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	Kommentare zu: Liegengebliebenes vom 4. Januar 2023	</title>
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		Von: Mutant77		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mutant77]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 13:45:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So ist es: Punk ist definitiv tot. 

Hat sich aber im letzten Jahr schon abgezeichnet, als immer der Darbieter ihre Staatsunterwürfigkeit gezeigt haben.  Die meisten aktuellen Punkkapellen sind Sprachrohre der woken, gegenderten Grünen. 
Für mich zwar nicht mehr nachvollziehbar, aber die Ansätze gab es bereits ab ca. 1987, als die Oberschüler Deutungshoheit übernehmen wollten und durch eine intensive Protestphase der 90&#039;er etwas gebremst wurden, aber spätestens seit den 2000er komplett ihre diskursunfähigkeit durchsetzten. Es gibt wohl kaum noch ein &quot;Juzi&quot; ohne &quot;T-Shirt&quot;, &quot;Fleisch&quot; oder &quot;:innen&quot; Regeln. Der Punk von heute isst vegan, schafft safe-spaces, achtet auf seine Sprache und weiß genau unter welcher Fahne er zu laufen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ist es: Punk ist definitiv tot. </p>
<p>Hat sich aber im letzten Jahr schon abgezeichnet, als immer der Darbieter ihre Staatsunterwürfigkeit gezeigt haben.  Die meisten aktuellen Punkkapellen sind Sprachrohre der woken, gegenderten Grünen.<br>
Für mich zwar nicht mehr nachvollziehbar, aber die Ansätze gab es bereits ab ca. 1987, als die Oberschüler Deutungshoheit übernehmen wollten und durch eine intensive Protestphase der 90’er etwas gebremst wurden, aber spätestens seit den 2000er komplett ihre diskursunfähigkeit durchsetzten. Es gibt wohl kaum noch ein “Juzi” ohne “T‑Shirt”, “Fleisch” oder “:innen” Regeln. Der Punk von heute isst vegan, schafft safe-spaces, achtet auf seine Sprache und weiß genau unter welcher Fahne er zu laufen hat.</p>
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