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	Kommentare zu: Rechtfertigende Abgründe	</title>
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	<description>Relevanz auf Halbmast.</description>
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		Von: tux0r		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 09:02:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2018/08/rechtfertigende-abgruende/#comment-80043&quot;&gt;derda&lt;/a&gt;.

Pardon: in einen anderen geistigen Zustand versetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2018/08/rechtfertigende-abgruende/#comment-80043" data-wpel-link="internal">derda</a>.</p>
<p>Pardon: in einen anderen geistigen Zustand versetzt.</p>
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		<title>
		Von: derda		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2018/08/rechtfertigende-abgruende/#comment-80043</link>

		<dc:creator><![CDATA[derda]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 09:02:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ermordet hört sich so endgültig an]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ermordet hört sich so endgültig an</p>
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		<title>
		Von: Lycalopex		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2018/08/rechtfertigende-abgruende/#comment-80041</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lycalopex]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 20:17:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hatten wir ja mit dem sauberen Kehlschnitt gerade erst.. Nur dann ist auch wirklich gleich Schluß. Stich durchs Genick machts auch, ist aber in Notwehr meist ebenfalls schwer zu realisieren, dann aber keinesfalls das gleiche wie von hinten erschießen. Das komplette Durchtrennen der Brust- oder Bauchschlagader (was für nur einmal stechen eines Werkzeugs bedürfte, welches außerhalb der Häuslichkeit ohne Sondergenehmigung wohl kaum geführt werden dürfte) schützt schon nicht mehr zuverlässig vor einmal zurückgestochen bekommen.
Ich möchte hier deshalb ganz dringend den Amateurbereich von Notwehr mit einem Messer abraten. Wenn&#039;s nicht schief geht sieht es ganz schnell nach &quot;ohne rechtfertigenden Grund&quot; aus..
..und wer mit so etwas als Profi unterwegs ist, hat eindeutig zu wenig gute Musik gehört ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hatten wir ja mit dem sauberen Kehlschnitt gerade erst.. Nur dann ist auch wirklich gleich Schluß. Stich durchs Genick machts auch, ist aber in Notwehr meist ebenfalls schwer zu realisieren, dann aber keinesfalls das gleiche wie von hinten erschießen. Das komplette Durchtrennen der Brust- oder Bauchschlagader (was für nur einmal stechen eines Werkzeugs bedürfte, welches außerhalb der Häuslichkeit ohne Sondergenehmigung wohl kaum geführt werden dürfte) schützt schon nicht mehr zuverlässig vor einmal zurückgestochen bekommen.<br>
Ich möchte hier deshalb ganz dringend den Amateurbereich von Notwehr mit einem Messer abraten. Wenn’s nicht schief geht sieht es ganz schnell nach “ohne rechtfertigenden Grund” aus..<br>
..und wer mit so etwas als Profi unterwegs ist, hat eindeutig zu wenig gute Musik gehört ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2018/08/rechtfertigende-abgruende/#comment-80040</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 19:19:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2018/08/rechtfertigende-abgruende/#comment-80039&quot;&gt;-thh&lt;/a&gt;.

Liebe Güte, Sie schon wieder!

Mir fiele gerade kein Beispiel ein, das das absichtliche und - das ist vermutlich das entscheidende Wort - mehrfache Einstechen auf einen noch lebenden Menschen plötzlich weniger abscheulich aussehen ließe. Aber selbst unter der Annahme, dass irgendjemand allen Ernstes eine Situation findet oder erfindet, in der mehrfaches Einstechen auf einen noch lebenden Menschen noch als Notwehr durchgeht: &quot;Haben wir schon immer so gemacht&quot; lässt diese Formulierung auf keinen Fall weniger kalt und erschreckend erscheinen.

Allerdings vielen Dank für diesen Einblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2018/08/rechtfertigende-abgruende/#comment-80039" data-wpel-link="internal">-thh</a>.</p>
<p>Liebe Güte, Sie schon wieder!</p>
<p>Mir fiele gerade kein Beispiel ein, das das absichtliche und — das ist vermutlich das entscheidende Wort — mehrfache Einstechen auf einen noch lebenden Menschen plötzlich weniger abscheulich aussehen ließe. Aber selbst unter der Annahme, dass irgendjemand allen Ernstes eine Situation findet oder erfindet, in der mehrfaches Einstechen auf einen noch lebenden Menschen noch als Notwehr durchgeht: “Haben wir schon immer so gemacht” lässt diese Formulierung auf keinen Fall weniger kalt und erschreckend erscheinen.</p>
<p>Allerdings vielen Dank für diesen Einblick.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: -thh		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2018/08/rechtfertigende-abgruende/#comment-80039</link>

		<dc:creator><![CDATA[-thh]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 19:10:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=14335#comment-80039</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Ohne rechtfertigenden Grund&quot; ist eine Standardformel für rechtswidrige körperliche Angriffe, die auf die Abwesenheit von strafrechtlichen Rechtfertigungsgründen - zu denen namentlich Notwehr und Notstand gehören - rekurriert. Diese Formulierungen finden sich daher häufig auch in behördlichen Pressemeldungen.

Für jemand, der in diesen Bereichen tätig ist, fällt daran nichts besonderes auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Ohne rechtfertigenden Grund” ist eine Standardformel für rechtswidrige körperliche Angriffe, die auf die Abwesenheit von strafrechtlichen Rechtfertigungsgründen — zu denen namentlich Notwehr und Notstand gehören — rekurriert. Diese Formulierungen finden sich daher häufig auch in behördlichen Pressemeldungen.</p>
<p>Für jemand, der in diesen Bereichen tätig ist, fällt daran nichts besonderes auf.</p>
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