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	Kommentare zu: Entdigitalisierung als Chance	</title>
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	<description>Relevanz auf Halbmast.</description>
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		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/12/entdigitalisierung-als-chance/#comment-78228</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2016 09:20:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Linuxforen, Personalityblogs und spammenden Mailservern &lt;/blockquote&gt;

Die ersten beiden Beispiele empfinde ich nicht als störend. Für mich persönlich sind Linuxforen sogar praktisch, aber auch BDS-, Windows- oder Macforen stören mich nicht. Ebensowenig wie Koch-, Modellbau-, Philatelistenforen oder Personalityblogs. Es gibt ja keinen Zwang alles lesen zu müssen was im Internet vorhanden ist. Klar, es wird schwerer nützliches in der Masse an Inhalt zu finden, aber früher war dafür weniger Inhalt vorhanden. Es hat sich also von &quot;gibt es das im Internet?&quot; zu &quot;wie filtere ich das gewollte heraus?&quot; verschoben.

Spamschleudern, LG Hamburg, Tracker- und Werbenetze sind aber wirklich nervig. Kann ich (für mich) uninteressanten content noch meiden wird man durch diese zwangsläufig belästigt.

Hat halt alles Vor- und Nachteile. Ich möchte die vielen Erleichterungen durch das Internet nicht mehr missen, aber dem ganzen IoT-Schmarrn stehe ich auch kritisch gegenüber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Linuxforen, Personalityblogs und spammenden Mailservern </p></blockquote>
<p>Die ersten beiden Beispiele empfinde ich nicht als störend. Für mich persönlich sind Linuxforen sogar praktisch, aber auch BDS‑, Windows- oder Macforen stören mich nicht. Ebensowenig wie Koch‑, Modellbau‑, Philatelistenforen oder Personalityblogs. Es gibt ja keinen Zwang alles lesen zu müssen was im Internet vorhanden ist. Klar, es wird schwerer nützliches in der Masse an Inhalt zu finden, aber früher war dafür weniger Inhalt vorhanden. Es hat sich also von “gibt es das im Internet?” zu “wie filtere ich das gewollte heraus?” verschoben.</p>
<p>Spamschleudern, LG Hamburg, Tracker- und Werbenetze sind aber wirklich nervig. Kann ich (für mich) uninteressanten content noch meiden wird man durch diese zwangsläufig belästigt.</p>
<p>Hat halt alles Vor- und Nachteile. Ich möchte die vielen Erleichterungen durch das Internet nicht mehr missen, aber dem ganzen IoT-Schmarrn stehe ich auch kritisch gegenüber.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Andy Bonetti		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/12/entdigitalisierung-als-chance/#comment-78227</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andy Bonetti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2016 22:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als ich 1994 zum ersten Mal online war, kam ich mir vor, als wäre ich in der Welt der CB-Funker gelandet. Dicke Männer ohne Sex, die eine geheimnisvolle neue Technik benutzten, ohne dass die Welt das mitkriegt. Aber heute ist ja Hinz und Kunz im Netz und schon stürzen sich Staaten und Konzerne auf die Sache.

Emil Zigeunersoße, Wichtelbach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich 1994 zum ersten Mal online war, kam ich mir vor, als wäre ich in der Welt der CB-Funker gelandet. Dicke Männer ohne Sex, die eine geheimnisvolle neue Technik benutzten, ohne dass die Welt das mitkriegt. Aber heute ist ja Hinz und Kunz im Netz und schon stürzen sich Staaten und Konzerne auf die Sache.</p>
<p>Emil Zigeunersoße, Wichtelbach.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thoys		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/12/entdigitalisierung-als-chance/#comment-78226</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thoys]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2016 21:48:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=12036#comment-78226</guid>

					<description><![CDATA[Hei, danke dir für deinen Artikel. 

Es gibt doch die schöne Einteilung von Techniknutzern. Ich selber würde mich da als kritischer Optimist einstufen. Ich finde neue Medien total faszinieren, sehe jedoch auch, was sie mit Menschen macht. 

Ich finde komplett gut was du sagst und würde nur einfach noch gerne meinen Gedanken äußern. Ich finde es nämlich faszinierend, dass wir an einem Punkt angelangt sind an dem Mehr nicht mehr Mehr ist. Also wenn die Computer schneller werden, die Vernetzung größer, die Nachrichten am Tag mehr, dann geht es uns nicht besser. Langezeit war das anders. Das Auto hilft uns im Alltag sehr. Mittlerweile sehe ich es kritisch, wenn ein SUV 9.5 Liter Diesel verbraucht und die Fahrerstatistik an den Hersteller sendet. Wenn auf meinem Handy mehr Apps sind, werde ich noch mehr überwacht. 

Ich würde nicht in die Achziger zurückgehen aber ich finde auch, dass es endlich einen mündigen Umgang mit neuen Medien bräuchte. Und zwar so mündig, dass - ganz nach Schorbs Medienkompetenz - jegliche Faktoren und Ebenen der Mediennutzung in die Entscheidung einfließt, welche Medien wir nutzen. 

Schöne Grüße

Thoys]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hei, danke dir für deinen Artikel. </p>
<p>Es gibt doch die schöne Einteilung von Techniknutzern. Ich selber würde mich da als kritischer Optimist einstufen. Ich finde neue Medien total faszinieren, sehe jedoch auch, was sie mit Menschen macht. </p>
<p>Ich finde komplett gut was du sagst und würde nur einfach noch gerne meinen Gedanken äußern. Ich finde es nämlich faszinierend, dass wir an einem Punkt angelangt sind an dem Mehr nicht mehr Mehr ist. Also wenn die Computer schneller werden, die Vernetzung größer, die Nachrichten am Tag mehr, dann geht es uns nicht besser. Langezeit war das anders. Das Auto hilft uns im Alltag sehr. Mittlerweile sehe ich es kritisch, wenn ein SUV 9.5 Liter Diesel verbraucht und die Fahrerstatistik an den Hersteller sendet. Wenn auf meinem Handy mehr Apps sind, werde ich noch mehr überwacht. </p>
<p>Ich würde nicht in die Achziger zurückgehen aber ich finde auch, dass es endlich einen mündigen Umgang mit neuen Medien bräuchte. Und zwar so mündig, dass — ganz nach Schorbs Medienkompetenz — jegliche Faktoren und Ebenen der Mediennutzung in die Entscheidung einfließt, welche Medien wir nutzen. </p>
<p>Schöne Grüße</p>
<p>Thoys</p>
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