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            "content_html": "<div class=\"seriesmeta\">Dieser Artikel ist Teil 15 von 15 der Serie <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/artikelserien/neujahr/\&quot;" class="\&quot;series-46\&quot;" title="\&quot;Neujahr\&quot;" data-wpel-link="internal">Neujahr</a></div><blockquote>\n<p>Ich trinke nicht mehr so viel, bis ich die Wahrheit sage,<br>\nhab\u2019 ich gesagt.<br>\n<cite>Sarah Lesch: Notiz</cite></p>\n</blockquote>\n<p>2025 habe ich dar\u00fcber nachgedacht, ob ich wieder mehr Prosa schreiben sollte. (In einem Anfall von jugendlichem Leichtsinn hatte ich schon 2024 im Kreise von Zeugen ein Buch \u00fcber meine Erfahrungen in der Kommunalpolitik versprochen, vor allem mir selbst.) Daraufhin habe ich wochenlang \u00fcber Schreibmaschinen analoger und simulierter Natur mein Wissen aufgefrischt, vor\u00fcbergehend ernsthaft \u00fcber die Anschaffung eines Laptops aus den fr\u00fchen 90ern nachgedacht, weil Schreiben normalerweise leichter von der Hand geht, wenn man <em>gar keine M\u00f6glichkeit</em> hat, sich mit Gedaddel und/oder Geblinke aus dem Internet abzulenken, dann habe ich die Filmadaption von Naked Lunch gesehen und jetzt brauche ich erst mal eine Ehefrau, bevor ich das mit dem Schreiben ernsthaft weiterverfolgen kann.</p>\n<p>2025 war auch ein Geburtstag, so rund, wie es der K\u00f6rper schon eine Weile vormacht. Es wird zusehends schwieriger, dem etwas entgegenzusetzen. Dass der Mensch so lange lebt, ist medizinisch ein Irrweg. Aber seelisch auch. \u2013 Dazu passt: Ich habe im vergangenen November unerwartet <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2021/11/sie-fragment-10-the-show-must-go-on/\&quot;" data-wpel-link="internal">eine Muse</a> wiedergesehen, die sicherheitshalber v\u00f6llig vergessen zu haben mir einfach nicht liegt. Das war gef\u00e4hrlich sch\u00f6n. Ist das jetzt eigentlich das mit der hei\u00dfen Herdplatte?</p>\n<blockquote>\n<p>Gl\u00fccklich war ich auch nur, wenn ich nicht verliebt war.<br>\n<cite>Wolfgang Herrndorf</cite></p>\n</blockquote>\n<p>Krieg hin, Krieg her: Die <em>andere</em> Menschentradition, das K\u00fcssen, sei <em>sooo vor 20 Millionen Jahren</em>, <a href="\&quot;https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/wissen/id_101009218/-evolutionaeres-raetsel-besonderes-sexualverhalten-im-fokus.html\&quot;" data-wpel-link="internal">verbreitet</a> das Hipsterportal \u201eT\u2011Online\u201c, aber sch\u00f6n ist\u2019s ja dann auch immer noch. Die Menschen haben \u201eVors\u00e4tze\u201c f\u00fcr das neue Jahr, statt das, was sie vorhaben, einfach mal <em>jetzt</em> zu machen, und finden, das sei anerkennenswert. Prokrastination ist ein Volkssport, auf den sogar der Fu\u00dfball neidisch schielt. \u2013 Ich wurde 2025 danach gefragt und habe jetzt eine Antwort: Falls mein Leben jemals verfilmt werden sollte, m\u00f6chte ich mittlerweile, dass Scarlett Johansson mich spielt. Sie hat viel mit mir gemeinsam, zum Beispiel ist auch sie bisher nicht mit Natalie Portman zusammen. Bei mir prangere ich das aber noch etwas mehr an als bei ihr.</p>\n<p>2025. Ein Jahr zwischen zwei verschiedenen Depressionen, keine davon klinisch erwiesen (weil die Kopfarztpraxen schon zu voll sind mit Leuten, die da gar nicht hingeh\u00f6ren), jede davon hausgemacht. Homo homini Vollidiot est. Ich lebe ja in einer reichen Stadt in einem reichen Land auf einem friedlichen Kontinent und m\u00fcsste insofern <em>gl\u00fccklich</em> sein, sagen alle und meinen das dann aber gar nicht, weil es ihr Konto f\u00fcllt, dass das gar nicht stimmt, aber jeder es glaubt.</p>\n<blockquote>\n<p>Im Rausche reden die Menschen viel und wissen nicht, was.<br>\n<cite>Heimdall (Lokasenna)</cite></p>\n</blockquote>\n<p>Die ersten B\u00f6ller in jedenfalls meiner H\u00f6rweite begannen diesmal erst eine Woche zu fr\u00fch. Das muss diese Rezession sein. Jetzt gerade ist von dieser allerdings nur wenig zu sehen: Wie jedes Jahr sprengen die Deutschen den Gegenwert zweier Wocheneink\u00e4ufe in die Luft, weil <em>man</em> das halt <em>so macht</em>, und wenn <em>man</em> sich morgen mit rosa Glitzer einreibt und in der n\u00e4chstbesten Kirche \u201eKuckuck! Kuckuck!\u201c ruft, dann ist das nicht etwa grenzbescheuert, sondern Tradition. An Silvester \u00e4rgere ich mich immer noch ein bisschen mehr dar\u00fcber, dass ich grundlegend Sympathie f\u00fcr Hunde habe, freue mich aber im Gegenzug dar\u00fcber, dass meiner Schadenfreude bez\u00fcglich pyromaner Menschen in den morgigen Notfallnachrichten wohl wieder hinreichend Gen\u00fcge getan werden wird.</p>\n<p><em>(Der L\u00f6we sprengt sich wenigstens nicht die Finger weg.)</em></p>\n<p>2026 also. Die <a href="\&quot;https://social.bund.de/@bmftr_bund/115801797747419611\&quot;" data-wpel-link="internal">Zukunft</a> ist da. Los geht\u2019s.</p>\n<hr><small>Quelle: <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2026/01/gerutsche-26/\&quot;" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small><div id=\"wp-worthy-pixel\"><img class=\"wp-worthy-pixel-img skip-lazy \" src=\"https://vg08.met.vgwort.de/na/8e2ddda8db36497c8124eeb530b3c905\" loading=\"eager\" data-no-lazy=\"1\" data-skip-lazy=\"1\" height=\"1\" width=\"1\" alt=\"\" /></div>",
            "content_text": "Dieser Artikel ist Teil 15 von 15 der Serie Neujahr\nIch trinke nicht mehr so viel, bis ich die Wahrheit sage,\nhab\u2019 ich gesagt.\nSarah Lesch: Notiz\n\n2025 habe ich dar\u00fcber nachgedacht, ob ich wieder mehr Prosa schreiben sollte. (In einem Anfall von jugendlichem Leichtsinn hatte ich schon 2024 im Kreise von Zeugen ein Buch \u00fcber meine Erfahrungen in der Kommunalpolitik versprochen, vor allem mir selbst.) Daraufhin habe ich wochenlang \u00fcber Schreibmaschinen analoger und simulierter Natur mein Wissen aufgefrischt, vor\u00fcbergehend ernsthaft \u00fcber die Anschaffung eines Laptops aus den fr\u00fchen 90ern nachgedacht, weil Schreiben normalerweise leichter von der Hand geht, wenn man gar keine M\u00f6glichkeit hat, sich mit Gedaddel und/oder Geblinke aus dem Internet abzulenken, dann habe ich die Filmadaption von Naked Lunch gesehen und jetzt brauche ich erst mal eine Ehefrau, bevor ich das mit dem Schreiben ernsthaft weiterverfolgen kann.\n2025 war auch ein Geburtstag, so rund, wie es der K\u00f6rper schon eine Weile vormacht. Es wird zusehends schwieriger, dem etwas entgegenzusetzen. Dass der Mensch so lange lebt, ist medizinisch ein Irrweg. Aber seelisch auch. \u2013 Dazu passt: Ich habe im vergangenen November unerwartet eine Muse wiedergesehen, die sicherheitshalber v\u00f6llig vergessen zu haben mir einfach nicht liegt. Das war gef\u00e4hrlich sch\u00f6n. Ist das jetzt eigentlich das mit der hei\u00dfen Herdplatte?\n\nGl\u00fccklich war ich auch nur, wenn ich nicht verliebt war.\nWolfgang Herrndorf\n\nKrieg hin, Krieg her: Die andere Menschentradition, das K\u00fcssen, sei sooo vor 20 Millionen Jahren, verbreitet das Hipsterportal \u201eT\u2011Online\u201c, aber sch\u00f6n ist\u2019s ja dann auch immer noch. Die Menschen haben \u201eVors\u00e4tze\u201c f\u00fcr das neue Jahr, statt das, was sie vorhaben, einfach mal jetzt zu machen, und finden, das sei anerkennenswert. Prokrastination ist ein Volkssport, auf den sogar der Fu\u00dfball neidisch schielt. \u2013 Ich wurde 2025 danach gefragt und habe jetzt eine Antwort: Falls mein Leben jemals verfilmt werden sollte, m\u00f6chte ich mittlerweile, dass Scarlett Johansson mich spielt. Sie hat viel mit mir gemeinsam, zum Beispiel ist auch sie bisher nicht mit Natalie Portman zusammen. Bei mir prangere ich das aber noch etwas mehr an als bei ihr.\n2025. Ein Jahr zwischen zwei verschiedenen Depressionen, keine davon klinisch erwiesen (weil die Kopfarztpraxen schon zu voll sind mit Leuten, die da gar nicht hingeh\u00f6ren), jede davon hausgemacht. Homo homini Vollidiot est. Ich lebe ja in einer reichen Stadt in einem reichen Land auf einem friedlichen Kontinent und m\u00fcsste insofern gl\u00fccklich sein, sagen alle und meinen das dann aber gar nicht, weil es ihr Konto f\u00fcllt, dass das gar nicht stimmt, aber jeder es glaubt.\n\nIm Rausche reden die Menschen viel und wissen nicht, was.\nHeimdall (Lokasenna)\n\nDie ersten B\u00f6ller in jedenfalls meiner H\u00f6rweite begannen diesmal erst eine Woche zu fr\u00fch. Das muss diese Rezession sein. Jetzt gerade ist von dieser allerdings nur wenig zu sehen: Wie jedes Jahr sprengen die Deutschen den Gegenwert zweier Wocheneink\u00e4ufe in die Luft, weil man das halt so macht, und wenn man sich morgen mit rosa Glitzer einreibt und in der n\u00e4chstbesten Kirche \u201eKuckuck! Kuckuck!\u201c ruft, dann ist das nicht etwa grenzbescheuert, sondern Tradition. An Silvester \u00e4rgere ich mich immer noch ein bisschen mehr dar\u00fcber, dass ich grundlegend Sympathie f\u00fcr Hunde habe, freue mich aber im Gegenzug dar\u00fcber, dass meiner Schadenfreude bez\u00fcglich pyromaner Menschen in den morgigen Notfallnachrichten wohl wieder hinreichend Gen\u00fcge getan werden wird.\n(Der L\u00f6we sprengt sich wenigstens nicht die Finger weg.)\n2026 also. Die Zukunft ist da. Los geht\u2019s.\nQuelle: Hirnfick 2.0Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437",
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Ich habe erst letzte Woche in <em>ausgerechnet</em> YouTube-Kommentaren von der Existenz des Wortes \u201eanemoia\u201c erfahren, das ungef\u00e4hr \u201eSehnsucht nach einer Zeit, die man nie erlebt hat\u201c bedeutet. Perfekt.</p>\n\n\n\n\n<p>(Natalie Portman sei neuerdings wieder zu romantischen Treffen bereit, <a href="\&quot;https://www.promiflash.de/news/2024/12/07/natalie-portman-ist-nach-scheidung-wieder-bereit-fuers-daten.html\&quot;" data-wpel-link="internal">erfahre ich</a> auf einer Nonsenswebsite. Jeder Mensch braucht <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2023/12/ben-lumsdaine-heres-your-next-clue-ich-der-zeitungsleser-teil-3/\&quot;" data-wpel-link="internal">ein Ziel</a> im Leben, nicht wahr?)</p>\n\n\n\n\n<p>Politisch war 2024 f\u00fcr mich <a href="\&quot;https://www.politplatschquatsch.com/2024/12/messias-des-jahres-madam-ex-president.html\&quot;" data-wpel-link="internal">und andere</a> ein Jahr der Einkehr und letztlich Einsicht: Ich bin menschlich f\u00fcr \u00f6ffentliche Auftritte einfach nicht hinterfotzig genug. Insofern ist es gar nicht so schade, dass es mit der Musikkarriere trotz zweier Anl\u00e4ufe (Gitarre in der Schulzeit, \u201eGesang\u201c ein bisschen sp\u00e4ter) nicht geklappt hat: Beim Einweihen von M\u00f6belh\u00e4usern gucken einem einfach zu viele Leute zu. Plan C und D sind noch resp. schon in der Tasche. Irgendwann gehen mir die Buchstaben aus. Nur nicht <a href="\&quot;https://polemica-blog.jimdofree.com/2024/12/24/andacht-zu-weihnachten-silvester-2024/\&quot;" data-wpel-link="internal">den Humor verlieren.</a> Konsequent habe ich mindestens dreieinhalb Leute damit sichtlich aus der Routine gebracht, dass ich statt \u201efrohe Weihnachten\u201c lieber ein \u201eangenehmes Jahresende\u201c w\u00fcnsche. Das war sch\u00f6n, das mache ich dieses Jahr wieder.</p>\n\n\n\n\n<p>Musikalisch habe ich 2024 zum ersten Mal The Notwist mit jemandem zusammen live gesehen, der sich hinterher genau wie ich dar\u00fcber gewundert hat, dass das erst unser erster gemeinsamer Konzertbesuch war, obwohl wir uns seit hinreichend vielen Jahren \u00fcber gemeinsame musikalische Interessen freuen. Als Moral daraus w\u00fcrde ich gern empfehlen, so oft wie m\u00f6glich sch\u00f6ne Dinge mit guten Menschen zu unternehmen, aber ich mache es ja auch nicht besser. Es kann ja auch sehr anstrengend sein.</p>\n\n\n\n\n<a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2025/01/anemoia-2025/\&quot;" data-wpel-link="internal"><img decoding=\"async\" src=\"https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FQpj4Mni76bE%2Fhqdefault.jpg\" alt=\"YouTube Video\"></a><br> <a href="\&quot;https://youtu.be/Qpj4Mni76bE\&quot;" target="\&quot;_blank\&quot;" data-wpel-link="internal">Dieses Video auf YouTube ansehen</a>.<br>\n\n\n\n\n<p>Kein Kuss an Silvester. Wenigstens <em>eine</em> Tradition bleibt mir gewiss. Prost Neujahr.</p>\n<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>Thilo schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2025/01/anemoia-2025/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2025</a> dies: Gl\u00fcckliches Neues. Habe The Notwist Anfang der Einerjahre (richtig. \u201eNullerjahre\u201c, behindert) \u00fcber SPEX (sch\u00e4m) bzw. \u201eNeon Golden\u201c kennengelernt, aber die Vorg\u00e4ngerplatte (Name vergessen, aber der Redaktion bekannt) klar pr\u00e4feriert. Ha, eingefallen: \u201eShrink\u201c hie\u00df die. Die Stimme von dem Acher (\u201eThe Schlaffness\u201c) war aber leider geeignet, dem Vergessen Vorschub zu leisten. Zur selben Zeitpunkt aber: International Pony. Besser gealtert.</li><li><a href="\&quot;https://tuxproject.de\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc\&quot;" data-wpel-link="internal">tux0r</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2025/01/anemoia-2025/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2025</a> dies: Neon Golden. Lieblingsplatte. This Room!</li><li>T\u2011Low schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2025/01/anemoia-2025/\&quot;" data-wpel-link="internal">3. Januar 2025</a> dies: Ok, zugegeben, beim nochmaligen H\u00f6ren seit bestimmt 10 Jahren: Der Song ist was Besonderes. Auch zu der Zeit, eher vergessen: Hidalgo mit \u201eRhubarb\u201c, warte.</li><li>Anonym schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2025/01/anemoia-2025/\&quot;" data-wpel-link="internal">3. Januar 2025</a> dies: https://m.youtube.com/watch?v=vhOqvX6WqF4&amp;pp=ygUQSGlkYWxnbyByaHViYXJiIA</li><li>Thilo Bauer schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2025/01/anemoia-2025/\&quot;" data-wpel-link="internal">3. Januar 2025</a> dies: https://m.youtube.com/watch?v=vhOqvX6WqF4&amp;pp=ygUQSGlkYWxnbyByaHViYXJiIA</li><li><a href="\&quot;https://tuxproject.de\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc\&quot;" data-wpel-link="internal">tux0r</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2025/01/anemoia-2025/\&quot;" data-wpel-link="internal">3. Januar 2025</a> dies: Danke.</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2025/01/anemoia-2025/\&quot;" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small><div id=\"wp-worthy-pixel\"><img class=\"wp-worthy-pixel-img skip-lazy \" src=\"https://vg08.met.vgwort.de/na/77169994de174ad4b40c3b54365bf4b6\" loading=\"eager\" data-no-lazy=\"1\" data-skip-lazy=\"1\" height=\"1\" width=\"1\" alt=\"\" /></div>",
            "content_text": "Dieser Artikel ist Teil 14 von 15 der Serie Neujahr\n2025 w\u00e4re erreicht und der Angriff der Riesengiraffe blieb auch aus. Es ist schon merkw\u00fcrdig: Da freue ich mich an dieser Stelle vor genau einem Jahr, dass die Pluseins noch die Pluseins ist, und dann ist sie es kaum zwei Wochen sp\u00e4ter schon gar nicht mehr. Den Neujahrsvorsatz f\u00fcr 2024, nur noch h\u00f6chstens viermal melancholisch an fr\u00fcher zu denken, hatte ich daher im Januar schon gebrochen. (Wie hoch ist eigentlich gerade der diesbez\u00fcgliche Rekord?) Ich habe erst letzte Woche in ausgerechnet YouTube-Kommentaren von der Existenz des Wortes \u201eanemoia\u201c erfahren, das ungef\u00e4hr \u201eSehnsucht nach einer Zeit, die man nie erlebt hat\u201c bedeutet. Perfekt.\n\n\n\n\n(Natalie Portman sei neuerdings wieder zu romantischen Treffen bereit, erfahre ich auf einer Nonsenswebsite. Jeder Mensch braucht ein Ziel im Leben, nicht wahr?)\n\n\n\n\nPolitisch war 2024 f\u00fcr mich und andere ein Jahr der Einkehr und letztlich Einsicht: Ich bin menschlich f\u00fcr \u00f6ffentliche Auftritte einfach nicht hinterfotzig genug. Insofern ist es gar nicht so schade, dass es mit der Musikkarriere trotz zweier Anl\u00e4ufe (Gitarre in der Schulzeit, \u201eGesang\u201c ein bisschen sp\u00e4ter) nicht geklappt hat: Beim Einweihen von M\u00f6belh\u00e4usern gucken einem einfach zu viele Leute zu. Plan C und D sind noch resp. schon in der Tasche. Irgendwann gehen mir die Buchstaben aus. Nur nicht den Humor verlieren. Konsequent habe ich mindestens dreieinhalb Leute damit sichtlich aus der Routine gebracht, dass ich statt \u201efrohe Weihnachten\u201c lieber ein \u201eangenehmes Jahresende\u201c w\u00fcnsche. Das war sch\u00f6n, das mache ich dieses Jahr wieder.\n\n\n\n\nMusikalisch habe ich 2024 zum ersten Mal The Notwist mit jemandem zusammen live gesehen, der sich hinterher genau wie ich dar\u00fcber gewundert hat, dass das erst unser erster gemeinsamer Konzertbesuch war, obwohl wir uns seit hinreichend vielen Jahren \u00fcber gemeinsame musikalische Interessen freuen. Als Moral daraus w\u00fcrde ich gern empfehlen, so oft wie m\u00f6glich sch\u00f6ne Dinge mit guten Menschen zu unternehmen, aber ich mache es ja auch nicht besser. Es kann ja auch sehr anstrengend sein.\n\n\n\n\n Dieses Video auf YouTube ansehen.\n\n\n\n\nKein Kuss an Silvester. Wenigstens eine Tradition bleibt mir gewiss. Prost Neujahr.\nKommentareThilo schrob am 1. Januar 2025 dies: Gl\u00fcckliches Neues. Habe The Notwist Anfang der Einerjahre (richtig. \u201eNullerjahre\u201c, behindert) \u00fcber SPEX (sch\u00e4m) bzw. \u201eNeon Golden\u201c kennengelernt, aber die Vorg\u00e4ngerplatte (Name vergessen, aber der Redaktion bekannt) klar pr\u00e4feriert. Ha, eingefallen: \u201eShrink\u201c hie\u00df die. Die Stimme von dem Acher (\u201eThe Schlaffness\u201c) war aber leider geeignet, dem Vergessen Vorschub zu leisten. Zur selben Zeitpunkt aber: International Pony. Besser gealtert.tux0r schrob am 1. Januar 2025 dies: Neon Golden. Lieblingsplatte. This Room!T\u2011Low schrob am 3. Januar 2025 dies: Ok, zugegeben, beim nochmaligen H\u00f6ren seit bestimmt 10 Jahren: Der Song ist was Besonderes. Auch zu der Zeit, eher vergessen: Hidalgo mit \u201eRhubarb\u201c, warte.Anonym schrob am 3. Januar 2025 dies: https://m.youtube.com/watch?v=vhOqvX6WqF4&amp;pp=ygUQSGlkYWxnbyByaHViYXJiIAThilo Bauer schrob am 3. Januar 2025 dies: https://m.youtube.com/watch?v=vhOqvX6WqF4&amp;pp=ygUQSGlkYWxnbyByaHViYXJiIAtux0r schrob am 3. Januar 2025 dies: Danke.Quelle: Hirnfick 2.0Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437",
            "date_published": "2025-01-01T00:00:00+01:00",
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            "content_html": "<div class=\"seriesmeta\">Dieser Artikel ist Teil 13 von 15 der Serie <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/artikelserien/neujahr/\&quot;" class="\&quot;series-46\&quot;" title="\&quot;Neujahr\&quot;" data-wpel-link="internal">Neujahr</a></div>\n<p>Im <a href="\&quot;https://eh.antville.org/stories/2315192/\&quot;" data-wpel-link="internal">vielleicht</a> abgelaufenen Jahr 2023, weil mich aufgesetztes kalendarisches Feiern f\u00fcrchterlich erm\u00fcdet, habe ich meinen Geburtstag konsequent ignoriert und der Rest der Welt hat das auch weitgehend getan. Ich bin zwar trotzdem weit \u00fcber meinem Mindesthaltbarkeitsdatum <em>(noch essbar?)</em>, doch rieb man es mir nicht einmal ironisch unter die Nase. Auch mal sch\u00f6n.</p>\n\n\n\n<p>Zwischenstand meiner Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung: Ich habe 2023 erstmals souver\u00e4ne Worte in ein politisch gemeintes Mikrofon mit Publikum gesprochen, ohne schon beim Gedanken daran <a href="\&quot;https://stadtrat.tuxproject.de/reden-vor-menschen.html\&quot;" data-wpel-link="internal">Nervenflattern zu bekommen.</a> Freunde haben mir versichert, dass das nicht bedeute, dass ich normal werde. Ich bin beruhigt.</p>\n\n\n\n<p>Die Mehrwertsteuer wird jetzt wieder erh\u00f6ht. Ich wei\u00df nicht, warum mir das gerade einf\u00e4llt, w\u00e4hrend die immer lauteren, daf\u00fcr immer weniger sichtbaren Silvesterknaller den Spaziergang verleiden. Drau\u00dfen vor dem Fenster zeigen die Menschen schon wieder seit Tagen viel zu \u00fcberschw\u00e4nglich ihren Stolz darauf, dass sie die Uhr (hat vermutlich Zeiger) nicht lesen k\u00f6nnen. Ich hingegen nehme auch zu diesem Jahreswechsel nicht an der seit Tagen stattfindenden Knallerei teil, es ist im letzten Jahr genug zerplatzt. Meine Freundes- und Kulturkreise bleiben in stetigem Wandel, teilweise mit Absicht. Die traditionelle Neujahrszigarre f\u00e4llt dieses Jahr aus, das l\u00e4sst mehr Zeit, mich mit meinen Gedanken zu besch\u00e4ftigen. Schei\u00dfe.</p>\n\n\n\n<blockquote class=\"is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\nTraurigkeit wird durch Intelligenz verursacht: Je mehr man bestimmte Dinge versteht, desto mehr w\u00fcnscht man sich, sie nicht zu verstehen.\n<cite>Charles Bukowski oder so</cite></blockquote>\n\n\n\n<p>Gute S\u00e4tze (ohne Pr\u00e4fix, der Dramaturgie wegen) f\u00fcr 2024: <a href="\&quot;https://www.argh.de/archives/3578/\&quot;" data-wpel-link="internal">Mehr Mittelma\u00df wagen</a> und dann die eigenen Erwartungen \u00fcbererf\u00fcllen, so dass es in Summe wieder passt. Immerhin: Im j\u00fcngst abgelaufenen Jahr habe ich nur ungef\u00e4hr f\u00fcnfmal melancholisch an <em>fr\u00fcher</em> gedacht. Es geht voran. Das Ziel f\u00fcr 2024: Nur noch h\u00f6chstens viermal melancholisch an <em>fr\u00fcher</em> denken. Es ist immerhin <em>immer noch</em> dieselbe Pluseins. Das war ja auch nicht immer so.</p>\n\n\n\n<p>Das f\u00fcrchterlichste Getr\u00e4nk des Jahres 2023 war seltsamerweise <em>nicht</em> das Glas Irish Pickleback, das mir jemand angedreht hat, der mal gucken wollte, ob ich Whisky mit Essiggurke mag (es war jedoch eine ziemlich gute Gurke), sondern ein <a href="\&quot;https://archive.ph/RaLhW\&quot;" data-wpel-link="internal">Craftbier mit Kaffeegeschmack.</a> Meine Neugier auf Dinge, die eklig klingen, wird mich mit etwas Gl\u00fcck noch mal umbringen. Darauf einen <a href="\&quot;https://true-fruits.com/limiteds/archiv-shots/true-fruits-x-tabasco-sauce\&quot;" data-wpel-link="internal">Tabascoshot</a> und ein bisschen Musik.</p>\n\n\n\n<a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2024/01/viernzwanzig-ff/\&quot;" data-wpel-link="internal"><img decoding=\"async\" src=\"https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FEhvf5nC8tyI%2Fhqdefault.jpg\" alt=\"YouTube Video\"></a><br> <a href="\&quot;https://youtu.be/Ehvf5nC8tyI\&quot;" target="\&quot;_blank\&quot;" data-wpel-link="internal">Dieses Video auf YouTube ansehen</a>.<br>\n\n\n\n<p>Prost Neujahr.</p>\n<hr><small>Quelle: <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2024/01/viernzwanzig-ff/\&quot;" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small><div id=\"wp-worthy-pixel\"><img class=\"wp-worthy-pixel-img skip-lazy \" src=\"https://vg02.met.vgwort.de/na/d20595f57d0e42eca83dde0136d8df41\" loading=\"eager\" data-no-lazy=\"1\" data-skip-lazy=\"1\" height=\"1\" width=\"1\" alt=\"\" /></div>",
            "content_text": "Dieser Artikel ist Teil 13 von 15 der Serie Neujahr\nIm vielleicht abgelaufenen Jahr 2023, weil mich aufgesetztes kalendarisches Feiern f\u00fcrchterlich erm\u00fcdet, habe ich meinen Geburtstag konsequent ignoriert und der Rest der Welt hat das auch weitgehend getan. Ich bin zwar trotzdem weit \u00fcber meinem Mindesthaltbarkeitsdatum (noch essbar?), doch rieb man es mir nicht einmal ironisch unter die Nase. Auch mal sch\u00f6n.\n\n\n\nZwischenstand meiner Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung: Ich habe 2023 erstmals souver\u00e4ne Worte in ein politisch gemeintes Mikrofon mit Publikum gesprochen, ohne schon beim Gedanken daran Nervenflattern zu bekommen. Freunde haben mir versichert, dass das nicht bedeute, dass ich normal werde. Ich bin beruhigt.\n\n\n\nDie Mehrwertsteuer wird jetzt wieder erh\u00f6ht. Ich wei\u00df nicht, warum mir das gerade einf\u00e4llt, w\u00e4hrend die immer lauteren, daf\u00fcr immer weniger sichtbaren Silvesterknaller den Spaziergang verleiden. Drau\u00dfen vor dem Fenster zeigen die Menschen schon wieder seit Tagen viel zu \u00fcberschw\u00e4nglich ihren Stolz darauf, dass sie die Uhr (hat vermutlich Zeiger) nicht lesen k\u00f6nnen. Ich hingegen nehme auch zu diesem Jahreswechsel nicht an der seit Tagen stattfindenden Knallerei teil, es ist im letzten Jahr genug zerplatzt. Meine Freundes- und Kulturkreise bleiben in stetigem Wandel, teilweise mit Absicht. Die traditionelle Neujahrszigarre f\u00e4llt dieses Jahr aus, das l\u00e4sst mehr Zeit, mich mit meinen Gedanken zu besch\u00e4ftigen. Schei\u00dfe.\n\n\n\n\nTraurigkeit wird durch Intelligenz verursacht: Je mehr man bestimmte Dinge versteht, desto mehr w\u00fcnscht man sich, sie nicht zu verstehen.\nCharles Bukowski oder so\n\n\n\nGute S\u00e4tze (ohne Pr\u00e4fix, der Dramaturgie wegen) f\u00fcr 2024: Mehr Mittelma\u00df wagen und dann die eigenen Erwartungen \u00fcbererf\u00fcllen, so dass es in Summe wieder passt. Immerhin: Im j\u00fcngst abgelaufenen Jahr habe ich nur ungef\u00e4hr f\u00fcnfmal melancholisch an fr\u00fcher gedacht. Es geht voran. Das Ziel f\u00fcr 2024: Nur noch h\u00f6chstens viermal melancholisch an fr\u00fcher denken. Es ist immerhin immer noch dieselbe Pluseins. Das war ja auch nicht immer so.\n\n\n\nDas f\u00fcrchterlichste Getr\u00e4nk des Jahres 2023 war seltsamerweise nicht das Glas Irish Pickleback, das mir jemand angedreht hat, der mal gucken wollte, ob ich Whisky mit Essiggurke mag (es war jedoch eine ziemlich gute Gurke), sondern ein Craftbier mit Kaffeegeschmack. Meine Neugier auf Dinge, die eklig klingen, wird mich mit etwas Gl\u00fcck noch mal umbringen. Darauf einen Tabascoshot und ein bisschen Musik.\n\n\n\n Dieses Video auf YouTube ansehen.\n\n\n\nProst Neujahr.\nQuelle: Hirnfick 2.0Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437",
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Ich musste an das damalige Zeitgeschehen denken, als ich mir irgendwann im nun vergangenen Jahr 2022 die Frage stellte, warum es eigentlich eine christliche, eine islamische, eine chinesische, eine j\u00fcdische und eine buddhistische Zeitrechnung gibt, aber keine heidnische. Etwas Recherche f\u00fchre mich auf <a href="\&quot;https://galdrtanz-runedance.blogspot.com/2013/02/the-runic-era-calendar.html\&quot;" data-wpel-link="internal">merkw\u00fcrdige Websites</a>, die zumindest meine Frage beantworteten: Man f\u00fcge hierf\u00fcr dem \u201echristlichen\u201c Jahr 250 Jahre hinzu. H\u00e4tte diese Zeitrechnung sich anstelle dem keineswegs vern\u00fcnftiger begr\u00fcndeten gregorianischen Kalender durchgesetzt, begingen wir heute also den Jahresbeginn 2273. Im Film fliegen 2273 bereits Raumschiffe herum und bei uns kommt blo\u00df der Zug zu sp\u00e4t.</p>\n<p>Im j\u00fcngst abgelaufenen Jahr habe ich zwar nicht meinen Kalender, aber zumindest <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2022/10/fahrenheit-weil-das-metrische-system-nicht-immer-das-beste-ist/\&quot;" data-wpel-link="internal">meine Temperaturmessung</a> umgestellt, mehrere Musikgruppen und ein weiteres Mal den gro\u00dfartigen Max Goldt <em>live</em> gesehen, einen Dachschaden <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2022/11/diese-autismus-sache/\&quot;" data-wpel-link="internal">publik gemacht</a> sowie mehrere einst lebensrelevante Personen durch andere mittlerweile lebensrelevante Personen (die erfolgreichste <em>dating-app</em> ist f\u00fcr uns Menschen mit fragw\u00fcrdiger Frisur, fragw\u00fcrdigem Gesicht und fragw\u00fcrdigem Humor anscheinend, ganz unabh\u00e4ngig vom letztendlichen Vorhaben, das Warten, was passiert; <em>nimm dies</em>, Tinder bzw. Wer-kennt-wen bzw. klebrige Kneipe im klebrigsten Stadtviertel, je nach Veranlagung) ausgetauscht, mit Letzteren teils verd\u00e4chtig viel (hier das gro\u00df- oder wenigstens <em>irgendwie</em> m\u00fctterliche \u201enaaaaa?\u201c einf\u00fcgen, das Gro\u00df- oder wenigstens <em>irgendwie</em> M\u00fctter so von sich geben, wenn ihr Kind erstmals \u201eich mag ein anderes Kind\u201c sagt, als w\u00e4re \u201em\u00f6gen\u201c nur zweieinhalb Stunden von \u201emiteinander Nachwuchs kriegen\u201c entfernt und als h\u00e4tte der Be-naaaaa?-te nicht bei manchen Menschen jedwelchen Geschlechts auch mal andere Gedanken als blo\u00df <em>so Gedanken</em>) gemeinsam unternommen und bin entgegen meiner eigenen Erwartungen an mich selbst <em>schon wieder</em> in eine Partei eingetreten, weil ich nicht nur ein bisschen bl\u00f6d bin, sondern auch mich selbst gern f\u00fcrchterlich aufrege. Wenn ich jemals wieder aus der Partei rausgehen sollte, erz\u00e4hle ich vielleicht auch irgendwem, welche es dann gewesen sein wird. Ich bin ja nicht zum Spa\u00df hier. \u201eDer Geist der Liebe erf\u00fcllt den Kosmos\u201c (Tangerine Dream, \u201eAlpha Centauri\u201c), die dunkle Materie w\u00e4re damit auch gekl\u00e4rt.</p>\n<p>Irgendwann demn\u00e4chst sollte die Liste meiner <a href="\&quot;https://www.last.fm/user/Tuxman/listening-report/year\&quot;" data-wpel-link="internal">meistgeh\u00f6rten Musik des Jahres</a> jenseits meines Plattenspielers publik werden, meine Jahresbestenliste dauert wahrscheinlich nicht ganz so lange, wird mir aber auch weniger peinlich sein. Viele Musiker hat es 2022 dahingerafft, einige von ihnen mochte ich. Je \u00e4lter ich werde, desto schlimmer wird das. Hoffentlich besteht da keine Kausalit\u00e4t, sonst bitte ich um Entschuldigung. \u2013 In ihrer n\u00e4chstgelegenen \u201eLounge\u201c hat die Deutsche Bahn die Pandemieschlie\u00dfung genutzt, um zwar ein sch\u00f6neres Klo einzubauen, aber daf\u00fcr die Kaffeetassen durch Chemiebecher mit fiesem Eigengeruch zu ersetzen. Schade, aber dann trinke ich dort halt keinen Kaffee mehr. Eine knapp entronnene Konstante des neuen Jahres, immerhin, gleich zu Beginn: Es w\u00e4ren just in diesem Moment <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2022/01/2-22-entzweit/\&quot;" data-wpel-link="internal">dieselben Irren</a> im selben Dorf gewesen, aber ich wollte nicht.</p>\n<p>Drau\u00dfen spielen sie schon wieder Weltkrieg oder jedenfalls Raketenschlacht. Die Lust an der Detonation bleibt so ungebrochen wie die Erwartung, im neuen Jahr werde man alles <em>viel besser machen</em> als im alten, als \u00e4ndere der Mensch mit dem Umbl\u00e4ttern des Kalenders seine selbstzerst\u00f6rerische Art. Mein guter Vorsatz ist, dieses Jahr kein einziges Mal \u201efrohsneus\u201c zu sagen, weil ich Menschen, die \u201efrohsneus\u201c f\u00fcr eine anst\u00e4ndige Begr\u00fc\u00dfung halten, f\u00fcr schreckliche Zeitgenossen halte. Prost Mahlzeit. Prost Neujahr.</p>\n<hr>\n<p><small>Quelle: <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2023/01/1773-2023-2273/\&quot;" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small></p>\n<div id=\"wp-worthy-pixel\"><img class=\"wp-worthy-pixel-img skip-lazy \" src=\"https://vg07.met.vgwort.de/na/b2283a07144d4627abb140ff1f3dbcca\" loading=\"eager\" data-no-lazy=\"1\" data-skip-lazy=\"1\" height=\"1\" width=\"1\" alt=\"\" /></div>",
            "content_text": "Dieser Artikel ist Teil 12 von 15 der Serie NeujahrEilmeldung: Ein neues Jahr beginnt. Welcome back, my friends, / to the show that never ends. Die Menschen in meinem Taschenrechteck sind schon wieder skurril.\nEin Trivium f\u00fcr den Alltag, falls man mal wieder in einer noch langweiligeren Diskussion feststeckt: Am 16. Dezember 1773 warfen Einwohner Bostons 342 Kisten britischen Tees ins \u00f6rtliche Hafenbecken, was bis heute als bedeutsames zeitgeschichtliches Ereignis verstanden wird. Ich musste an das damalige Zeitgeschehen denken, als ich mir irgendwann im nun vergangenen Jahr 2022 die Frage stellte, warum es eigentlich eine christliche, eine islamische, eine chinesische, eine j\u00fcdische und eine buddhistische Zeitrechnung gibt, aber keine heidnische. Etwas Recherche f\u00fchre mich auf merkw\u00fcrdige Websites, die zumindest meine Frage beantworteten: Man f\u00fcge hierf\u00fcr dem \u201echristlichen\u201c Jahr 250 Jahre hinzu. H\u00e4tte diese Zeitrechnung sich anstelle dem keineswegs vern\u00fcnftiger begr\u00fcndeten gregorianischen Kalender durchgesetzt, begingen wir heute also den Jahresbeginn 2273. Im Film fliegen 2273 bereits Raumschiffe herum und bei uns kommt blo\u00df der Zug zu sp\u00e4t.\nIm j\u00fcngst abgelaufenen Jahr habe ich zwar nicht meinen Kalender, aber zumindest meine Temperaturmessung umgestellt, mehrere Musikgruppen und ein weiteres Mal den gro\u00dfartigen Max Goldt live gesehen, einen Dachschaden publik gemacht sowie mehrere einst lebensrelevante Personen durch andere mittlerweile lebensrelevante Personen (die erfolgreichste dating-app ist f\u00fcr uns Menschen mit fragw\u00fcrdiger Frisur, fragw\u00fcrdigem Gesicht und fragw\u00fcrdigem Humor anscheinend, ganz unabh\u00e4ngig vom letztendlichen Vorhaben, das Warten, was passiert; nimm dies, Tinder bzw. Wer-kennt-wen bzw. klebrige Kneipe im klebrigsten Stadtviertel, je nach Veranlagung) ausgetauscht, mit Letzteren teils verd\u00e4chtig viel (hier das gro\u00df- oder wenigstens irgendwie m\u00fctterliche \u201enaaaaa?\u201c einf\u00fcgen, das Gro\u00df- oder wenigstens irgendwie M\u00fctter so von sich geben, wenn ihr Kind erstmals \u201eich mag ein anderes Kind\u201c sagt, als w\u00e4re \u201em\u00f6gen\u201c nur zweieinhalb Stunden von \u201emiteinander Nachwuchs kriegen\u201c entfernt und als h\u00e4tte der Be-naaaaa?-te nicht bei manchen Menschen jedwelchen Geschlechts auch mal andere Gedanken als blo\u00df so Gedanken) gemeinsam unternommen und bin entgegen meiner eigenen Erwartungen an mich selbst schon wieder in eine Partei eingetreten, weil ich nicht nur ein bisschen bl\u00f6d bin, sondern auch mich selbst gern f\u00fcrchterlich aufrege. Wenn ich jemals wieder aus der Partei rausgehen sollte, erz\u00e4hle ich vielleicht auch irgendwem, welche es dann gewesen sein wird. Ich bin ja nicht zum Spa\u00df hier. \u201eDer Geist der Liebe erf\u00fcllt den Kosmos\u201c (Tangerine Dream, \u201eAlpha Centauri\u201c), die dunkle Materie w\u00e4re damit auch gekl\u00e4rt.\nIrgendwann demn\u00e4chst sollte die Liste meiner meistgeh\u00f6rten Musik des Jahres jenseits meines Plattenspielers publik werden, meine Jahresbestenliste dauert wahrscheinlich nicht ganz so lange, wird mir aber auch weniger peinlich sein. Viele Musiker hat es 2022 dahingerafft, einige von ihnen mochte ich. Je \u00e4lter ich werde, desto schlimmer wird das. Hoffentlich besteht da keine Kausalit\u00e4t, sonst bitte ich um Entschuldigung. \u2013 In ihrer n\u00e4chstgelegenen \u201eLounge\u201c hat die Deutsche Bahn die Pandemieschlie\u00dfung genutzt, um zwar ein sch\u00f6neres Klo einzubauen, aber daf\u00fcr die Kaffeetassen durch Chemiebecher mit fiesem Eigengeruch zu ersetzen. Schade, aber dann trinke ich dort halt keinen Kaffee mehr. Eine knapp entronnene Konstante des neuen Jahres, immerhin, gleich zu Beginn: Es w\u00e4ren just in diesem Moment dieselben Irren im selben Dorf gewesen, aber ich wollte nicht.\nDrau\u00dfen spielen sie schon wieder Weltkrieg oder jedenfalls Raketenschlacht. Die Lust an der Detonation bleibt so ungebrochen wie die Erwartung, im neuen Jahr werde man alles viel besser machen als im alten, als \u00e4ndere der Mensch mit dem Umbl\u00e4ttern des Kalenders seine selbstzerst\u00f6rerische Art. Mein guter Vorsatz ist, dieses Jahr kein einziges Mal \u201efrohsneus\u201c zu sagen, weil ich Menschen, die \u201efrohsneus\u201c f\u00fcr eine anst\u00e4ndige Begr\u00fc\u00dfung halten, f\u00fcr schreckliche Zeitgenossen halte. Prost Mahlzeit. Prost Neujahr.\n\nQuelle: Hirnfick 2.0Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437",
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Ohne Lernen.</p>\n<blockquote><p>Uns\u2019re Erinnerung sollte uns so wertvoll sein.<br>\n<cite>Die \u00c4rzte: Danach</cite></p></blockquote>\n<p>Das Jahr ist noch sehr jung und ich habe bereits das Wort \u201eMelancholie\u201c benutzt. Es ist herrlich.</p>\n<p>Das erste anscheinend gute Musikalbum des neuen Jahres <a href="\&quot;https://abyssinsideus.bandcamp.com/album/circuits\&quot;" data-wpel-link="internal">ist schon da.</a> Die Welt ist zu schnell f\u00fcr mich geworden. Oder bin ich zu langsam geworden? Irgendwas mit Geschwindigkeit jedenfalls. Den sich hier anbietenden Drogenwitz \u00fcberlasse ich anderen. Die meisten Drogen sind noch langweiliger, wenn man sie <em>nicht</em> nimmt, sondern nur dar\u00fcber Witze macht.</p>\n<p><a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2022/01/2-22-entzweit/\&quot;" data-wpel-link="internal"><img decoding=\"async\" src=\"https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fz9tcjws8HKY%2Fhqdefault.jpg\" alt=\"YouTube Video\"></a><br> <a href="\&quot;https://youtu.be/z9tcjws8HKY\&quot;" target="\&quot;_blank\&quot;" data-wpel-link="internal">Dieses Video auf YouTube ansehen</a>.</p>\n<p>Ich sitze, als dieser Text erscheint, absehbar entschleunigt in einem Dorf in einer durchgeboosterten Runde von Irren und verstehe mich selbst nicht mehr. Irgendetwas ist sehr richtig und ich wei\u00df nicht warum. Vor ein paar Tagen habe ich vorgeschlagen, zum Kalender des Herrschers zur\u00fcckzukehren; Jahreswechsel w\u00e4re dann in Niedersachsen kommenden Herbst. 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            "content_html": "<div class=\"seriesmeta\">Dieser Artikel ist Teil 10 von 15 der Serie <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/artikelserien/neujahr/\&quot;" class="\&quot;series-46\&quot;" title="\&quot;Neujahr\&quot;" data-wpel-link="internal">Neujahr</a></div><p><em>It\u2019s just a date</em>, \u00e4ffte einer <a href="\&quot;https://www.argh.de/archives/3202/\&quot;" data-wpel-link="internal">meiner Lieblingsmelancholiker</a> in seinem Jahresr\u00fcckblick (sich und) andere nach, und ich wiederum \u00e4ffe jetzt <em>ihn</em> nach, indem ich selbst nicht nur auf das Jahr zur\u00fcckblicke, sondern auch viel zu sp\u00e4t den Satzabschluss schaffe (2020 war ja auch eher ein Metajahr), aber weil uns sonst au\u00dfer der Melancholie (bzw. sowieso: dem Menschsein) vor allem verbindet, dass ich 2020 unter anderem \u2013 b\u00fcrokratisch gesprochen: just in dieser Minute \u00fcbrigens; Konfetti! \u2013 eine Partei <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2020/12/last-exit-netzpartei-hier-gaertnert-der-bock-noch-selbst/\&quot;" data-wpel-link="internal">verlassen</a> habe, ohne allerdings direkt in die n\u00e4chste Selbstgei\u00dfelung mittels sofortigen \u00dcbertritts in \u201eda isses auch nicht besser\u201c verfallen zu sein, komme ich \u00fcber etwas Stiladaption kaum hinaus. Nach dem Affenbrand zu letztem Neujahr ist das sowieso d\u00fcnnes Eis. Wenn ich die Nachrichten richtig verstehe, ging aber auch 2020 nicht gut f\u00fcr ein paar Affen aus. (Da: Meta! Schon wieder!)</p>\n<p>Sicher: 2020 war auch blo\u00df ein Jahr wie jedes andere \u2013 wie Jahre eben so sind, in denen man <a href="\&quot;https://twitter.com/gawhary/status/1312327408452882432\&quot;" data-wpel-link="internal">alte Mumien ausbuddelt:</a> Hitler hat <a href="\&quot;https://twitter.com/eaglefmnam/status/1331951296979546112\&quot;" data-wpel-link="internal">eine Wahl gewonnen</a>, statt des Friedhofs der Kuscheltiere gab es den <a href="\&quot;https://www.nzherald.co.nz/world/escaped-cloned-female-mutant-crayfish-take-over-belgian-cemetery/YZDGK4GTJKKML7Y76OELOTHGPA/\&quot;" data-wpel-link="internal">Friedhof der Krebsmutanten</a>, Fahrr\u00e4der brauchen jetzt <a href="\&quot;https://ptx2.net/posts/unbricking-a-bike-with-a-raspberry-pi/\&quot;" data-wpel-link="internal">einen Server</a>, auf einem neu erforschten Planeten <a href="\&quot;https://www.cbsnews.com/news/astronomers-discover-hell-planet-k2-141b-rock-rain-lava-oceans/\&quot;" data-wpel-link="internal">regnet es Lava</a> \u2013 und GruschelVZ ist <a href="\&quot;https://www.vz.net\&quot;" data-wpel-link="internal">auch wieder da.</a> Wasser ist jetzt <a href="\&quot;https://www.wallstreet-online.de/nachricht/13168122-megatrend-wasser-renditewelle-reiten/all\&quot;" data-wpel-link="internal">B\u00f6rsengut</a>, aber die SPD hat 2020 <a href="\&quot;https://twitter.com/tagesschau/status/1344185618897793025\&quot;" data-wpel-link="internal">keine Gro\u00dfspenden bekommen.</a> Es war nicht alles schlecht. Man <del>muss</del> kann das Geschehene ja auch positiv sehen: Die Bonpflicht erscheint pl\u00f6tzlich wie das l\u00e4cherlich kleine Problem, das sie ist.</p>\n<p>Ab heute darf man nur noch ein halbes Jahr lang ohne Visum im Vereinigten K\u00f6nigreich gastieren. Das reicht erfahrungsgem\u00e4\u00df fast f\u00fcr eine halbe Londonbesichtigung. Ab dem 2. August muss man dann <a href="\&quot;https://www.heise.de/tp/features/Unter-Generalverdacht-Fingerabdruck-fuer-Personalausweis-4951377.html\&quot;" data-wpel-link="internal">seine Fingerabdr\u00fccke mitbringen</a>, man k\u00f6nnte ja ein Terrorist sein, befindet die Bundesregierung und beschw\u00f6rt damit eine selbsterf\u00fcllende Prophezeiung herauf.</p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2021/01/Das-wars-300x63.png\" alt=\"Das war\u2019s, 2020!\" width=\"300\" height=\"63\" class=\"alignnone size-medium wp-image-17603\" srcset=\"https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2021/01/Das-wars-300x63.png 300w, https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2021/01/Das-wars-120x25.png 120w, https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2021/01/Das-wars.png 590w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\"></p>\n<p><em>It\u2019s just a date.</em> Es war ein <a href="\&quot;https://pestarzt.blog/2020/12/10/best-of-shitstorms-2020/\&quot;" data-wpel-link="internal">Jahr der Shitstorms</a>, dennoch: 2020 wurde nicht nur Gutes vertieft, sondern auch der Horizont versetzt. Pers\u00f6nlich hatte ich schon weit schlimmere Jahre, vielleicht ist 2020 sogar unter den bisher sch\u00f6nsten (<em>gutes TODO jedes Jahr: Laune nicht vom Wetter abh\u00e4ngig machen</em>). Das Endjahrespluseins nicht nur ins n\u00e4chste Jahr mitnehmen, sondern es im \u00fcbern\u00e4chsten immer noch im Inventar haben <em>(das ist ja auch ein schiefes Bild, Super Mario gibt seinen Pluseinsen ja meist eine Kopfnuss, aber als Klempner tauge ich auch nicht viel)</em>: Warum gibt es f\u00fcr <em>so was</em> eigentlich nie eine Medaille im Internet?</p>\n<p>Wir introvertierten Nerds haben jedenfalls weder vom Shut- oder vom Lock- noch vom Igetknockeddown (butIgetupagain) wesentliche Einbu\u00dfen an Lebensqualit\u00e4t erfahren m\u00fcssen. Kommt auf die dunkle Seite, wir l\u00f6schen Cookies!</p>\n<p><em>Eigentlich</em> wollte ich 2020 noch eine musikalische Jahresr\u00fcckschau veranstalten, aber die wird noch ein paar Tage warten m\u00fcssen.</p>\n<p><em>Eigentlich</em> wollte ich 2020 noch dieses mir l\u00e4ngst unangenehme Blogsystem hier durch <a href="\&quot;https://www.getzola.org\&quot;" data-wpel-link="internal">etwas anderes</a> ersetzen, aber da m\u00fcsste ich noch etwas Zeit investieren und das Jahr ist schon rum.</p>\n<p><em>Eigentlich</em> will ich gerade gar nicht hier sein.</p>\n<p><a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2021/01/licht-aus-licht-an-2021-auch-bloss-ein-jahr/\&quot;" data-wpel-link="internal"><img decoding=\"async\" src=\"https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FOvtDtZz6l-A%2Fhqdefault.jpg\" alt=\"YouTube Video\"></a><br> <a href="\&quot;https://youtu.be/OvtDtZz6l-A\&quot;" target="\&quot;_blank\&quot;" data-wpel-link="internal">Dieses Video auf YouTube ansehen</a>.</p>\n<p>Geb\u00f6llert wird nichtdochvielleicht, au\u00dfer in M\u00fcnster. Dort machen Menschen schnell das <a href="\&quot;https://twitter.com/MDRAktuell/status/1339881341685534721\&quot;" data-wpel-link="internal">Licht aus und an.</a> Wenn die Leitungen dort ansatzweise so gut funktionieren wie anderswo, dann wird es doch noch ein kleines Feuerwerk geben, sogar mit Tat\u00fctata. Ich hingegen, weit weg von M\u00fcnster, sitze drin und trinke Rotwein. Ich habe diese Runde gewonnen. Die n\u00e4chste geht auf mich.</p>\n<p>Das wird ein Spa\u00df.</p>\n<hr>\n<h2>Kommentare</h2>\n<ul>\n<li>Juri Nello schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2021/01/licht-aus-licht-an-2021-auch-bloss-ein-jahr/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2021</a> dies: Das B\u00f6llerverbot stie\u00df bei Knallorientierten auf taube Ohren.</li>\n<li>ric schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2021/01/licht-aus-licht-an-2021-auch-bloss-ein-jahr/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2021</a> dies: Meinst Du das:\n<p>H\u00f6henfeuerwerk und Lasershow<br>\nUm Mitternacht werden ein spektakul\u00e4res H\u00f6henfeuerwerk mit ca. 6000 Feuerwerksk\u00f6rpern und eine lichtstarke Lasershow den Berliner Nachthimmel zum Leuchten bringen und die Stimmung zum Jahreswechsel anheizen.<br>\n(<a href="\&quot;https://www.berliner-silvester.de/feiern/992578-990341-silvesterambrandenburgertor.html\&quot;" rel="\&quot;nofollow" ugc\&quot;="" data-wpel-link="internal">Silvesterparty am Brandenburger Tor</a>)</p>\n<p>M\u00fc\u00dft doch laut Corona Verordnung verboten sein, da es doch auf <a href="\&quot;https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/12/berlin-senat-pyrotechnik-boeller-verbot-silvester-54-verbotszonen.html\&quot;" rel="\&quot;nofollow" ugc\&quot;="" data-wpel-link="internal">\u00f6ffentlichem Grund</a> stattfindet, aber was macht man nicht alles f\u00fcrs Fernsehen.</p></li>\n</ul>\n<hr>\n<p><small>Quelle: <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2021/01/licht-aus-licht-an-2021-auch-bloss-ein-jahr/\&quot;" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small></p>\n<div id=\"wp-worthy-pixel\"><img class=\"wp-worthy-pixel-img skip-lazy \" src=\"https://vg07.met.vgwort.de/na/3a753211f05b4d398f71657a1f8a2363\" loading=\"eager\" data-no-lazy=\"1\" data-skip-lazy=\"1\" height=\"1\" width=\"1\" alt=\"\" /></div>",
            "content_text": "Dieser Artikel ist Teil 10 von 15 der Serie NeujahrIt\u2019s just a date, \u00e4ffte einer meiner Lieblingsmelancholiker in seinem Jahresr\u00fcckblick (sich und) andere nach, und ich wiederum \u00e4ffe jetzt ihn nach, indem ich selbst nicht nur auf das Jahr zur\u00fcckblicke, sondern auch viel zu sp\u00e4t den Satzabschluss schaffe (2020 war ja auch eher ein Metajahr), aber weil uns sonst au\u00dfer der Melancholie (bzw. sowieso: dem Menschsein) vor allem verbindet, dass ich 2020 unter anderem \u2013 b\u00fcrokratisch gesprochen: just in dieser Minute \u00fcbrigens; Konfetti! \u2013 eine Partei verlassen habe, ohne allerdings direkt in die n\u00e4chste Selbstgei\u00dfelung mittels sofortigen \u00dcbertritts in \u201eda isses auch nicht besser\u201c verfallen zu sein, komme ich \u00fcber etwas Stiladaption kaum hinaus. Nach dem Affenbrand zu letztem Neujahr ist das sowieso d\u00fcnnes Eis. Wenn ich die Nachrichten richtig verstehe, ging aber auch 2020 nicht gut f\u00fcr ein paar Affen aus. (Da: Meta! Schon wieder!)\nSicher: 2020 war auch blo\u00df ein Jahr wie jedes andere \u2013 wie Jahre eben so sind, in denen man alte Mumien ausbuddelt: Hitler hat eine Wahl gewonnen, statt des Friedhofs der Kuscheltiere gab es den Friedhof der Krebsmutanten, Fahrr\u00e4der brauchen jetzt einen Server, auf einem neu erforschten Planeten regnet es Lava \u2013 und GruschelVZ ist auch wieder da. Wasser ist jetzt B\u00f6rsengut, aber die SPD hat 2020 keine Gro\u00dfspenden bekommen. Es war nicht alles schlecht. Man muss kann das Geschehene ja auch positiv sehen: Die Bonpflicht erscheint pl\u00f6tzlich wie das l\u00e4cherlich kleine Problem, das sie ist.\nAb heute darf man nur noch ein halbes Jahr lang ohne Visum im Vereinigten K\u00f6nigreich gastieren. Das reicht erfahrungsgem\u00e4\u00df fast f\u00fcr eine halbe Londonbesichtigung. Ab dem 2. August muss man dann seine Fingerabdr\u00fccke mitbringen, man k\u00f6nnte ja ein Terrorist sein, befindet die Bundesregierung und beschw\u00f6rt damit eine selbsterf\u00fcllende Prophezeiung herauf.\n\nIt\u2019s just a date. Es war ein Jahr der Shitstorms, dennoch: 2020 wurde nicht nur Gutes vertieft, sondern auch der Horizont versetzt. Pers\u00f6nlich hatte ich schon weit schlimmere Jahre, vielleicht ist 2020 sogar unter den bisher sch\u00f6nsten (gutes TODO jedes Jahr: Laune nicht vom Wetter abh\u00e4ngig machen). Das Endjahrespluseins nicht nur ins n\u00e4chste Jahr mitnehmen, sondern es im \u00fcbern\u00e4chsten immer noch im Inventar haben (das ist ja auch ein schiefes Bild, Super Mario gibt seinen Pluseinsen ja meist eine Kopfnuss, aber als Klempner tauge ich auch nicht viel): Warum gibt es f\u00fcr so was eigentlich nie eine Medaille im Internet?\nWir introvertierten Nerds haben jedenfalls weder vom Shut- oder vom Lock- noch vom Igetknockeddown (butIgetupagain) wesentliche Einbu\u00dfen an Lebensqualit\u00e4t erfahren m\u00fcssen. Kommt auf die dunkle Seite, wir l\u00f6schen Cookies!\nEigentlich wollte ich 2020 noch eine musikalische Jahresr\u00fcckschau veranstalten, aber die wird noch ein paar Tage warten m\u00fcssen.\nEigentlich wollte ich 2020 noch dieses mir l\u00e4ngst unangenehme Blogsystem hier durch etwas anderes ersetzen, aber da m\u00fcsste ich noch etwas Zeit investieren und das Jahr ist schon rum.\nEigentlich will ich gerade gar nicht hier sein.\n Dieses Video auf YouTube ansehen.\nGeb\u00f6llert wird nichtdochvielleicht, au\u00dfer in M\u00fcnster. Dort machen Menschen schnell das Licht aus und an. Wenn die Leitungen dort ansatzweise so gut funktionieren wie anderswo, dann wird es doch noch ein kleines Feuerwerk geben, sogar mit Tat\u00fctata. Ich hingegen, weit weg von M\u00fcnster, sitze drin und trinke Rotwein. Ich habe diese Runde gewonnen. Die n\u00e4chste geht auf mich.\nDas wird ein Spa\u00df.\n\nKommentare\n\nJuri Nello schrob am 1. Januar 2021 dies: Das B\u00f6llerverbot stie\u00df bei Knallorientierten auf taube Ohren.\nric schrob am 1. Januar 2021 dies: Meinst Du das:\nH\u00f6henfeuerwerk und Lasershow\nUm Mitternacht werden ein spektakul\u00e4res H\u00f6henfeuerwerk mit ca. 6000 Feuerwerksk\u00f6rpern und eine lichtstarke Lasershow den Berliner Nachthimmel zum Leuchten bringen und die Stimmung zum Jahreswechsel anheizen.\n(Silvesterparty am Brandenburger Tor)\nM\u00fc\u00dft doch laut Corona Verordnung verboten sein, da es doch auf \u00f6ffentlichem Grund stattfindet, aber was macht man nicht alles f\u00fcrs Fernsehen.\n\n\nQuelle: Hirnfick 2.0Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437",
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            "title": "Zwanzigx2 (auch nicht gut)",
            "content_html": "<div class=\"seriesmeta\">Dieser Artikel ist Teil 9 von 15 der Serie <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/artikelserien/neujahr/\&quot;" class="\&quot;series-46\&quot;" title="\&quot;Neujahr\&quot;" data-wpel-link="internal">Neujahr</a></div><p>Jetzt in diesem Moment wird es 2020. <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2019/12/Boeller.png\&quot;" data-wpel-link="internal">Drau\u00dfen z\u00fcnden sie Geld an.</a> Eigentlich ist jedes Datum nicht mehr als eine kalendarische Besonderheit, aber Menschen m\u00f6gen Melancholie und darin bin ich gut. 2013 begann f\u00fcr mich immerhin mit einem R\u00fcckblick auf gewonnenes und <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2013/01/zweitausendzwoelf-plusminus-eins/\&quot;" data-wpel-link="internal">verlorenes Gl\u00fcck</a>, 2015 ging eigentlich nur eines <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2015/01/2014-revisited-murmeltiertag/\&quot;" data-wpel-link="internal">verloren</a> (das daf\u00fcr mit Wirkung). Darin bin ich ebenfalls gut.</p>\n<p>2019 <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2019/01/2019/\&quot;" data-wpel-link="internal">versprach wenig</a> und hielt vieles, es lehrte aber auch abermalige Demut im Umgang mit der Zufriedenheit. Man f\u00fchle sich gern jederzeit geliebt, gewertsch\u00e4tzt und bewundert, niemals aber angekommen. Die Reise geht weiter, immer weiter. Mitunter gewinnt man beim Pokern und wird auf der R\u00fcckfahrt aus dem Bus geschmissen. Was bleibt, sind die Lieder vom Stra\u00dfenrand, die Eindr\u00fccke, die Ger\u00fcche, Geschm\u00e4cker von Dingen, von Menschen. Nur die Menschen selbst, sie reisen gern weiter.</p>\n<p><a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2020/01/zwanzigx2-auch-nicht-gut/\&quot;" data-wpel-link="internal"><img decoding=\"async\" src=\"https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FspeNRzLTfls%2Fhqdefault.jpg\" alt=\"YouTube Video\"></a><br> <a href="\&quot;https://youtu.be/speNRzLTfls\&quot;" target="\&quot;_blank\&quot;" data-wpel-link="internal">Dieses Video auf YouTube ansehen</a>.</p>\n<p>Inmitten der akustischen Weltkriegsszenarien, die Gro\u00dfv\u00e4ter und Haustiere gleicherma\u00dfen unter Tische und Betten treiben, entwickelt sich die h\u00e4ssliche Freude darauf, noch am Neujahrstag in den Medien hohe Zahlen weggesprengter Gliedma\u00dfen zu lesen. Der Tag macht traditionell nichts Gutes mit mir. Melancholie war angefragt? Verzeihung, da habe ich mich verlesen. Ich dachte, es war Verbitterung gemeint.</p>\n<p>Die bl\u00f6de Onlinevideothek Netflix <a href="\&quot;https://twitter.com/NetflixDE/status/1210970162830008320\&quot;" data-wpel-link="internal">schlug vor</a>, meine gesehenen Filme und/oder Serien als Beschreibung des kommenden Jahres zu verstehen. Wohl dem, dessen letzter gesehener Film nicht Braindead war! Ich nehme mir den Rat jedenfalls zu Herzen \u2013 vielleicht lade ich das Jahr 2020 einfach auch illegal <em>im Internet</em> runter.</p>\n<p>Prost Neujahr.</p>\n<hr>\n<h2>Kommentare</h2>\n<ul>\n<li>derda schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2020/01/zwanzigx2-auch-nicht-gut/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2020</a> dies: Wobei 2019 zum Abschlu\u00df nochmal richtig an Fahrt aufnahm. Die Seniorenbespa\u00dfer vom \u00d6RR, die ihre Kernklientel beleidigten und die Lobos die mal wieder bewiesen haben da\u00df sie mit diesem Internett immer noch \u00fcberfordert sind.</li>\n<li><a href="\&quot;https://tuxproject.de\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc\&quot;" data-wpel-link="internal">tux0r</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2020/01/zwanzigx2-auch-nicht-gut/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2020</a> dies: Es gibt tats\u00e4chlich Themen, zu denen ich mich nicht ausf\u00fchrlicher \u00e4u\u00dfern mag als n\u00f6tig, weil das Aufmerksamkeit f\u00fcr Trottel generieren w\u00fcrde.\n<p>In Krefeld haben ein paar Knallk\u00f6pfe Affen angez\u00fcndet beim B\u00f6llern. Das w\u00e4re viel interessanter gewesen, aber ich habe es zu sp\u00e4t gelesen. Mal gucken, ob ich das noch eingehender thematisiere.</p></li>\n</ul>\n<hr>\n<p><small>Quelle: <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2020/01/zwanzigx2-auch-nicht-gut/\&quot;" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small></p>\n",
            "content_text": "Dieser Artikel ist Teil 9 von 15 der Serie NeujahrJetzt in diesem Moment wird es 2020. Drau\u00dfen z\u00fcnden sie Geld an. Eigentlich ist jedes Datum nicht mehr als eine kalendarische Besonderheit, aber Menschen m\u00f6gen Melancholie und darin bin ich gut. 2013 begann f\u00fcr mich immerhin mit einem R\u00fcckblick auf gewonnenes und verlorenes Gl\u00fcck, 2015 ging eigentlich nur eines verloren (das daf\u00fcr mit Wirkung). Darin bin ich ebenfalls gut.\n2019 versprach wenig und hielt vieles, es lehrte aber auch abermalige Demut im Umgang mit der Zufriedenheit. Man f\u00fchle sich gern jederzeit geliebt, gewertsch\u00e4tzt und bewundert, niemals aber angekommen. Die Reise geht weiter, immer weiter. Mitunter gewinnt man beim Pokern und wird auf der R\u00fcckfahrt aus dem Bus geschmissen. Was bleibt, sind die Lieder vom Stra\u00dfenrand, die Eindr\u00fccke, die Ger\u00fcche, Geschm\u00e4cker von Dingen, von Menschen. Nur die Menschen selbst, sie reisen gern weiter.\n Dieses Video auf YouTube ansehen.\nInmitten der akustischen Weltkriegsszenarien, die Gro\u00dfv\u00e4ter und Haustiere gleicherma\u00dfen unter Tische und Betten treiben, entwickelt sich die h\u00e4ssliche Freude darauf, noch am Neujahrstag in den Medien hohe Zahlen weggesprengter Gliedma\u00dfen zu lesen. Der Tag macht traditionell nichts Gutes mit mir. Melancholie war angefragt? Verzeihung, da habe ich mich verlesen. Ich dachte, es war Verbitterung gemeint.\nDie bl\u00f6de Onlinevideothek Netflix schlug vor, meine gesehenen Filme und/oder Serien als Beschreibung des kommenden Jahres zu verstehen. Wohl dem, dessen letzter gesehener Film nicht Braindead war! Ich nehme mir den Rat jedenfalls zu Herzen \u2013 vielleicht lade ich das Jahr 2020 einfach auch illegal im Internet runter.\nProst Neujahr.\n\nKommentare\n\nderda schrob am 1. Januar 2020 dies: Wobei 2019 zum Abschlu\u00df nochmal richtig an Fahrt aufnahm. Die Seniorenbespa\u00dfer vom \u00d6RR, die ihre Kernklientel beleidigten und die Lobos die mal wieder bewiesen haben da\u00df sie mit diesem Internett immer noch \u00fcberfordert sind.\ntux0r schrob am 1. Januar 2020 dies: Es gibt tats\u00e4chlich Themen, zu denen ich mich nicht ausf\u00fchrlicher \u00e4u\u00dfern mag als n\u00f6tig, weil das Aufmerksamkeit f\u00fcr Trottel generieren w\u00fcrde.\nIn Krefeld haben ein paar Knallk\u00f6pfe Affen angez\u00fcndet beim B\u00f6llern. Das w\u00e4re viel interessanter gewesen, aber ich habe es zu sp\u00e4t gelesen. Mal gucken, ob ich das noch eingehender thematisiere.\n\n\nQuelle: Hirnfick 2.0Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437",
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            "content_text": "Dieser Artikel ist Teil 8 von 15 der Serie NeujahrEin neues Jahr, eine neue Explosion. Immer noch bleibt Feuerwerk erlaubt, immer noch stellt sich die Frage, ob das der postulierte Wohlstand ist, der mit einem Knall Farben und Gestank an den Himmel malt. Wird in Syrien eigentlich auch mal geb\u00f6llert? In Hamburg, so liest man in Qualit\u00e4tsmedien, hat sich ein Vierzehnj\u00e4hriger noch vor der gesetzlich erlaubten Frist drei Finger weggeb\u00f6llert. Danke, Merkel. Man k\u00f6nnte ein Mem daraus machen, aber Meme machen dick.\nGute Vors\u00e4tze am Jahresende? \u201eI resolve to not make major decisions about my life based on random calendar dates.\u201c Man k\u00f6nnte es einfach mal mit weniger Stress versuchen, aber das klappt ja nicht mal im Sommerurlaub so richtig. Prost gern, Neujahr nur als notwendiges \u00dcbel. Sich Gl\u00fccklichsein vorzunehmen w\u00e4re auch auf einem sehr niedrigen Niveau esoterischer Quatsch. Nur noch wenige Jahre bis zum N\u00f6rgelrentnertum, ein erreichbares Ziel. Ich habe Qualifikationen.\n2018 war das Jahr, in dem sich die Menschen SD-Karten in den Arsch geschoben haben. Das muss diese Digitalisierung sein. Bitte dr\u00fccken, wie eigentlich immer. Ich habe jetzt schon keine Lust mehr.\nM\u00f6ge es nicht so furchtbar werden.\nEs sind die Menschen, nicht das System.\nMonophonist: Der Preis der Freiheit\n\nKommentare\n\nAnonym schrob am 1. Januar 2019 dies: Alles Gute f\u00fcr das neue Jahr. Sch\u00f6n weiter bloggen! 2018 war nur ein mittleres Jahr \u2026 Schlimmer als 2017, aber noch nicht so schlimm, wie es 2019 werden wird. In diesem Sinne, gut N\u00e4chtle o.O\ntux0r schrob am 1. Januar 2019 dies: Urban Priol pflegt zu sagen, das n\u00e4chste Jahr wird genau so bescheuert wie das letzte. Da mag er Recht behalten.\n\n\nQuelle: Hirnfick 2.0Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437",
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            "title": "201\u221e // Atrorum \u2013 Menschsein",
            "content_html": "<div class=\"seriesmeta\">Dieser Artikel ist Teil 7 von 15 der Serie <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/artikelserien/neujahr/\&quot;" class="\&quot;series-46\&quot;" title="\&quot;Neujahr\&quot;" data-wpel-link="internal">Neujahr</a></div><p><em>Es ist Montag, aber.</em> In ungez\u00e4hlten Fernsehern laufen die immer gleichen drei Sketch- und Oldiesendungen, um Frustrierte zu beruhigen. Es ist ja alles gut, es ist ja alles <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2017/01/als-sei-die-welt-morgen-eine-bessere-2017-0/\&quot;" data-wpel-link="internal">wie 2017</a> und das ist auch schon das Problem.</p>\n<p>Die weniger Bedachten lassen seit Tagen Sprengstoff detonieren, erstmals merklich, aber unwesentlich medial gest\u00f6rt, denn es k\u00f6nnte ja <em>Feinstaub</em> entstehen. Die Emp\u00f6rung \u00fcber das Richtige aus den falschen Gr\u00fcnden hat Methode. Nichts erreicht, nichts gewonnen. Bleigie\u00dfen, verk\u00fcndete neulich <a href="\&quot;http://www.bento.de/today/bleigiessen-an-silvester-ab-2018-ist-das-neujahrsspiel-in-der-eu-verboten-1978887/\&quot;" data-wpel-link="internal">\u201ebento\u201c</a>, sei ein Spiel, das <em>\u00fcberraschend viel Blei</em> enthalte. Unn\u00fctze Sorgen sind menschlich.</p>\n<p>Mit jeder Rakete verpufft ein neuer Traum. Es ist keine Glanzleistung des entwickelten Menschen, dass er in seinen einsamsten Momenten am wenigsten vergessen kann. <em>Wohin, glaubst du, verrinnen deine Tage?</em> Mit einem \u201eleichten Schwips\u201c, schlug der \u201ebento\u201c-Autor vor, solle man einen Blick \u201ein die Zukunft\u201c werfen. So viel, dass sie rosig aussieht, kann man allerdings kaum trinken. Der erste Gedanke des neuen Jahres ist der letzte des alten: ob es n\u00e4mlich nicht besser gewesen w\u00e4re, w\u00e4re es nicht schon vor Jahren <em>irgendwie anders</em> gelaufen. Zeit heilt nicht mal einen Schnupfen. Irgendwo ergreift gerade jemand jemandes Hand. Wer k\u00f6nnte es ihnen ver\u00fcbeln?</p>\n<p>Es ist Montag, aber man hat gar keine Lust auf Musik, auf die man morgen noch stolz sein kann.</p>\n<p><a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2018/01/201%e2%88%9e-atrorum-menschsein/\&quot;" data-wpel-link="internal"><img decoding=\"async\" src=\"https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FG-Yi9uKUwn4%2Fhqdefault.jpg\" alt=\"YouTube Video\"></a><br> <a href="\&quot;https://youtu.be/G-Yi9uKUwn4\&quot;" target="\&quot;_blank\&quot;" data-wpel-link="internal">Dieses Video auf YouTube ansehen</a>.</p>\n<p>Prost Neujahr.</p>\n<hr>\n<h2>Kommentare</h2>\n<ul>\n<li><a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2019/01/2019/\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc\&quot;" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0 \u00bb 2019 \u00bb</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2018/01/201%e2%88%9e-atrorum-menschsein/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2019</a> dies: [\u2026] neues Jahr, eine neue Explosion. Immer noch bleibt Feuerwerk erlaubt, immer noch stellt sich die Frage, ob das der postulierte Wohlstand ist, [\u2026]</li>\n</ul>\n<hr>\n<p><small>Quelle: <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2018/01/201%e2%88%9e-atrorum-menschsein/\&quot;" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small></p>\n",
            "content_text": "Dieser Artikel ist Teil 7 von 15 der Serie NeujahrEs ist Montag, aber. In ungez\u00e4hlten Fernsehern laufen die immer gleichen drei Sketch- und Oldiesendungen, um Frustrierte zu beruhigen. Es ist ja alles gut, es ist ja alles wie 2017 und das ist auch schon das Problem.\nDie weniger Bedachten lassen seit Tagen Sprengstoff detonieren, erstmals merklich, aber unwesentlich medial gest\u00f6rt, denn es k\u00f6nnte ja Feinstaub entstehen. Die Emp\u00f6rung \u00fcber das Richtige aus den falschen Gr\u00fcnden hat Methode. Nichts erreicht, nichts gewonnen. Bleigie\u00dfen, verk\u00fcndete neulich \u201ebento\u201c, sei ein Spiel, das \u00fcberraschend viel Blei enthalte. Unn\u00fctze Sorgen sind menschlich.\nMit jeder Rakete verpufft ein neuer Traum. Es ist keine Glanzleistung des entwickelten Menschen, dass er in seinen einsamsten Momenten am wenigsten vergessen kann. Wohin, glaubst du, verrinnen deine Tage? Mit einem \u201eleichten Schwips\u201c, schlug der \u201ebento\u201c-Autor vor, solle man einen Blick \u201ein die Zukunft\u201c werfen. So viel, dass sie rosig aussieht, kann man allerdings kaum trinken. Der erste Gedanke des neuen Jahres ist der letzte des alten: ob es n\u00e4mlich nicht besser gewesen w\u00e4re, w\u00e4re es nicht schon vor Jahren irgendwie anders gelaufen. Zeit heilt nicht mal einen Schnupfen. Irgendwo ergreift gerade jemand jemandes Hand. Wer k\u00f6nnte es ihnen ver\u00fcbeln?\nEs ist Montag, aber man hat gar keine Lust auf Musik, auf die man morgen noch stolz sein kann.\n Dieses Video auf YouTube ansehen.\nProst Neujahr.\n\nKommentare\n\nHirnfick 2.0 \u00bb 2019 \u00bb schrob am 1. Januar 2019 dies: [\u2026] neues Jahr, eine neue Explosion. Immer noch bleibt Feuerwerk erlaubt, immer noch stellt sich die Frage, ob das der postulierte Wohlstand ist, [\u2026]\n\n\nQuelle: Hirnfick 2.0Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437",
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            "content_html": "<div class=\"seriesmeta\">Dieser Artikel ist Teil 6 von 15 der Serie <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/artikelserien/neujahr/\&quot;" class="\&quot;series-46\&quot;" title="\&quot;Neujahr\&quot;" data-wpel-link="internal">Neujahr</a></div><p>(Und schon wieder steht man auf verlorenem Posten und blickt in die lauter werdende Nacht, dort, wo sich manches schon ergab, momentan jedoch nur die, die auch mal loslassen k\u00f6nnen, das Beisammensein feiern, als beg\u00f6nne morgen eine neue Zeit und nicht nur ein neues Kalenderblatt, einander \u00fcberbietend mit immer gr\u00f6\u00dferem und bunterem Feierzubeh\u00f6r. Das Morgen wird ein <a href="\&quot;https://twitter.com/AustenAllred/status/814217068467736576\&quot;" data-wpel-link="internal">wunderbares</a> sein; beziehungsweise nicht, weil das, was an Tagen wie diesem so sehr brennt wie sonst nie, unrettbar ist, weil man die Menschen und unter diesen insbesondere sich selbst einfach nicht versteht und man das Elend einfach irgendwann <em>aufgibt</em>, wenn man erst einmal alt genug ist. Manche Folge ist dr\u00fcckend, weil sie ohne Ausweg scheint, denn man hat nicht nur nicht alle beisammen, sondern <em>ist</em> es eben auch nicht, weil die sozialen Fassungslosigkeiten sich l\u00e4ngst zu einem Totalschaden zusammengef\u00fcgt haben. <em>Bitte dr\u00fccken</em>, sich nachschenkend gedacht.</p>\n<p><a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2017/01/als-sei-die-welt-morgen-eine-bessere-2017-0/\&quot;" data-wpel-link="internal"><img decoding=\"async\" src=\"https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FXzotawVmmVc%2Fhqdefault.jpg\" alt=\"YouTube Video\"></a><br> <a href="\&quot;https://youtu.be/XzotawVmmVc\&quot;" target="\&quot;_blank\&quot;" data-wpel-link="internal">Dieses Video auf YouTube ansehen</a>.</p>\n<p><a href="\&quot;http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/12/silvester-berlin-festmeile-strasse-des-17--juni.html\&quot;" data-wpel-link="internal">Silvester feiern zwischen Betonkl\u00f6tzen und Z\u00e4unen.</a> Vintageparty wie fr\u00fcher, aber wieder einmal sind alle wesentlichen Jahresr\u00fcckblicke au\u00dfer dem eigenen schon geschrieben worden, bevor das Wichtige geschah, und vielleicht sollte man vom R\u00fcckblick auf Jahre allgemein Abstand nehmen, so dass die Leute sich wieder selbst an das erinnern m\u00fcssen, wer und was sie bewegte, was einem selbst zumindest noch immer leicht f\u00e4llt. Es ist <em>sie</em>. Es ist immer nur <em>sie</em>.</p>\n<p>Irgendwo pfeift eine Rakete und erleuchtet die nun schweflige Nacht. Einige von denen, die ihre H\u00e4nde behalten, werden heute, ihrem \u00e4u\u00dferen Zustand nach zu urteilen, ziemlich gut schlafen. Das Jahr kann man wechseln, dieses Gef\u00fchl aber nicht.</p>\n<p>Auf ein Neues.)</p>\n<hr>\n<h2>Kommentare</h2>\n<ul>\n<li><a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2018/01/201%e2%88%9e-atrorum-menschsein/\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc\&quot;" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0 \u00bb 201\u221e // Atrorum \u2013 Menschsein</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2017/01/als-sei-die-welt-morgen-eine-bessere-2017-0/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2018</a> dies: [\u2026] drei Sketch- und Oldiesendungen, um Frustrierte zu beruhigen. Es ist ja alles gut, es ist ja alles wie 2017 und das ist auch schon das [\u2026]</li>\n</ul>\n<hr>\n<p><small>Quelle: <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2017/01/als-sei-die-welt-morgen-eine-bessere-2017-0/\&quot;" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small></p>\n",
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            "content_text": "Dieser Artikel ist Teil 5 von 15 der Serie NeujahrLaut, teuer und sinnlos, so muss Silvester sein. Die Deutschen freuen sich nicht leise, wenn der Kalender ihnen das schon mal gestattet, sie wollen laut und deutlich jedem, der es noch nicht wusste, zeigen: Seht her, wir sind doof. Von 2014 gelernt: Die im Dezember Verstorbenen, insbesondere die Sonderlinge, bekommen in den F\u00f6jetongs die ihnen zustehende Aufmerksamkeit, obwohl Jahresr\u00fcckblicke zusammen mit den Schokoweihnachtsm\u00e4nnern schon im Oktober quasi durch waren. Sind ihre Namen wirklich wichtig?\nDie \u201eStiftung f\u00fcr Zukunftsfragen\u201c ermittelte vor ein paar Tagen, dass \u00fcber die H\u00e4lfte der Befragten im Jahr 2015 \u201eangstvoll in die Zukunft\u201c blickte, dabei gibt es in der Gegenwart doch genug zu beklagen. 2015 haben wir verloren, unsere Freiheit und unser Miteinander. Dieser Weg wird kein lei- einfacher sein. Anders, nicht schlechter!\nManches war ja doch ganz sch\u00f6n. Mehr davon, nur ein bisschen mehr. Ein Leben voller Wochenenden mit ihr und Musik und \u00fcberdies und vor allem ohne die Abers w\u00e4re wahrscheinlich wundervoll. Adler m\u00fcsste man sein und weniger doof. 2015 war eben auch: Beh\u00e4biges Erkennen, was wichtig ist.\nSchon seit Wochen werden gute Vors\u00e4tze angek\u00fcndigt, als wolle man sich gegenseitig in der Zahl seiner Laster \u00fcbertrumpfen; nur, wer wei\u00df, dass er sich falsch verh\u00e4lt, kann den guten Vorsatz fassen, diesen Fehler nicht zu wiederholen, und spart sich dann doch lieber das komplizierte Nachdenken dar\u00fcber, warum er nicht vor dem Silvesterabend damit beginnen kann. Und so sitzt man am Ende doch wieder umgeben vom Funkenregen, in dem so vieles verpufft, irgendwo im Halbdunklen und macht, was man ja irgendwie zuverl\u00e4ssig am besten kann: man vermisst. Silvestereinsamkeit ist sch\u00f6ner, wenn man sie nicht teilen muss.\nHallo, 2016. Du wirst es schwer haben.\n\nQuelle: Hirnfick 2.0Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437",
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Wollte man es nicht wissen?</p>\n<p>\u00dcberhaupt, <a href="\&quot;http://wahrheitueberwahrheit.blogspot.com/2014/12/jahresruckblick-6-schnelldurchlauf-des.html\&quot;" data-wpel-link="internal">Selbstbestimmungsrecht.</a> Und immer diese Jahresr\u00fcckblicke, diese elenden Gesichter in diesen elenden Medien, die elenden Unsinn in Mikrofone von elenden Schwindlern reinsprechen. Bl\u00f6d f\u00fcr jeden, der im Dezember stirbt, der kommt dann nicht mehr vor. Und die eigenen Ziele? Verfehlt, weit verfehlt, wie auch den Abgabetermin f\u00fcr den eigenen musikalischen Jahresr\u00fcckblick. Kleine Lichter verglimmen im Sog der Nichts. Und dann doch wieder nur: Raketen. (Sch\u00f6nes <em>todo</em> auch: h\u00e4ufiger von \u201everglimmen\u201c reden.) <a href="\&quot;https://medium.com/@cikmarketing/14-fucks-i-refuse-to-give-in-2014-494224e0f983\&quot;" data-wpel-link="internal">Vors\u00e4tze</a> breche ich k\u00fcnftig nur noch vor Mitternacht, dann mutieren sie nicht. Ach nein, das waren Gremlins, oder?</p>\n<p>Mit Unmut zum Umsturz das Ego zu Tode geduzt. Nicht reich, ber\u00fchmt, f\u00fcndig geworden. S\u00e4ngerin m\u00fcsste man sein. Fr\u00fcher war mehr Gewinnspiel. Errungenschaft 2014: Jemandem, dem man eigentlich nichts B\u00f6ses wollte, erkl\u00e4rt zu haben, wer Helene Fischer ist. <em>My only friend, the end.</em> <a href="\&quot;http://t3n.de/news/twitter-platziert-irrefuehrende-586728/\&quot;" data-wpel-link="internal">Ein Jahr des Ausverkaufs.</a> Irgendwo z\u00fcndet jemand ein Feuerwerk. Jemand lacht. Irgendwer macht den alten Witz, man m\u00f6ge, haha, gut reinrutschen. Den G\u00fcrtel enger zu schnallen macht noch keine schmale H\u00fcfte. <em>Was ist, ist.</em> Hallo, Sehnsucht, du auch hier? Nimm dir einen Stuhl, mach\u2018 es dir bequem, schau\u2018 auf den Sommer. Wir seufzen im Chor, w\u00e4hrend die Zeitzone erbebt.</p>\n<p>Alle Jahre wieder (demotiviert genuschelt). <a href="\&quot;https://www.youtube.com/watch?v=CPgAXRYraws\&quot;" data-wpel-link="internal">Jazz, zwo, drei, vier.</a> Kein Kuss an Silvester.<br>\nProsit Neujahr.</p>\n<hr>\n<h2>Kommentare</h2>\n<ul>\n<li><a href="\&quot;http://www.dietmarjanowski.de/wordpress\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc" external="" nofollow\&quot;="" data-wpel-link="internal">Didi</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2015/01/2014-revisited-murmeltiertag/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2015</a> dies: Man h\u00e4tte wissen k\u00f6nnen, <a href="\&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Stallman-Freie-Software-ist-die-Basis-fuer-IT-Sicherheit-2507190.html\&quot;" rel="\&quot;nofollow\&quot;" data-wpel-link="internal">dass eine Windows universelle Hintert\u00fcren f\u00fcr Spione eingebaut hat</a>. Man h\u00e4tte wissen k\u00f6nnen, dass propriet\u00e4rer Software einen Hang zur Malware hat, die den Nutzer ausspionieren will. Man h\u00e4tte wissen k\u00f6nnen, dass freie Software das Ausp\u00e4hen von Nutzern vom eigenen Rechner aus verhindern kann. Man h\u00e4tte dadurch wissen <em>m\u00fcssen</em>, dass man sich die Fahrt zum 31. Chaos Communication Congress in Hamburg h\u00e4tte sparen k\u00f6nnen.</li>\n<li><a href="\&quot;http://tuxproject.de\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc\&quot;" data-wpel-link="internal">tux0r</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2015/01/2014-revisited-murmeltiertag/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2015</a> dies: Man h\u00e4tte wissen k\u00f6nnen, dass ASLR und DEP in Linux nicht verwendet werden. Man h\u00e4tte dadurch wissen <em>k\u00f6nnen</em>, dass Linux T\u00fcr und Tor f\u00fcr Schadsoftware \u00f6ffnet.</li>\n<li>the p schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2015/01/2014-revisited-murmeltiertag/\&quot;" data-wpel-link="internal">5. Januar 2015</a> dies: (Es klingt tats\u00e4chlich noch depressiver als du angedeutet hattest.)\n<p>Hm. Man h\u00e4tte es genie\u00dfen sollen, statt st\u00e4ndig zu antizipieren, dass man es sicher bald wieder verlieren w\u00fcrde. Man h\u00e4tte sich darauf einlassen k\u00f6nnen. Man kann jetzt zur\u00fcckblicken und dankbar daf\u00fcr sein, was man bekommen hat, statt nur den Verlust zu betrauern. Und man kann daraus lernen, auch wenn es f\u00fcr dieses Mal zu sp\u00e4t ist.</p>\n<p>Wo bleibt die Montagsmusik? :*</p></li>\n<li><a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2016/01/honig-im-kopf-bummzisch-neujahr-2016/\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc\&quot;" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0 \u00bb Honig im Kopf: Bummzisch, Neujahr 2016!</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2015/01/2014-revisited-murmeltiertag/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2016</a> dies: [\u2026] sie wollen laut und deutlich jedem, der es noch nicht wusste, zeigen: Seht her, wir sind doof. Von 2014 gelernt: Die im Dezember Verstorbenen, insbesondere die Sonderlinge, bekommen in den F\u00f6jetongs die ihnen [\u2026]</li>\n</ul>\n<hr>\n<p><small>Quelle: <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2015/01/2014-revisited-murmeltiertag/\&quot;" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small></p>\n",
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            "content_html": "<div class=\"seriesmeta\">Dieser Artikel ist Teil 3 von 15 der Serie <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/artikelserien/neujahr/\&quot;" class="\&quot;series-46\&quot;" title="\&quot;Neujahr\&quot;" data-wpel-link="internal">Neujahr</a></div><p>Ich w\u00fcrde an dieser Stelle allen Lesern ein frohes neues Jahr w\u00fcnschen, aber <a href="\&quot;http://blog.fefe.de/?ts=ac3c1c74\&quot;" data-wpel-link="internal">wir wissen alle</a>, dass es das nicht wird. Die Revolution der <em>netizens</em> reduziert sich auf Blogs, Petitionen und Tschunkorgien in Hamburg; sich die Welt, die einem \u00fcber den Kopf w\u00e4chst, sch\u00f6nzutrinken ist allerdings ein probates Mittel, um zu vergessen.</p>\n<p>Gute Vors\u00e4tze? Anfangen zu rauchen vielleicht, dann (er-)lebt man den K\u00e4se nicht mehr ganz so nachhaltig. Sich vornehmen, erfolgreicher zu lieben als 2013 (bzw. besser nicht), und es dann ja sowieso wieder nicht schaffen. (Guter Vorsatz f\u00fcr 2014: Seine Lebensziele nicht mehr an einen Kalender binden.)</p>\n<p>Es wird auch in diesem <em>neuen</em> Jahr weitere \u201eNSA-Skandale\u201c geben, weitere kontaminierte Dienste, Ger\u00e4te und Staaten. Die \u201ejungen Piraten\u201c sind da <a href="\&quot;http://stuetzendergesellschaft.wordpress.com/2013/12/31/der-aufschrei-die-piraten-und-der-nazipranger/\&quot;" data-wpel-link="internal">keine gro\u00dfe Hilfe</a>, die Altpiraten schlie\u00dfen sich derweil der Onlinerevolution an. Den Stillstand hat der W\u00e4hler so gewollt, aber <a href="\&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/us-aktienindex-dow-jones-beendet-bestes-boersenjahr-seit-1997-a-941390.html\&quot;" data-wpel-link="internal">der B\u00f6rse geht es besser.</a></p>\n<blockquote><p>Gro\u00dfer Bruder, du bist immer da!<br>\n<cite>Zlatko &amp; J\u00fcrgen</cite></p></blockquote>\n<p>Rakete, Rakete. Drau\u00dfen wird gerade geknallt wie im Krieg. Mein Gro\u00dfvater verl\u00e4sst an Silvester geschlossene R\u00e4ume nicht mehr, traumatisiert vom 2. Weltkrieg, nur dass damals wenigstens noch klar war, wo der Feind sitzt. 2014 l\u00e4uft im nunmehr drei\u00dfigj\u00e4hrigen Privatfernsehen wieder eine Fu\u00dfballmeisterschaft, da sitzt der Feind zumindest s\u00fcdlich von uns. Kein Wunder ist von \u201eTorsch\u00fcssen\u201c die Rede.</p>\n<p><a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2014/01/2014/\&quot;" data-wpel-link="internal"><img decoding=\"async\" src=\"https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F12TScLwGHf0%2Fhqdefault.jpg\" alt=\"YouTube Video\"></a><br> <a href="\&quot;https://youtu.be/12TScLwGHf0\&quot;" target="\&quot;_blank\&quot;" data-wpel-link="internal">Dieses Video auf YouTube ansehen</a>.</p>\n<blockquote><p>You tell me it\u2019s the institution \u2013 well, you know<br>\nyou\u2019d better free your mind instead</p></blockquote>\n<p>Prost Neujahr.</p>\n<hr>\n<h2>Kommentare</h2>\n<ul>\n<li><a href="\&quot;http://bundesminister.org\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc" external="" nofollow\&quot;="" data-wpel-link="internal">.tux</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2014/01/2014/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2014</a> dies:  <img src=\"https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/icon_mad.gif\" alt=\":mad:\" width=\"15\" height=\"15\" class=\"wpml_ico\">    <img src=\"https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/hitler.gif\" alt=\":hitler:\" width=\"25\" height=\"32\" class=\"wpml_ico\"> </li>\n<li><a href="\&quot;http://www.dietmarjanowski.de/wordpress\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc" external="" nofollow\&quot;="" data-wpel-link="internal">Didi</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2014/01/2014/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2014</a> dies: Auch weiterhin frohe Miesmacherei.</li>\n<li><a href="\&quot;http://tuxproject.de\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc\&quot;" data-wpel-link="internal">tux0r</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2014/01/2014/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2014</a> dies: Sollte ich irren? Inwiefern?</li>\n</ul>\n<hr>\n<p><small>Quelle: <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2014/01/2014/\&quot;" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small></p>\n",
            "content_text": "Dieser Artikel ist Teil 3 von 15 der Serie NeujahrIch w\u00fcrde an dieser Stelle allen Lesern ein frohes neues Jahr w\u00fcnschen, aber wir wissen alle, dass es das nicht wird. Die Revolution der netizens reduziert sich auf Blogs, Petitionen und Tschunkorgien in Hamburg; sich die Welt, die einem \u00fcber den Kopf w\u00e4chst, sch\u00f6nzutrinken ist allerdings ein probates Mittel, um zu vergessen.\nGute Vors\u00e4tze? Anfangen zu rauchen vielleicht, dann (er-)lebt man den K\u00e4se nicht mehr ganz so nachhaltig. Sich vornehmen, erfolgreicher zu lieben als 2013 (bzw. besser nicht), und es dann ja sowieso wieder nicht schaffen. (Guter Vorsatz f\u00fcr 2014: Seine Lebensziele nicht mehr an einen Kalender binden.)\nEs wird auch in diesem neuen Jahr weitere \u201eNSA-Skandale\u201c geben, weitere kontaminierte Dienste, Ger\u00e4te und Staaten. Die \u201ejungen Piraten\u201c sind da keine gro\u00dfe Hilfe, die Altpiraten schlie\u00dfen sich derweil der Onlinerevolution an. Den Stillstand hat der W\u00e4hler so gewollt, aber der B\u00f6rse geht es besser.\nGro\u00dfer Bruder, du bist immer da!\nZlatko &amp; J\u00fcrgen\nRakete, Rakete. Drau\u00dfen wird gerade geknallt wie im Krieg. Mein Gro\u00dfvater verl\u00e4sst an Silvester geschlossene R\u00e4ume nicht mehr, traumatisiert vom 2. Weltkrieg, nur dass damals wenigstens noch klar war, wo der Feind sitzt. 2014 l\u00e4uft im nunmehr drei\u00dfigj\u00e4hrigen Privatfernsehen wieder eine Fu\u00dfballmeisterschaft, da sitzt der Feind zumindest s\u00fcdlich von uns. Kein Wunder ist von \u201eTorsch\u00fcssen\u201c die Rede.\n Dieses Video auf YouTube ansehen.\nYou tell me it\u2019s the institution \u2013 well, you know\nyou\u2019d better free your mind instead\nProst Neujahr.\n\nKommentare\n\n.tux schrob am 1. Januar 2014 dies:       \nDidi schrob am 1. Januar 2014 dies: Auch weiterhin frohe Miesmacherei.\ntux0r schrob am 1. Januar 2014 dies: Sollte ich irren? Inwiefern?\n\n\nQuelle: Hirnfick 2.0Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437",
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            "content_html": "<div class=\"seriesmeta\">Dieser Artikel ist Teil 2 von 15 der Serie <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/artikelserien/neujahr/\&quot;" class="\&quot;series-46\&quot;" title="\&quot;Neujahr\&quot;" data-wpel-link="internal">Neujahr</a></div><p>\u2026 und 2013 beginnt eigentlich auch nicht anders als 2012, mit Sekt und Feuerwerk und Bier und Tee und Bier und Feuerwerk, mit Sekt in der Hand und Feuerwerk im Herzen und Bier im Kopf und Tee in der Blase und Bier im Bauch und Feuerwerk vor der T\u00fcr, wo die Leute schneefremd stehen und offlinechatten und rauchen und telefonieren oder irgendwie versuchen, mit diesem verdammten Telefonnetzdingsbums klarzukommen, w\u00e4hrend kilometerweit entfernt der Computer so tut, als w\u00e4re man zu Hause und w\u00fcrde Texte ins Internet reintun; es ist eben immer wieder total \u00fcberraschend, wenn an Neujahr Leute jemanden anrufen wollen.</p>\n<p>Und in diesem Moment der Geschw\u00e4tzigkeit dann dieses Insichgehen und Zur\u00fcckblicken und diese ganze elende Herzschei\u00dfe, aber letztes Jahr <em>um diese Zeit</em> ging\u2019s auch nicht besser. 2012 war ja auch ein mathematisches Jahr, <em>minus Klammer auf x Quadrat plus hundert Klammer zu plus \u2013 mindestens \u2013 eine Million x</em>, mittendrin fast \u00fcbertrieben und nach unten stets offen, aber sonst 2012: Gewonnen, genossen, verloren, somit zumindest quitt mit sich selbst. 2012 plus eins ohne die Pluseins von 2012 erleben, so bleibt\u2019s konstant. Anrufen wollen, Nummer w\u00e4hlen, abbrechen, wegstecken, schreien, aber mehr so innendrin, um nicht das Bummzisch zu verpassen. \u201eMehr Flausch wagen!\u201c ist ja auch so ein Motto, f\u00fcr das ich sogar die CDU w\u00e4hlen w\u00fcrde, aber die macht das nicht.</p>\n<p>Noch ein Bier auf den Schreck und noch mehr Feuerwerk drau\u00dfen. Sicherinnern ist, wenn man trotzdem lacht, und Neujahr irgendwie auch. Prost auf 2013.</p>\n<hr>\n<h2>Kommentare</h2>\n<ul>\n<li><a href="\&quot;http://bundesminister.org\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc" external="" nofollow\&quot;="" data-wpel-link="internal">.tux</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2013/01/zweitausendzwoelf-plusminus-eins/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2013</a> dies: Wirklich? Ein Bot der dir die Artikel einstellt? Wirklich? Wirklich? So tief sind Kacknerds schon ge- und versunken (im RL)?   <img src=\"https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_twistedevil1.gif\" alt=\":evil:\" width=\"18\" height=\"18\" class=\"wpml_ico\"> </li>\n<li><a href="\&quot;http://tuxproject.de\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc\&quot;" data-wpel-link="internal">tux0r</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2013/01/zweitausendzwoelf-plusminus-eins/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2013</a> dies: <a href="\&quot;http://www.myblogtrainer.de/artikel-planen-in-wordpress/\&quot;" rel="\&quot;nofollow\&quot;" data-wpel-link="internal">Ja.</a></li>\n<li>Thilo schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2013/01/zweitausendzwoelf-plusminus-eins/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2013</a> dies: Alles Gute f\u00fcr\u2019s neue Jahr.<br>\nBist ein Guter.</li>\n<li><a href="\&quot;http://tuxproject.de\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc\&quot;" data-wpel-link="internal">tux0r</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2013/01/zweitausendzwoelf-plusminus-eins/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2013</a> dies: Danke, der Herr, und; zumindest bin ich \u2019n Besserer als dieser schreckliche Jahresanfang voller Achneins und Ohgotts, und \u00fcberhaupt (sollte ich das mit dem Alkohol lassen, wenn ich annehme, dass ich irgendwelche P\u00e4rchen sehen werde, und) ist das alles furchtbar, ich brauche mehr Luft als ein platter Reifen und komme mir auch gerade so vor, und w\u00e4hrend mein K\u00f6rper anf\u00e4ngt, das heutige Gift abzubauen, baut in mir noch was ganz anderes ab. Gef\u00fchlsbitch: Ich.</li>\n</ul>\n<hr>\n<p><small>Quelle: <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2013/01/zweitausendzwoelf-plusminus-eins/\&quot;" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small></p>\n",
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            "content_html": "<div class=\"seriesmeta\">Dieser Artikel ist Teil 1 von 15 der Serie <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/artikelserien/neujahr/\&quot;" class="\&quot;series-46\&quot;" title="\&quot;Neujahr\&quot;" data-wpel-link="internal">Neujahr</a></div><p>Meine erste Entdeckung des Jahres:</p>\n<p><a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Jasmintee.jpg\&quot;" data-wpel-link="internal"><img decoding=\"async\" src=\"https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Jasmintee-300x225.jpg\" alt title=\"Jasmintee\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5669\" srcset=\"https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Jasmintee-300x225.jpg 300w, https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Jasmintee-120x90.jpg 120w, https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Jasmintee.jpg 870w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\"></a></p>\n<p>Jasmintee. Ein gutes Getr\u00e4nk.</p>\n<p>Und ihr so?</p>\n<hr>\n<h2>Kommentare</h2>\n<ul>\n<li>Thilo schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2012/01/willkommen-2012/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2012</a> dies: Ohrensausen links.<br>\nEvtl. Alkohol durch Jamintee ersetzen\u2026</li>\n<li><a href="\&quot;http://dietmarjanowski.bplaced.net/wordpress\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc" external="" nofollow\&quot;="" data-wpel-link="internal">Didi</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2012/01/willkommen-2012/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2012</a> dies: Die arme Jasmin.</li>\n<li><a href="\&quot;http://http//www.atomkraftheilheil.fdp.de\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc" external="" nofollow\&quot;="" data-wpel-link="internal">.tux</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2012/01/willkommen-2012/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2012</a> dies: Kellner! Kellner, ich habe einen Wurm in meinem Tee.</li>\n<li><a href="\&quot;http://tuxproject.de\&quot;" class="\&quot;url\&quot;" rel="\&quot;ugc\&quot;" data-wpel-link="internal">tux0r</a> schrob am <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2012/01/willkommen-2012/\&quot;" data-wpel-link="internal">1. Januar 2012</a> dies: Moment, ich bringe einen Fisch.</li>\n</ul>\n<hr>\n<p><small>Quelle: <a href="\&quot;https://tuxproject.de/blog/2012/01/willkommen-2012/\&quot;" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small></p>\n",
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