{"id":629,"date":"2009-05-24T18:06:46","date_gmt":"2009-05-24T16:06:46","guid":{"rendered":"http:\/\/tuxproject.de\/blog\/?p=629"},"modified":"2009-05-24T18:53:22","modified_gmt":"2009-05-24T16:53:22","slug":"im-gedenken-an-edgar-allan-poe-1809-1849","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/2009\/05\/im-gedenken-an-edgar-allan-poe-1809-1849\/","title":{"rendered":"Im Geden\u00adken an Edgar Allan Poe (1809 \u2013 1849)"},"content":{"rendered":"<p>Mit\u00adter\u00adnacht umgab mich schau\u00adrig, als ich ein\u00adsam, tr\u00fcb und trau\u00adrig,<br>\nSin\u00adnend sa\u00df und las von man\u00adcher l\u00e4ngstverklung\u2019nen M\u00e4hr\u2019 und Lehr\u2019 \u2013<br>\nAls ich schon mit mat\u00adten Blicken im Begriff, in Schlaf zu nicken,<br>\nH\u00f6r\u00adte pl\u00f6tz\u00adlich ich ein Ticken an die Zim\u00admert\u00adh\u00fc\u00adre her;<br>\n\u201eEin Besuch wohl noch,\u201c so dacht\u2019 ich, \u201eden der Zufall f\u00fch\u00adret her \u2013<br>\nEin Besuch und sonst Nichts mehr.\u201c<\/p>\n<p>Wohl hab\u2019 ich\u2019s im Sinn behal\u00adten, im Dezem\u00adber war\u2019s, im kal\u00adten,<br>\nUnd gespen\u00adsti\u00adge Gestal\u00adten warf des Feu\u00aders Schein umher.<br>\nSehn\u00adlich w\u00fcnscht\u2019 ich mir den Mor\u00adgen, kei\u00adne Lind\u2019rung war zu bor\u00adgen<br>\nAus den B\u00fcchern f\u00fcr die Sor\u00adgen \u2013 f\u00fcr die Sor\u00adgen tief und schwer<br>\nUm die Sel\u2019ge, die Len\u00ado\u00adren nennt der Engel hei\u00adlig Heer \u2013<br>\nHier, ach, nennt sie Nie\u00admand mehr!<\/p>\n<p>Jedes Rau\u00adschen der Gar\u00addi\u00adnen, die mir wie Gespen\u00adster schie\u00adnen,<br>\nF\u00fcll\u00adte nun mein Herz mit Schrecken \u2013 Schrecken nie gef\u00fchlt vor\u00adher;<br>\nWie es beb\u00adte, wie es zag\u00adte, bis ich end\u00adlich wie\u00adder sag\u00adte:<br>\n\u201eEin Besuch wohl, der es wag\u00adte, in der Nacht zu kom\u00admen her \u2013<br>\nEin Besuch, der sp\u00e4t es wag\u00adte, in der Nacht zu kom\u00admen her;<br>\nDies allein und sonst Nichts mehr.\u201c<\/p>\n<p>Und ermannt nach die\u00adsen Wor\u00adten \u00f6ff\u00adne\u00adte ich stracks die Pfor\u00adten:<br>\n\u201eDame oder Herr,\u201c so sprach ich, \u201ebit\u00adte um Ver\u00adzei\u00adhung sehr!<br>\nDoch ich war mit mat\u00adten Blicken im Begriff, in Schlaf zu nicken,<br>\nUnd so leis scholl Euer Ticken an die Zim\u00admert\u00adh\u00fc\u00adre her,<br>\nDa\u00df ich kaum es recht ver\u00adnom\u00admen; doch nun seid will\u00adkom\u00admen sehr!\u201c \u2013<br>\nDun\u00adkel da und sonst Nichts mehr.<\/p>\n<p>D\u00fcster in das Dun\u00adkel schau\u00adend stand ich lan\u00adge starr und grau\u00adend,<br>\nTr\u00e4u\u00adme tr\u00e4u\u00admend, die hie\u00adnie\u00adden nie ein Mensch getr\u00e4umt vor\u00adher;<br>\nZwei\u00adfel schwarz den Sinn beth\u00f6r\u00adte, Nichts die Stil\u00adle drau\u00ad\u00dfen st\u00f6r\u00adte,<br>\nNur das eine Wort man h\u00f6r\u00adte, nur \u201eLen\u00adore?\u201c klang es her;<br>\nSel\u00adber haucht\u2019 ich\u2019s, und \u201eLen\u00adore!\u201c trug das Echo trau\u00adernd her \u2013<br>\nEin\u00adzig dies und sonst Nichts mehr.<\/p>\n<p>Als ich nun mit tie\u00adfem Ban\u00adgen wie\u00adder in\u2019s Gemach gegan\u00adgen,<br>\nH\u00f6rt\u2019 ich bald ein neu\u00ades Pochen, etwas lau\u00adter als vor\u00adher.<br>\n\u201eSicher,\u201c sprach ich da mit Beben, \u201ean das Fen\u00adster pocht\u2019 es eben,<br>\nNun wohl\u00adan, so la\u00df mich stre\u00adben, da\u00df ich mir das Ding erkl\u00e4r\u2019 \u2013<br>\nStill, mein Herz, da\u00df ich mit Ruhe dies Geheim\u00adni\u00df mir erkl\u00e4r\u2019<br>\nWohl der Wind und sonst Nichts mehr.\u201c<\/p>\n<p>Ri\u00df das Fen\u00adster auf jet\u00adzun\u00adder, und her\u00adein stol\u00adzirt\u2019 \u2013 o Wun\u00adder!<br>\nEin gewalt\u2019ger, hoch\u00adbe\u00adjahr\u00adter Rabe schwir\u00adrend zu mir her;<br>\nFlog mit m\u00e4cht\u2019gen Fl\u00fc\u00adgel\u00adstrei\u00adchen, ohne Gru\u00df und Dan\u00adkes\u00adzei\u00adchen,<br>\nStolz und statt\u00adlich son\u00adder Glei\u00adchen, nach der Th\u00fc\u00adre hoch und hehr \u2013<br>\nFlog nach einer Pal\u00adlas\u00adb\u00fc\u00adste ob der Th\u00fc\u00adre hoch und hehr \u2013<br>\nSetz\u00adte sich und sonst Nichts mehr.<\/p>\n<p>Und trotz mei\u00adner Trau\u00ader brach\u00adte er dahin mich, da\u00df ich lach\u00adte,<br>\nSo gesetzt und gra\u00advi\u00adt\u00e4\u00adtisch herrscht\u2019 auf mei\u00adner B\u00fcste er.<br>\n\u201eOb auch alt und nah dem Gra\u00adbe,\u201c sprach ich, \u201ebist kein fei\u00adger Kna\u00adbe,<br>\nGrim\u00admer, glattgeschor\u2019ner Rabe, der Du kamst vom Schat\u00adten\u00adheer \u2013<br>\nSprich, welch\u2019 stol\u00adzen Namen f\u00fchrst Du in der Nacht pluton\u2019schem Heer?\u201c<br>\nSprach der Rabe: \u201eNim\u00admer\u00admehr.\u201c<\/p>\n<p>Ganz erstaunt war ich, zu h\u00f6ren dies Gesch\u00f6pf mich so beleh\u00adren,<br>\nSchien auch wenig Sinn zu lie\u00adgen in dem Wort bedeu\u00adtungs\u00adleer;<br>\nDenn wohl Kei\u00adner k\u00f6nn\u00adte sagen, da\u00df ihm je in sei\u00adnen Tagen<br>\nSon\u00adder Zier und son\u00adder Z\u00fcgen so ein Thi\u00ader erschie\u00adnen w\u00e4r\u2019,<br>\nDas auf sei\u00adner Mar\u00admor\u00adb\u00fc\u00adste ob der Th\u00fcr geses\u00adsen w\u00e4r\u2019<br>\nMit dem Namen \u201eNim\u00admer\u00admehr.\u201c<\/p>\n<p>Die\u00adses Wort nur sprach der Rabe dumpf und hohl, wie aus dem Gra\u00adbe,<br>\nAls ob sei\u00adne gan\u00adze See\u00adle in dem einen Wor\u00adte w\u00e4r\u2019.<br>\nWei\u00adter Nichts ward dann gespro\u00adchen, nur mein Herz noch h\u00f6rt\u2019 ich pochen,<br>\nBis das Schwei\u00adgen ich gebro\u00adchen: \u201eAnd\u00adre Freun\u00adde floh\u2019n seit\u00adher \u2013<br>\nMor\u00adgen wird auch er mich flie\u00adhen, wie die Hoff\u00adnung floh seit\u00adher.\u201c<br>\nSprach der Rabe: \u201eNim\u00admer\u00admehr!\u201c<\/p>\n<p>Immer h\u00f6her stieg mein Stau\u00adnen bei des Raben dunk\u00adlem Rau\u00adnen,<br>\nDoch ich dach\u00adte: \u201eOhne Zwei\u00adfel wei\u00df er dies und sonst Nichts mehr;<br>\nHat\u2019s von sei\u00adnem armen Mei\u00adster, dem des Ungl\u00fccks finst\u00adre Gei\u00adster<br>\nDroh\u00adten dreist und droh\u00adten drei\u00adster, bis er tr\u00fcb und trau\u00ader\u00adschwer \u2013<br>\nBis ihm schwand der Hoff\u00adnung Schim\u00admer, und er fort\u00adan seufz\u00adte schwer:<br>\n\u201aO nim\u00admer \u2013 nim\u00admer\u00admehr!\u2018\u201c<\/p>\n<p>Trotz der Trau\u00ader wie\u00adder brach\u00adte er dahin mich, da\u00df ich lach\u00adte;<br>\nEinen Arm\u00adstuhl end\u00adlich roll\u00adte ich zu Th\u00fcr und Vogel her.<br>\nIn den sammt\u2019nen Kis\u00adsen lie\u00adgend, in die Hand die Wan\u00adge schmie\u00adgend,<br>\nSann ich, hin und her mich wie\u00adgend, was des Wor\u00adtes Deu\u00adtung w\u00e4r\u2019 \u2013<br>\nWas der grim\u00adme, finst\u2019re Vogel aus dem n\u00e4cht\u2019gen Schat\u00adten\u00adheer<br>\nWollt\u2019 mit sei\u00adnem \u201eNim\u00admer\u00admehr.\u201c<\/p>\n<p>Die\u00adses sa\u00df ich still ermes\u00adsend, doch des Vogels nicht ver\u00adges\u00adsend,<br>\nDes\u00adsen Feu\u00ader\u00adau\u00adgen jet\u00adzo mir das Herz beklemm\u00adten sehr;<br>\nUnd mit schmerz\u00adli\u00adchen Gef\u00fch\u00adlen lie\u00df mein Haupt ich lan\u00adge w\u00fch\u00adlen<br>\nIn den veilchenfarb\u2019nen Pf\u00fch\u00adlen, \u00fcber\u00adstrahlt vom Lich\u00adte hehr \u2013<br>\nAch, in die\u00adsen sammt\u00adnen Pf\u00fch\u00adlen, \u00fcber\u00adstrahlt vom Lich\u00adte hehr \u2013<br>\nRuhet sie jetzt nim\u00admer\u00admehr!<\/p>\n<p>Und ich w\u00e4hn\u00adte, durch die L\u00fcf\u00adte wall\u00adten s\u00fc\u00dfe Weih\u00adrauch\u00add\u00fcf\u00adte,<br>\nAus\u00adge\u00adstreut durch unsicht\u00adba\u00adre Seraphs\u00adh\u00e4n\u00adde um mich her.<br>\n\u201eLethe,\u201c rief ich, \u201es\u00fc\u00dfe Spen\u00adde schickt Dir Gott durch Engels\u00adh\u00e4n\u00adde,<br>\nDa\u00df sich von Len\u00ado\u00adren wen\u00adde Dei\u00adne Trau\u00ader tief und schwer!<br>\nNimm, o nimm die s\u00fc\u00dfe Spen\u00adde und ver\u00adgi\u00df der Trau\u00ader schwer!\u201c<br>\nSprach der Rabe: \u201eNim\u00admer\u00admehr!\u201c<\/p>\n<p>\u201eGram\u00adpro\u00adphet!\u201c rief ich voll Zwei\u00adfel, \u201eob Du Vogel oder Teu\u00adfel!<br>\nOb die H\u00f6l\u00adle Dich mir sand\u00adte, ob der Sturm Dich weh\u00adte her!<br>\nDu, der von des Orkus Stran\u00adde \u2013 Du, der von dem Schrecken\u00adlan\u00adde<br>\nSich zu mir, dem Tr\u00fc\u00adben, wand\u00adte \u2013 k\u00fcn\u00adde mir mein hei\u00df Begehr:<br>\nFind\u2019 ich Bal\u00adsam noch in Gilead! ist noch Trost im Gna\u00adden\u00admeer?\u201c<br>\nSprach der Rabe: \u201eNim\u00admer\u00admehr!\u201c<\/p>\n<p>\u201eGram\u00adpro\u00adphet!\u201c rief ich voll Zwei\u00adfel, \u201eob Du Vogel oder Teu\u00adfel!<br>\nBei dem ew\u2019gen Him\u00admel dro\u00adben, bei dem Gott, den ich ver\u00adehr\u2019 \u2013<br>\nK\u00fcn\u00adde mir, ob ich Len\u00ado\u00adren, die hie\u00adnie\u00adden ich ver\u00adlo\u00adren,<br>\nWie\u00adder find\u2019 an Edens Tho\u00adren \u2013 sie, die throhnt im Engels\u00adheer \u2013<br>\nJene Sel\u2019ge, die Len\u00ado\u00adren nennt der Engel hei\u00adlig Heer!\u201c<br>\nSprach der Rabe: \u201eNim\u00admer\u00admehr!\u201c<\/p>\n<p>\u201eSei dies Wort das Tren\u00adnungs\u00adzei\u00adchen! Vogel, D\u00e4mon, Du mu\u00dft wei\u00adchen!<br>\nFleuch zur\u00fcck zum Stur\u00admes\u00adgrau\u00aden, oder zum pluton\u2019schen Heer!<br>\nKei\u00adne Feder la\u00df zur\u00fccke mir als Zei\u00adchen Dei\u00adner T\u00fccke;<br>\nLa\u00df allein mich dem Geschicke \u2013 wage nie Dich wie\u00adder her!<br>\nFort und la\u00df mein Herz in Frie\u00adden, das gepei\u00adnigt Du so sehr!\u201c<br>\nSprach der Rabe: \u201eNim\u00admer\u00admehr!\u201c<\/p>\n<p>Und der Rabe wei\u00adchet nim\u00admer \u2013 sitzt noch immer, sitzt noch immer<br>\nAuf der blas\u00adsen Pal\u00adlas\u00adb\u00fc\u00adste ob der Th\u00fc\u00adre hoch und hehr;<br>\nSitzt mit gei\u00adster\u00adhaf\u00adtem Mun\u00adkeln, sei\u00adne Feu\u00ader\u00adau\u00adgen fun\u00adkeln<br>\nGar d\u00e4mo\u00adnisch aus dem dun\u00adkeln, d\u00fcstern Schat\u00adten um ihn her;<br>\nUnd mein Geist wird aus dem Schat\u00adten, den er brei\u00adtet um mich her,<br>\nSich erhe\u00adben \u2013 nim\u00admer\u00admehr!<\/p>\n<p><span style=\"font-size: smaller;\">Carl Theo\u00addor Eben, 1869<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit\u00adter\u00adnacht umgab mich schau\u00adrig, als ich ein\u00adsam, tr\u00fcb und trau\u00adrig, Sin\u00adnend sa\u00df und las von man\u00adcher l\u00e4ngstverklung\u2019nen M\u00e4hr\u2019 und Lehr\u2019 \u2013 Als ich schon mit mat\u00adten Blicken im Begriff, in Schlaf zu nicken, H\u00f6r\u00adte pl\u00f6tz\u00adlich ich ein Ticken an die Zim\u00admert\u00adh\u00fc\u00adre her; \u201eEin Besuch wohl noch,\u201c so dacht\u2019 ich, \u201eden der Zufall f\u00fch\u00adret her \u2013 \u2026<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/2009\/05\/im-gedenken-an-edgar-allan-poe-1809-1849\/\" class=\"more-link\">\u2018Im Geden\u00adken an Edgar Allan Poe (1809 \u2013 1849)\u2019 wei\u00adter\u00adle\u00adsen \u00bb<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"activitypub_content_warning":"","activitypub_content_visibility":"","activitypub_max_image_attachments":3,"activitypub_interaction_policy_quote":"anyone","activitypub_status":"","footnotes":""},"categories":[3,7],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-629","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lyrik","category-sonstiges"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/629","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=629"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/629\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=629"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=629"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=629"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/series?post=629"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}