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	Kommentare zu: Nope.js	</title>
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	<description>Relevanz auf Halbmast.</description>
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		<title>
		Von: m		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77672</link>

		<dc:creator><![CDATA[m]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 10:18:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77671&quot;&gt;tux0r&lt;/a&gt;.

Doof oder undoof spielt ja nicht die Rolle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77671" data-wpel-link="internal">tux0r</a>.</p>
<p>Doof oder undoof spielt ja nicht die Rolle.</p>
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		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77671</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 07:58:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77670&quot;&gt;m&lt;/a&gt;.

Ich halte meine Leser für überwiegend undoof genug, um von Relativsätzen nicht überfordert zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77670" data-wpel-link="internal">m</a>.</p>
<p>Ich halte meine Leser für überwiegend undoof genug, um von Relativsätzen nicht überfordert zu werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: m		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77670</link>

		<dc:creator><![CDATA[m]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 07:43:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77669&quot;&gt;m&lt;/a&gt;.

Korrektur: Dein vorletzter Satz. Der letzte ist perfekt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77669" data-wpel-link="internal">m</a>.</p>
<p>Korrektur: Dein vorletzter Satz. Der letzte ist perfekt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: m		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77669</link>

		<dc:creator><![CDATA[m]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 07:42:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wo wir gerade bei Sprache sind: Dein letzter Satz hat vier Zeilen bei rund 140 Zeichen pro Zeile. Und das, um einen Sachverhalt zu beschreiben. Das geht aber auch besser.  :aufsmaul: 

Guten Morgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo wir gerade bei Sprache sind: Dein letzter Satz hat vier Zeilen bei rund 140 Zeichen pro Zeile. Und das, um einen Sachverhalt zu beschreiben. Das geht aber auch besser.   <img src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_aufsmaul.gif" alt=":aufsmaul:" width="24" height="22" class="wpml_ico">  </p>
<p>Guten Morgen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77667</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 16:10:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=11243#comment-77667</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77666&quot;&gt;Struppi&lt;/a&gt;.

&lt;blockquote&gt;Mir fehlen Hinweise darauf was Variabeln, Schlüsselwörter sind oder welche Strukturen zusammen gehören.&lt;/blockquote&gt;

In (Common) Lisp gibt es keine &quot;syntaktisch getrennten&quot; Variablen und Schlüsselwörter im eigentlichen Sinne. Alles ist eine Liste, wobei es zwei Arten von Listen gibt; entweder so was wie &quot;1 2 3 4 5&quot; oder so was wie &quot;funktion param1 param2 param3&quot;, was auch für das Setzen einer Variable (setze-variable name wert) gilt. So was wie &quot;Schlüsselwörter&quot; findest du da primär, wenn du mit &lt;a href=&quot;http://cl-cookbook.sourceforge.net/loop.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Schleifen&lt;/a&gt; arbeiten möchtest. Das lässt dir aber auch gewisse Freiheiten: Du kannst deine Variable &quot;list&quot; nennen, ohne dass der Compiler sich (wie etwa in Scheme) beschwert, weil die &quot;Funktion&quot; &lt;tt&gt;list&lt;/tt&gt; schon definiert ist. - Was Strukturen betrifft: Klammer auf = Strukturbeginn, Klammer zu = Strukturende. Hast du in Perl auch, sind nur mehr Klammerarten.

Versteh&#039; mich nicht falsch: Ich mag Perl auch deshalb, &lt;em&gt;weil&lt;/em&gt; es so lustig aussieht. Ich nutze es nur nicht für alles, was ich schreiben möchte. Die Dokumentation von Perlmodulen ist aber oft schlichtweg grauenhaft. Eine &quot;nackte&quot; Parameterliste ist keine brauchbare Dokumentation.

ad PHP:

&lt;blockquote&gt;wenn die mysql erweiterung irgendwann mal entfernt wird, werden wohl auch einige dumm aus der Röhre schauen&lt;/blockquote&gt;

PHP 7 hat nach einigen Jahren, in denen die &lt;tt&gt;mysql_&lt;/tt&gt;-Erweiterung &quot;deprecated&quot; (und auch als solche gekennzeichnet) war, die Unterstützung dafür ganz entfernt. Es gibt immer noch zwei verschiedene Datenbankanbindungen für MySQL im &quot;Kern&quot;, nämlich PDO und &lt;tt&gt;mysqli_&lt;/tt&gt;, aber zumindest nicht mehr drei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77666" data-wpel-link="internal">Struppi</a>.</p>
<blockquote><p>Mir fehlen Hinweise darauf was Variabeln, Schlüsselwörter sind oder welche Strukturen zusammen gehören.</p></blockquote>
<p>In (Common) Lisp gibt es keine “syntaktisch getrennten” Variablen und Schlüsselwörter im eigentlichen Sinne. Alles ist eine Liste, wobei es zwei Arten von Listen gibt; entweder so was wie “1 2 3 4 5” oder so was wie “funktion param1 param2 param3”, was auch für das Setzen einer Variable (setze-variable name wert) gilt. So was wie “Schlüsselwörter” findest du da primär, wenn du mit <a href="http://cl-cookbook.sourceforge.net/loop.html" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">Schleifen<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> arbeiten möchtest. Das lässt dir aber auch gewisse Freiheiten: Du kannst deine Variable “list” nennen, ohne dass der Compiler sich (wie etwa in Scheme) beschwert, weil die “Funktion” <tt>list</tt> schon definiert ist. — Was Strukturen betrifft: Klammer auf = Strukturbeginn, Klammer zu = Strukturende. Hast du in Perl auch, sind nur mehr Klammerarten.</p>
<p>Versteh’ mich nicht falsch: Ich mag Perl auch deshalb, <em>weil</em> es so lustig aussieht. Ich nutze es nur nicht für alles, was ich schreiben möchte. Die Dokumentation von Perlmodulen ist aber oft schlichtweg grauenhaft. Eine “nackte” Parameterliste ist keine brauchbare Dokumentation.</p>
<p>ad PHP:</p>
<blockquote><p>wenn die mysql erweiterung irgendwann mal entfernt wird, werden wohl auch einige dumm aus der Röhre schauen</p></blockquote>
<p>PHP 7 hat nach einigen Jahren, in denen die <tt>mysql_</tt>-Erweiterung “deprecated” (und auch als solche gekennzeichnet) war, die Unterstützung dafür ganz entfernt. Es gibt immer noch zwei verschiedene Datenbankanbindungen für MySQL im “Kern”, nämlich PDO und <tt>mysqli_</tt>, aber zumindest nicht mehr drei.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Struppi		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77666</link>

		<dc:creator><![CDATA[Struppi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 15:56:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=11243#comment-77666</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77665&quot;&gt;tux0r&lt;/a&gt;.

Da siehste mal wie unterschiedlich der Blicklinkel ist, für mich ist das unlesbares Kauderwelsch. Mir fehlen Hinweise darauf was Variabeln, Schlüsselwörter sind oder welche Strukturen zusammen gehören. Das ist in meinen Augen eine Buchstabensuppe. 
Da ich überwiegend mit Perl und Javascript arbeite sind für mich die hier &quot;bemeckerten&quot; Codes verständlich und nachvollziehbar. Und ja, wenn ich versuche ein Perl Modul zu verstehen ist das für mich einfacher, da diese i.d.R. gut dokumentiert sind oder der Code eindeutiger. Jeder kann halt das was er kann.

Was mich bei Node.js mehr nervt ist (wobei ich es nicht nutze) ist die &quot;Javasierung&quot;, die leider auch bei Perl immer mehr Einzug hält und vermutlich auch die Ursache für solche Codeauswüchse sind. Alles muss bis in jede Ebene auf&#039;s Detail geprüft werden, anstatt einfach mal eine Ausnahme zu werfen. 

Wobei ich aber davon ausgehe, dass es auch kleinste Standardmodule in C,Lisp oder in der Sprache XYZ gibt, die, wenn sie jemand löschen würde, viele tausend Programme betreffen würde.  

Was aber z.b. auch ein Problem von PHP ist, da es kaum Standardmodule gibt, muss alles über Jahrzehnte mitgeschleppt werden und wenn die mysql erweiterung irgendwann mal entfernt wird, werden wohl auch einige dumm aus der Röhre schauen, derweil hat man dann drei mySQL Abstraktionsschichten gleichzeitig. Und was die Vielzahl der Methoden und die Inkonsistenzen der Aufrufe angeht ist PHP ja legendär. 

Letztlich ist das was Node.js da macht der Versuch das zu vermeiden. Ob es gelungen ist, darüber läßt sich wohl streiten. Aber das ganze hat nun wenig mit dem eigentlichen Urheberstreit an sich zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77665" data-wpel-link="internal">tux0r</a>.</p>
<p>Da siehste mal wie unterschiedlich der Blicklinkel ist, für mich ist das unlesbares Kauderwelsch. Mir fehlen Hinweise darauf was Variabeln, Schlüsselwörter sind oder welche Strukturen zusammen gehören. Das ist in meinen Augen eine Buchstabensuppe.<br>
Da ich überwiegend mit Perl und Javascript arbeite sind für mich die hier “bemeckerten” Codes verständlich und nachvollziehbar. Und ja, wenn ich versuche ein Perl Modul zu verstehen ist das für mich einfacher, da diese i.d.R. gut dokumentiert sind oder der Code eindeutiger. Jeder kann halt das was er kann.</p>
<p>Was mich bei Node.js mehr nervt ist (wobei ich es nicht nutze) ist die “Javasierung”, die leider auch bei Perl immer mehr Einzug hält und vermutlich auch die Ursache für solche Codeauswüchse sind. Alles muss bis in jede Ebene auf’s Detail geprüft werden, anstatt einfach mal eine Ausnahme zu werfen. </p>
<p>Wobei ich aber davon ausgehe, dass es auch kleinste Standardmodule in C,Lisp oder in der Sprache XYZ gibt, die, wenn sie jemand löschen würde, viele tausend Programme betreffen würde.  </p>
<p>Was aber z.b. auch ein Problem von PHP ist, da es kaum Standardmodule gibt, muss alles über Jahrzehnte mitgeschleppt werden und wenn die mysql erweiterung irgendwann mal entfernt wird, werden wohl auch einige dumm aus der Röhre schauen, derweil hat man dann drei mySQL Abstraktionsschichten gleichzeitig. Und was die Vielzahl der Methoden und die Inkonsistenzen der Aufrufe angeht ist PHP ja legendär. </p>
<p>Letztlich ist das was Node.js da macht der Versuch das zu vermeiden. Ob es gelungen ist, darüber läßt sich wohl streiten. Aber das ganze hat nun wenig mit dem eigentlichen Urheberstreit an sich zu tun.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77665</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 14:54:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=11243#comment-77665</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77664&quot;&gt;Struppi&lt;/a&gt;.

Ja, das ist sogar sehr lesbar. Selbst, wenn man den Code zum ersten Mal sähe, wüsste man sofort, was jede Zeile tut.

Ich habe unlängst einem Arbeitskollegen, der noch nie eine Zeile Lisp programmiert hat, eine Methode aus meinem neuen Programm (dazu schreibe ich demnächst was, wenn es fertig ist) gezeigt. Das Einzige, was er nicht sofort verstanden hat, war, was &quot;numberp&quot; macht. Versuch das mal mit einem beliebigen Perlmodul. Die sind ja oft recht, äh, schlecht formatiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77664" data-wpel-link="internal">Struppi</a>.</p>
<p>Ja, das ist sogar sehr lesbar. Selbst, wenn man den Code zum ersten Mal sähe, wüsste man sofort, was jede Zeile tut.</p>
<p>Ich habe unlängst einem Arbeitskollegen, der noch nie eine Zeile Lisp programmiert hat, eine Methode aus meinem neuen Programm (dazu schreibe ich demnächst was, wenn es fertig ist) gezeigt. Das Einzige, was er nicht sofort verstanden hat, war, was “numberp” macht. Versuch das mal mit einem beliebigen Perlmodul. Die sind ja oft recht, äh, schlecht formatiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Struppi		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77664</link>

		<dc:creator><![CDATA[Struppi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 14:45:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=11243#comment-77664</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77663&quot;&gt;tux0r&lt;/a&gt;.

Lesbarkeit hat ja erstmal nichts mit der Sprache zu tun, das ist sicher auch so umsetzbar das es für Aussenstehende lesbar ist - auch in und gerade in Perl. 

Ist das z.b. lesbarer?
https://github.com/fukamachi/woo/blob/master/src/woo.lisp
Für mich nicht. Da ist jedes Perlmodul einfacher.

Aber der Code den Elias (auf Twitter) gezeigt hat vergleicht keine Zahlen, sondern ist vermutlich eine komplette Anwendung, für die in anderen Sprachen vermutlich 200KB Code notwendig wären, aber das kann man dann auch nicht vergleichen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77663" data-wpel-link="internal">tux0r</a>.</p>
<p>Lesbarkeit hat ja erstmal nichts mit der Sprache zu tun, das ist sicher auch so umsetzbar das es für Aussenstehende lesbar ist — auch in und gerade in Perl. </p>
<p>Ist das z.b. lesbarer?<br>
<a href="https://github.com/fukamachi/woo/blob/master/src/woo.lisp" rel="nofollow ugc external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://github.com/fukamachi/woo/blob/master/src/woo.lisp<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a><br>
Für mich nicht. Da ist jedes Perlmodul einfacher.</p>
<p>Aber der Code den Elias (auf Twitter) gezeigt hat vergleicht keine Zahlen, sondern ist vermutlich eine komplette Anwendung, für die in anderen Sprachen vermutlich 200KB Code notwendig wären, aber das kann man dann auch nicht vergleichen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77663</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 13:21:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=11243#comment-77663</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77661&quot;&gt;Struppi&lt;/a&gt;.

Auweia, der Vergleich ist ja schon schlimm. Javascript-Code, der Zahlen vergleicht, und eine Grafikbibliothek. Die würde in JS auch nicht besser verständlich sein.

Und stell dir das erst mal in Perl vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77661" data-wpel-link="internal">Struppi</a>.</p>
<p>Auweia, der Vergleich ist ja schon schlimm. Javascript-Code, der Zahlen vergleicht, und eine Grafikbibliothek. Die würde in JS auch nicht besser verständlich sein.</p>
<p>Und stell dir das erst mal in Perl vor.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Struppi		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77662</link>

		<dc:creator><![CDATA[Struppi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 13:19:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=11243#comment-77662</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77660&quot;&gt;Elias&lt;/a&gt;.

Zu deinem Kommentar paßt aber auch die erste Antwort auf diesen Tweet :-)
&lt;blockquote&gt; Nikita Dudnik ‏@dudnik 17 Std.vor 17 Stunden

@yogthos feels like Lisp
&lt;/blockquote&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77660" data-wpel-link="internal">Elias</a>.</p>
<p>Zu deinem Kommentar paßt aber auch die erste Antwort auf diesen Tweet  <img src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_smilenew.gif" alt=":-)" width="18" height="18" class="wpml_ico"> </p>
<blockquote><p> Nikita Dudnik ‏@dudnik 17 Std.vor 17 Stunden</p>
<p>@yogthos feels like Lisp
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Struppi		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77661</link>

		<dc:creator><![CDATA[Struppi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 13:16:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=11243#comment-77661</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77660&quot;&gt;Elias&lt;/a&gt;.

Naja, im Vergleich zu Lisp Code ist das Beispiel doch lesbar. 
Ich habe mal n x-beliebigen Lisp Code gesucht und das gefunden https://github.com/vydd/sketch/blob/master/src/color.lisp - der Javascript Code ist egal wie komplex er eigentlich ist, relativ (also auch für Nicht JS Programmierer) lesbar. Was man von Lispcode nicht unbedingt behaupten kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77660" data-wpel-link="internal">Elias</a>.</p>
<p>Naja, im Vergleich zu Lisp Code ist das Beispiel doch lesbar.<br>
Ich habe mal n x‑beliebigen Lisp Code gesucht und das gefunden <a href="https://github.com/vydd/sketch/blob/master/src/color.lisp" rel="nofollow ugc external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://github.com/vydd/sketch/blob/master/src/color.lisp<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> — der Javascript Code ist egal wie komplex er eigentlich ist, relativ (also auch für Nicht JS Programmierer) lesbar. Was man von Lispcode nicht unbedingt behaupten kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Elias		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2016/03/nope-js/#comment-77660</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elias]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 11:28:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tuxproject.de/blog/?p=11243#comment-77660</guid>

					<description><![CDATA[Ich als jemand, der JavaScript so weit wie möglich meidet, habe &lt;a href=&quot;https://twitter.com/yogthos/status/713090123894796288/photo/1&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;das hier&lt;/a&gt; ja eher für eine Satire gehalten… 

Gut, dass man Common Lisp in JavaScript übersetzt kriegt – falls ich doch mal wieder muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich als jemand, der JavaScript so weit wie möglich meidet, habe <a href="https://twitter.com/yogthos/status/713090123894796288/photo/1" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">das hier<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> ja eher für eine Satire gehalten… </p>
<p>Gut, dass man Common Lisp in JavaScript übersetzt kriegt – falls ich doch mal wieder muss.</p>
]]></content:encoded>
		
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