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	Kommentare zu: Fragen zum Selbstbestimmungsgesetz	</title>
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		Von: Mordred		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mordred]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2023 08:14:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses Gesetz ist völliger Quatsch.
Was man am alten wahrscheinlich nur hätte ändern müssen, ist, dass Psychologe und co. von den Krankenkassen übernommen wird. Ansonsten ist da doch für Betroffene null Mehrwert im neuen Gesetz. In seinem Privatleben inkl. bei seinem Arbeitgeber kann sich doch jeder trans verhalten, kleiden und auch gerne von seiner Umwelt fordern, anders angeredet zu werden. Beruflich wie privat habe ich jedenfalls mir noch von keiner Transperson den Personalausweis oder sonst ein Dokument zeigen lassen (müssen), um sie gem. ihren Wünschen anzusprechen. Wenn sich da einer als Frau/Herr xy vorstellt, weiß man doch, was sich gehört.
Anders sieht die Sache natürlich aus, wenn es um irgendwas rechtliches (Verträge unterschreiben...) oder gesundheitliches geht. Bei letzterem das biologische Geschlecht einfach (!) herausfinden zu können, sollte wohl selbstverständlich sein. 
Die Geschichte mit den Nachnamen finde ich interessant. Ein wichtiger Grund dürfte historisch bedingt das Konzept des Vererbens sein. Und natürlich rechte Ideologien, die die klassische Familie als das wichtigste Lebenskonzept sehen. Daher wagen sich da auch die pseudoprogressiven Neoliberalen nicht dran.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Gesetz ist völliger Quatsch.<br>
Was man am alten wahrscheinlich nur hätte ändern müssen, ist, dass Psychologe und co. von den Krankenkassen übernommen wird. Ansonsten ist da doch für Betroffene null Mehrwert im neuen Gesetz. In seinem Privatleben inkl. bei seinem Arbeitgeber kann sich doch jeder trans verhalten, kleiden und auch gerne von seiner Umwelt fordern, anders angeredet zu werden. Beruflich wie privat habe ich jedenfalls mir noch von keiner Transperson den Personalausweis oder sonst ein Dokument zeigen lassen (müssen), um sie gem. ihren Wünschen anzusprechen. Wenn sich da einer als Frau/Herr xy vorstellt, weiß man doch, was sich gehört.<br>
Anders sieht die Sache natürlich aus, wenn es um irgendwas rechtliches (Verträge unterschreiben…) oder gesundheitliches geht. Bei letzterem das biologische Geschlecht einfach (!) herausfinden zu können, sollte wohl selbstverständlich sein.<br>
Die Geschichte mit den Nachnamen finde ich interessant. Ein wichtiger Grund dürfte historisch bedingt das Konzept des Vererbens sein. Und natürlich rechte Ideologien, die die klassische Familie als das wichtigste Lebenskonzept sehen. Daher wagen sich da auch die pseudoprogressiven Neoliberalen nicht dran.</p>
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