{"id":3614,"date":"2011-01-03T02:22:29","date_gmt":"2011-01-03T01:22:29","guid":{"rendered":"http:\/\/tuxproject.de\/blog\/?p=3614"},"modified":"2011-01-03T02:22:29","modified_gmt":"2011-01-03T01:22:29","slug":"die-rehabilitation-einer-institution-yes-magnification","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/2011\/01\/die-rehabilitation-einer-institution-yes-magnification\/","title":{"rendered":"Die Reha\u00adbi\u00adli\u00adta\u00adti\u00adon einer Insti\u00adtu\u00adti\u00adon: Yes \u2013 Magni\u00adfi\u00adca\u00adti\u00adon"},"content":{"rendered":"<p>Ich muss dann hier doch mal eine Lan\u00adze f\u00fcr das vor nun\u00admehr 10 Jah\u00adren ver\u00ad\u00f6f\u00adfent\u00adlich\u00adte und bis dato, sieht man von den unge\u00adz\u00e4hl\u00adten Archiv\u00adver\u00ad\u00f6f\u00adfent\u00adli\u00adchun\u00adgen seit\u00addem ab, lei\u00adder letz\u00adte Album von Yes bre\u00adchen, von dem man im All\u00adge\u00admei\u00adnen nicht viel mit\u00adbe\u00adkom\u00admen hat, schlie\u00df\u00adlich ist Yes ledig\u00adlich mit \u201eOwner Of A Lonely Heart\u201c vom Album \u201e90125\u201c, 1983, ein ver\u00adse\u00adhent\u00adli\u00adcher Welt\u00adhit gelun\u00adgen, von dem sie sich bis heu\u00adte nicht voll\u00adends erholt haben.<\/p>\n<p>\u201e90125\u201c war das erste Album, auf dem sich Yes f\u00fcrs Erste kon\u00adse\u00adquent von dem sakra\u00adlen, epi\u00adschen Pro\u00adgres\u00adsi\u00adve Rock, den sie in den fr\u00fc\u00adhen 70-er Jah\u00adren ma\u00df\u00adgeb\u00adlich mit\u00adge\u00adpr\u00e4gt hat\u00adten und in des\u00adsen Klang\u00adge\u00adwand sie der Welt unter ande\u00adrem die Glanz\u00adta\u00adten \u201eRelay\u00ader\u201c und \u201eClo\u00adse To The Edge\u201c, die man ein\u00admal im Leben zumin\u00addest mal geh\u00f6rt haben <span style=\"font-style:italic\">muss<\/span>, bescher\u00adten, abwand\u00adten, um reich und ber\u00fchmt zu wer\u00adden, was ihnen zur Stra\u00adfe immer\u00adhin ver\u00adsagt blieb und zu mehr\u00adfa\u00adchen Umbe\u00adset\u00adzun\u00adgen f\u00fchr\u00adte. Erst nach dem scheu\u00df\u00adli\u00adchen \u201eTalk\u201c, 1994 ver\u00ad\u00f6f\u00adfent\u00adlicht, fan\u00adden Yes in der klas\u00adsi\u00adschen Beset\u00adzung (Gesang: Jon Ander\u00adson, Gitar\u00adre: Ste\u00adve Howe, Bass: Chris Squi\u00adre, Schlag\u00adzeug: Alan White, Key\u00adboards: Rick Wak\u00ade\u00adman) wie\u00adder zusam\u00admen und zeig\u00adten, dass sie es doch noch k\u00f6n\u00adnen, indem 1996 und 1997 erst ein\u00admal auf dem zwei\u00adtei\u00adli\u00adgen \u201eKeys To Ascen\u00adsi\u00adon\u201c (2010, <a href=\"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/2010\/12\/musik-122010-favoriten-und-analyse\/\" title=\"Musik 12\/2010 \u2013 Favoriten und Analyse\">ich erw\u00e4hn\u00adte es<\/a>, neu auf\u00adge\u00adlegt) neben beein\u00addrucken\u00adden Live\u00admit\u00adschnit\u00adten auch eini\u00adge neue Stu\u00addio\u00adauf\u00adnah\u00admen, etwa das \u00fcber acht\u00adzehn\u00admi\u00adn\u00fc\u00adti\u00adge, trei\u00adben\u00adde Rock\u00adst\u00fcck \u201eMind Dri\u00adve\u201c, davon zeug\u00adten, dass all die Rezen\u00adsen\u00adten, die unk\u00adten, Yes soll\u00adten sich doch bit\u00adte ins Alten\u00adheim ein\u00adschlie\u00ad\u00dfen las\u00adsen, von Musik so viel Ahnung hat\u00adten wie die immer\u00adglei\u00adchen Hack\u00adfres\u00adsen, die sich \u201eJury\u201c schimp\u00adfen und irgend\u00adwas von \u201eSuper\u00adstars\u201c in jede Kame\u00adra spei\u00adcheln, obwohl sie selbst noch nie eine Musik\u00adschu\u00adle auch nur von au\u00dfen gese\u00adhen haben.<\/p>\n<p>Auf Bill Bruford, hand\u00adwerk\u00adlich ver\u00adsier\u00adter Welt\u00adschlag\u00adzeu\u00adger und eini\u00adge Zeit zuvor von Yes zu King Crims\u00adon gewech\u00adselt, muss\u00adte der geneig\u00adte Yes\u00adfan jedoch zugun\u00adsten des eher mono\u00adto\u00adnen Alan White eben\u00adso ver\u00adzich\u00adten wie als\u00adbald auch wie\u00adder auf Rick Wak\u00ade\u00adman, der erst 2002 zum wie\u00adder\u00adhol\u00adten Mal zur Band stie\u00df und seit 2004 aus gesund\u00adheit\u00adli\u00adchen Gr\u00fcn\u00adden eben\u00adso wie Jon Ander\u00adson auf unab\u00adseh\u00adba\u00adre Zeit pau\u00adsiert. Moment, 2001?, fragt nun der auf\u00admerk\u00adsa\u00adme Leser, wer spielt dann auf \u201eMagni\u00adfi\u00adca\u00adti\u00adon\u201c eigent\u00adlich Key\u00adboard?<\/p>\n<p>Tja, Yes sind hier nur zu viert, erst\u00admals seit 1968 ohne einen band\u00adei\u00adge\u00adnen Key\u00adboar\u00adder spiel\u00adten sie die\u00adses Album ein. Als Ersatz indes steht Yes hier ein kom\u00adplet\u00adtes Orche\u00adster zur Sei\u00adte, was f\u00fcr Bom\u00adbas\u00adt\u00adrock wie den ihren eigent\u00adlich nahe lie\u00adgend ist, und man fragt sich, wie anders Yes eigent\u00adlich geklun\u00adgen h\u00e4t\u00adten, h\u00e4t\u00adten sie in der Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit h\u00e4u\u00adfi\u00adger auf ein Orche\u00adster oder zumin\u00addest auf die Strei\u00adcher\u00adecke zur\u00fcck\u00adge\u00adgrif\u00adfen. (Tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich tour\u00adten Yes anschlie\u00ad\u00dfend unter der Flag\u00adge der \u201eYes\u00adsym\u00adpho\u00adnics\u201c mit einem eben\u00adsol\u00adchen und pr\u00e4\u00adsen\u00adtier\u00adten so etwa \u201eThe Gates Of Deli\u00adri\u00adum\u201c von \u201eRelay\u00ader\u201c in einem Gewand, das unge\u00adwohnt, aber beein\u00addruckend ist. Sp\u00e4\u00adter wur\u00adde das Mate\u00adri\u00adal f\u00fcr die DVD \u201eSym\u00adpho\u00adnic Live\u201c ver\u00adwen\u00addet, die es aus\u00adzugs\u00adwei\u00adse nat\u00fcr\u00adlich auch auf You\u00adTube geschafft hat.)<\/p>\n<p>Kennt man die\u00adse gan\u00adze Ent\u00adwick\u00adlung nicht, kann \u201eMagni\u00adfi\u00adca\u00adti\u00adon\u201c also v\u00f6l\u00adlig vor\u00adbe\u00adhalts\u00adfrei h\u00f6ren, so erwar\u00adtet einen nach dem Ein\u00adle\u00adgen der Sil\u00adber\u00adschei\u00adbe ein auf\u00adgrund naht\u00adlo\u00adser \u00dcber\u00adg\u00e4n\u00adge ein\u00adheit\u00adlich wir\u00adken\u00addes St\u00fcck, des\u00adsen voll\u00adst\u00e4n\u00addi\u00adge Rezen\u00adsi\u00adon <a href=\"http:\/\/babyblaue-seiten.de\/index.php?albumId=293&amp;content=review\">ande\u00adre<\/a> \u00fcber\u00adneh\u00admen m\u00f6gen, aus dem ich aber den\u00adnoch drei nen\u00adnens\u00adwer\u00adte Momen\u00adte her\u00adaus\u00adneh\u00admen m\u00f6ch\u00adte, damit sich der geneig\u00adte Leser sozu\u00adsa\u00adgen ein Bild davon machen kann, wie anders \u201eMagni\u00adfi\u00adca\u00adti\u00adon\u201c doch klingt, wenn man Yes nur aus dem Super\u00admarkt\u00adra\u00addio kennt.<\/p>\n<p>Zu \u201eSpi\u00adrit Of Sur\u00advi\u00adval\u201c etwa, dem zwei\u00adten Teil des Albums, ertapp\u00adte ich mich Kopf nickend. Ayre\u00adon fiel mir als spon\u00adta\u00adner Ver\u00adgleich ein, den ich aber doch schnell wie\u00adder ver\u00adwarf, denn Jon Ander\u00adsons Stim\u00adme, vom Alter g\u00e4nz\u00adlich unbe\u00adr\u00fchrt, steht im Vor\u00adder\u00adgrund und erin\u00adnert den H\u00f6rer dar\u00adan, wer hier eigent\u00adlich musi\u00adziert, obwohl er es bei\u00adna\u00adhe nicht glau\u00adben kann, ist er von Yes doch ganz ande\u00adres gewohnt: \u201eSpi\u00adrit Of Sur\u00advi\u00adval\u201c ist zu einem nicht zu ver\u00adnach\u00adl\u00e4s\u00adsi\u00adgen\u00adden Teil auch ein (Prog-)Metalst\u00fcck. Dream Thea\u00adter waren nie so nah wie hier.<\/p>\n<p>Das fol\u00adgen\u00adde \u201eDon\u2019t Go\u201c ist eins der meist unter\u00adsch\u00e4tz\u00adten St\u00fccke auf \u201eMagni\u00adfi\u00adca\u00adti\u00adon\u201c. Ste\u00adve Howe urteil\u00adte 2010, sinn\u00adge\u00adm\u00e4\u00df \u00fcber\u00adsetzt:<\/p>\n<blockquote><p>Wir soll\u00adten kei\u00adne Zeit mit Lie\u00addern wie \u201eDon\u2019t Go\u201c ver\u00adschwen\u00adden. Es war ein Feh\u00adler, wir m\u00fcs\u00adsen nicht in die Welt der Pop\u00admu\u00adsik vor\u00adsto\u00ad\u00dfen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Nun, Yes haben seit 1983 kaum ande\u00adres als Pop gespielt, sieht man ein\u00admal von weni\u00adgen lich\u00adten Momen\u00adten zum Bei\u00adspiel auf \u201eKeys To Ascen\u00adsi\u00adon\u201c ab. Nat\u00fcr\u00adlich ist \u201eDon\u2019t Go\u201c Pop, genau\u00ader: Pop\u00adrock, aber im Gegen\u00adsatz zu dem mei\u00adsten Mist, den man Yes\u00adfans seit 1983 als Yes\u00admu\u00adsik ver\u00adkau\u00adfen woll\u00adte, ist es schlicht gran\u00addi\u00ados. Mehr\u00adstim\u00admi\u00adger Gesang in Stro\u00adphen und vor allem Refrain (seit jeher eine St\u00e4r\u00adke von Yes) \u00fcber die eher unty\u00adpi\u00adschen The\u00admen Lie\u00adbe und Freund\u00adschaft, dabei noch ein\u00adg\u00e4n\u00adgi\u00adger als \u201eOwner Of A Lonely Heart\u201c es je war, ein h\u00fcbsch schlich\u00adter Takt, soli\u00adde gekloppt von Alan White, f\u00fcr des\u00adsen Schlag\u00adzeug\u00adstil die\u00adse Art von Musik gera\u00adde\u00adzu pr\u00e4\u00adde\u00adsti\u00adniert scheint, und nach der H\u00e4lf\u00adte des Lie\u00addes unter ande\u00adrem eini\u00adge elek\u00adtro\u00adnisch modi\u00adfi\u00adzier\u00adte Gesangs\u00adzei\u00adlen von Jon Ander\u00adson, bei denen mir sofort The Bug\u00adgles ein\u00adfal\u00adlen, die ja etwa zwan\u00adzig Jah\u00adre zuvor bei Yes statt sepa\u00adrat musi\u00adzier\u00adten, oben\u00addrein nur weni\u00adger als vier\u00adein\u00adhalb Minu\u00adten lang und somit min\u00adde\u00adstens web\u00adra\u00addio\u00adtaug\u00adlich, <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=1NeZli_rONE\">Video\u00adclip<\/a> inklu\u00adsi\u00adve. 2005 beklag\u00adte sich Jon Ander\u00adson, dass kein Lied auf \u201eMagni\u00adfi\u00adca\u00adti\u00adon\u201c eine wirk\u00adli\u00adche Hit\u00adsin\u00adgle gewor\u00adden ist. Ein\u00admal ganz abge\u00adse\u00adhen davon, dass nie\u00admand von einer Band wie Yes eine \u201eHit\u00adsin\u00adgle\u201c erwar\u00adtet h\u00e4t\u00adte: Die Jugend des Jah\u00adres 2001 m\u00f6ge sich jetzt bit\u00adte gr\u00e4\u00admen, denn sie hat abseits von Brit\u00adney, Chri\u00adsti\u00adna und den rest\u00adli\u00adchen pein\u00adli\u00adchen Repr\u00e4\u00adsen\u00adta\u00adti\u00adven des Pop\u00adge\u00adsch\u00e4fts so eine Men\u00adge ver\u00adpasst, und wahr\u00adlich, ich sage euch, w\u00e4h\u00adrend ich dies schrei\u00adbe, h\u00f6re ich \u201eDon\u2019t Go\u201c zum vier\u00adten oder f\u00fcnf\u00adten Mal am St\u00fcck und fin\u00adde Indie-Rock, dar\u00adan gemes\u00adsen, pl\u00f6tz\u00adlich ziem\u00adlich lang\u00adwei\u00adlig.<\/p>\n<p>Wo war ich ste\u00adhen geblie\u00adben? Ach ja, ein pri\u00adma St\u00fcck fehlt noch in mei\u00adner Auf\u00adli\u00adstung. Es tr\u00e4gt die Titel\u00adnum\u00admer 8 von 10, hei\u00dft \u201eDreamt\u00adi\u00adme\u201c und ist, wenn man eine sol\u00adche Par\u00adal\u00adle\u00adle \u00fcber\u00adhaupt zie\u00adhen kann, das \u201eMind Dri\u00adve\u201c von \u201eMagni\u00adfi\u00adca\u00adti\u00adon\u201c. Ein Aben\u00adteu\u00ader von zehn Minu\u00adten und f\u00fcnf\u00adund\u00advier\u00adzig Sekun\u00adden L\u00e4n\u00adge, das mit Strei\u00adchern und Gesang beginnt, bevor Chris Squi\u00adre sei\u00adnen Bass antreibt, von Gitar\u00adre und Orche\u00adster tat\u00adkr\u00e4f\u00adtig unter\u00adst\u00fctzt. \u00dcber all dem schwebt Jon Ander\u00adsons Gesang, und obwohl \u201eDreamt\u00adi\u00adme\u201c doch ein wenig l\u00e4n\u00adger ist als \u201eDon\u2019t Go\u201c, bemerkt man gar nicht, dass die Zeit ver\u00adgeht, bis nach etwa neun Minu\u00adten die Strei\u00adcher das Kom\u00adman\u00addo \u00fcber\u00adneh\u00admen und eine film\u00admu\u00adsik\u00adar\u00adti\u00adge Sze\u00adne auf\u00adf\u00fch\u00adren. Das anschlie\u00ad\u00dfen\u00adde \u201eIn The Pre\u00adsence Of\u2026\u201c ist zwar eben\u00adfalls recht lang, aber der Rhyth\u00admus, den \u201eDreamt\u00adi\u00adme\u201c vor\u00adgab, fehlt lei\u00adder.<\/p>\n<p>Sicher sind auf \u201eMagni\u00adfi\u00adca\u00adti\u00adon\u201c auch ein paar St\u00fccke zu fin\u00adden, auf die man schlicht ver\u00adzich\u00adten k\u00f6nn\u00adte, etwa das auf\u00addring\u00adli\u00adche \u201eCan You Ima\u00adgi\u00adne\u201c, aber F\u00fcll\u00adsel gab es auf Yes-Alben schon immer, und <span style=\"font-style:italic\">unter dem Strich<\/span> ist \u201eMagni\u00adfi\u00adca\u00adti\u00adon\u201c das beste Yes-Album seit \u201eDra\u00adma\u201c (1980) und auch weit\u00adaus bes\u00adser als vie\u00adles, was die Kon\u00adkur\u00adrenz 2001 auf den Markt warf; und schlie\u00df\u00adlich und end\u00adlich ging es bei Yes schon immer um ande\u00adres als nur neben\u00ads\u00e4ch\u00adli\u00adche Unter\u00adhal\u00adtung.<\/p>\n<blockquote><p>Dreamt\u00adi\u00adme beg\u00adins<br>\nwhe\u00adre every song is the per\u00adfect place,<br>\nwords never spo\u00adken<br>\nare the stron\u00adgest resound\u00ading.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wie wahr!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich muss dann hier doch mal eine Lan\u00adze f\u00fcr das vor nun\u00admehr 10 Jah\u00adren ver\u00ad\u00f6f\u00adfent\u00adlich\u00adte und bis dato, sieht man von den unge\u00adz\u00e4hl\u00adten Archiv\u00adver\u00ad\u00f6f\u00adfent\u00adli\u00adchun\u00adgen seit\u00addem ab, lei\u00adder letz\u00adte Album von Yes bre\u00adchen, von dem man im All\u00adge\u00admei\u00adnen nicht viel mit\u00adbe\u00adkom\u00admen hat, schlie\u00df\u00adlich ist Yes ledig\u00adlich mit \u201eOwner Of A Lonely Heart\u201c vom Album \u201e90125\u201c, 1983, \u2026<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/2011\/01\/die-rehabilitation-einer-institution-yes-magnification\/\" class=\"more-link\">\u2018Die Reha\u00adbi\u00adli\u00adta\u00adti\u00adon einer Insti\u00adtu\u00adti\u00adon: Yes \u2013 Magni\u00adfi\u00adca\u00adti\u00adon\u2019 wei\u00adter\u00adle\u00adsen \u00bb<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"activitypub_content_warning":"","activitypub_content_visibility":"","activitypub_max_image_attachments":3,"activitypub_interaction_policy_quote":"anyone","activitypub_status":"","footnotes":""},"categories":[14,17],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-3614","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kaufbefehle","category-musikkritik"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3614","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3614"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3614\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3614"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3614"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3614"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/tuxproject.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/series?post=3614"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}