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	Kommentare zu: Ins Internet schreiben mit Pelican	</title>
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		<title>
		Von: Die Software hinter Plasisent &#124; Plasisent		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2014/11/ins-internet-schreiben-mit-pelican/#comment-76624</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die Software hinter Plasisent &#124; Plasisent]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 20:12:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Static Site Generator. Der liebenswerte .tux, hat im November des letzten Jahres einen Beitrag über so einen Seitengenerator [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Static Site Generator. Der liebenswerte .tux, hat im November des letzten Jahres einen Beitrag über so einen Seitengenerator […]</p>
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		<item>
		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2014/11/ins-internet-schreiben-mit-pelican/#comment-76618</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 14:32:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2014/11/ins-internet-schreiben-mit-pelican/#comment-76617&quot;&gt;Blablablabla&lt;/a&gt;.

Mobiles Bloggen mit Pelican geht eigentlich recht leicht: MobileOrg und ein post-commit-Hook auf deinem git-Server.

Ist halt eine arge Bastelei, bis alles geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2014/11/ins-internet-schreiben-mit-pelican/#comment-76617" data-wpel-link="internal">Blablablabla</a>.</p>
<p>Mobiles Bloggen mit Pelican geht eigentlich recht leicht: MobileOrg und ein post-commit-Hook auf deinem git-Server.</p>
<p>Ist halt eine arge Bastelei, bis alles geht.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Blablablabla		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2014/11/ins-internet-schreiben-mit-pelican/#comment-76617</link>

		<dc:creator><![CDATA[Blablablabla]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 07:36:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hatte dieses Gedanken x-fach herumgewälzt und bin im Laufe der letzten zehn Jahre+ an Bloggen sogar mehrfach zwischen Wordpress, Wiki-Engines zum Bloggen, Blosxom Py &#038; Php, Jekyll, Octopress, Pelican, diversen statischen Desktop-Generatoren in JS, diverse sonstige Ruby-Engines bis hin zur minimalistischen händischen Erstellung via Inlcudes, etwas simplen PHP und puren Textfiles gewechselt. Und bin jedes Mal dann doch wieder bei Wordpress gelandet. 

Der Sicherheitsfaktor mag stimmen, aber schlussendlich und im realen Alltag haben die statischen Generatoren zumindest bei mir ein paar Schwachstellen gezeigt... die Renderzeit z.B. nach 500+ Einträgen wird oft ein Problem und ist mühsam - speziell, wenn man immer wieder ein paar Kleinigkeiten nochmals ändert. Auch wenn mittlerweile nur der Beitrag selber und Archiv-Seiten neu &quot;gerendert&quot; werden, dauert es oft sehr lange und steigt mit Anzahl der Beiträge. 

Ein anderes Fazit, das ich kennen lernen durfte bei vielen anderen Bloggern und auch mir selber, dass die Anzahl der publizierten Beiträge nach dem Umstieg auf eine statische Engines nach einiger Zeit deutlich nachlässt. Warum das so ist oder ob es tatsächlich am Umstand der Engine liegt, weiß ich nicht - aber ich blogge mit Wordpress, so sehr ich es auch nicht mag, deutlich öfter und mal eben leichter einfach so (auch von anderen Geräten - da einfach Login, lostippen, publish und fertig.). Die Rumbastelei mit Disqus, PHP-Comments und anderen Dingen ist zwar unkompliziert im Prinzip, aber bis heute finde ich das WP-Kommentarsystem dennoch noch immer schlicht und einfach und relativ simpel - auch für den User. Disqus und Co. mit aktiviertem Blocker für JS-Zeugs und Co? Nada, kein Login dann möglich. Und paar andere Kleinigkeiten. 

Der Workflow ist bei statischen Engines zwar auch simple - unter Linux XY hatte ich einfach ein paar Skripte selber zusammengeklopft, die ich einfach startete und dann nach dem Titel abgefragt wurde, dann nach dem &quot;Content&quot;, optional Bilder und Co. und danach der automatische Output mit Upload zum Server. Fühlt sich großartig an, einen simplen, puren HTML-Blog dort liegen zu haben. Klein, unangreifbar, extrem schnell, einfach zu warten, zu sichern und nix kann kaputt gehen. Aber in Summe - je nach Engine und Background - ladet man sich dann ebenso wieder dutzende Bibliotheken, Erweiterungen und Co. runter, damit die Engine am Rechner überhaupt werkt. Bei Jekyll und purer OS-Basis ist die Anzahl der Biblios und MB-Größe über dem von Wordpress am Server durch die ganzen Zusätze und bei einem Wechsel vor dem Gerät und Neueinrichtung traten dann auch gleich mal Probleme wie unterschiedliche Versionen von RubyBla und anderen Dingen auf, kein Problem natürlich, neu zusätzlich halt installieren oder ersetzen, usw... - aber in Summe hat man genauso wieder so ein &quot;Packerl&quot; an Datenwulst, das man pflegt und hegt.
Blosxom als Single-File-Engine der ersten Stunde (und ehemalig eine der ersten Blog-Engines in grauer Urzeit, 2000er-Ära) ist da vielleicht die beste Lösung (hatte ich drei~vier Jahre lang problemlos am laufen) - hatte für mich den Abschlussgrund allerdings dann vor zwei Jahren, weil mobiles zugreifen via Smartphone, Tablet und Co. zum Bloggen ebenso weg fällt und der Zugriff via SSh auch immer so eine Sache ist und manchmal hakt.

Also keine Lanze für WP, aber ich bin noch immer auf der Suche unverändert und nicht fündig geworden bis heute. Am liebsten eine Mini-Blog-Engine mit puren Textfiles, einer einzelnen Datei, simple, responsive Möglichkeit auch von woanders oder unterwegs zugreifen und bloggen (oder ändern) zu können, ein schlichtes Kommentarsystem mit einer Datei und den Rest bitte per Hand. Und eine, die aber nicht nach 500 oder 1000 Beiträgen schlapp macht oder 15 Minuten &quot;rendern&quot; muss für einmal Wort ausbessern.  :x  :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte dieses Gedanken x‑fach herumgewälzt und bin im Laufe der letzten zehn Jahre+ an Bloggen sogar mehrfach zwischen WordPress, Wiki-Engines zum Bloggen, Blosxom Py &amp; Php, Jekyll, Octopress, Pelican, diversen statischen Desktop-Generatoren in JS, diverse sonstige Ruby-Engines bis hin zur minimalistischen händischen Erstellung via Inlcudes, etwas simplen PHP und puren Textfiles gewechselt. Und bin jedes Mal dann doch wieder bei WordPress gelandet. </p>
<p>Der Sicherheitsfaktor mag stimmen, aber schlussendlich und im realen Alltag haben die statischen Generatoren zumindest bei mir ein paar Schwachstellen gezeigt… die Renderzeit z.B. nach 500+ Einträgen wird oft ein Problem und ist mühsam — speziell, wenn man immer wieder ein paar Kleinigkeiten nochmals ändert. Auch wenn mittlerweile nur der Beitrag selber und Archiv-Seiten neu “gerendert” werden, dauert es oft sehr lange und steigt mit Anzahl der Beiträge. </p>
<p>Ein anderes Fazit, das ich kennen lernen durfte bei vielen anderen Bloggern und auch mir selber, dass die Anzahl der publizierten Beiträge nach dem Umstieg auf eine statische Engines nach einiger Zeit deutlich nachlässt. Warum das so ist oder ob es tatsächlich am Umstand der Engine liegt, weiß ich nicht — aber ich blogge mit WordPress, so sehr ich es auch nicht mag, deutlich öfter und mal eben leichter einfach so (auch von anderen Geräten — da einfach Login, lostippen, publish und fertig.). Die Rumbastelei mit Disqus, PHP-Comments und anderen Dingen ist zwar unkompliziert im Prinzip, aber bis heute finde ich das WP-Kommentarsystem dennoch noch immer schlicht und einfach und relativ simpel — auch für den User. Disqus und Co. mit aktiviertem Blocker für JS-Zeugs und Co? Nada, kein Login dann möglich. Und paar andere Kleinigkeiten. </p>
<p>Der Workflow ist bei statischen Engines zwar auch simple — unter Linux XY hatte ich einfach ein paar Skripte selber zusammengeklopft, die ich einfach startete und dann nach dem Titel abgefragt wurde, dann nach dem “Content”, optional Bilder und Co. und danach der automatische Output mit Upload zum Server. Fühlt sich großartig an, einen simplen, puren HTML-Blog dort liegen zu haben. Klein, unangreifbar, extrem schnell, einfach zu warten, zu sichern und nix kann kaputt gehen. Aber in Summe — je nach Engine und Background — ladet man sich dann ebenso wieder dutzende Bibliotheken, Erweiterungen und Co. runter, damit die Engine am Rechner überhaupt werkt. Bei Jekyll und purer OS-Basis ist die Anzahl der Biblios und MB-Größe über dem von WordPress am Server durch die ganzen Zusätze und bei einem Wechsel vor dem Gerät und Neueinrichtung traten dann auch gleich mal Probleme wie unterschiedliche Versionen von RubyBla und anderen Dingen auf, kein Problem natürlich, neu zusätzlich halt installieren oder ersetzen, usw… — aber in Summe hat man genauso wieder so ein “Packerl” an Datenwulst, das man pflegt und hegt.<br>
Blosxom als Single-File-Engine der ersten Stunde (und ehemalig eine der ersten Blog-Engines in grauer Urzeit, 2000er-Ära) ist da vielleicht die beste Lösung (hatte ich drei~vier Jahre lang problemlos am laufen) — hatte für mich den Abschlussgrund allerdings dann vor zwei Jahren, weil mobiles zugreifen via Smartphone, Tablet und Co. zum Bloggen ebenso weg fällt und der Zugriff via SSh auch immer so eine Sache ist und manchmal hakt.</p>
<p>Also keine Lanze für WP, aber ich bin noch immer auf der Suche unverändert und nicht fündig geworden bis heute. Am liebsten eine Mini-Blog-Engine mit puren Textfiles, einer einzelnen Datei, simple, responsive Möglichkeit auch von woanders oder unterwegs zugreifen und bloggen (oder ändern) zu können, ein schlichtes Kommentarsystem mit einer Datei und den Rest bitte per Hand. Und eine, die aber nicht nach 500 oder 1000 Beiträgen schlapp macht oder 15 Minuten “rendern” muss für einmal Wort ausbessern.   <img src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_madnew.gif" alt=":x" width="18" height="18" class="wpml_ico">    <img src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_smilenew.gif" alt=":)" width="18" height="18" class="wpml_ico"> </p>
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		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2014/11/ins-internet-schreiben-mit-pelican/#comment-76567</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 21:51:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2014/11/ins-internet-schreiben-mit-pelican/#comment-76566&quot;&gt;Didi&lt;/a&gt;.

Allerdings, darum steht Pelican gerade auch nicht oben auf der Prioritätenliste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2014/11/ins-internet-schreiben-mit-pelican/#comment-76566" data-wpel-link="internal">Didi</a>.</p>
<p>Allerdings, darum steht Pelican gerade auch nicht oben auf der Prioritätenliste.</p>
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		<title>
		Von: Didi		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2014/11/ins-internet-schreiben-mit-pelican/#comment-76566</link>

		<dc:creator><![CDATA[Didi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 05:15:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2014/11/ins-internet-schreiben-mit-pelican/#comment-76565&quot;&gt;tux0r&lt;/a&gt;.

&lt;blockquote&gt;Erst mal die Abschlussarbeit fertig schreiben.&lt;/blockquote&gt;

Da hast Du den Zeitraum aber schon ein wenig knapp bemessen, ne est-ce pas?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2014/11/ins-internet-schreiben-mit-pelican/#comment-76565" data-wpel-link="internal">tux0r</a>.</p>
<blockquote><p>Erst mal die Abschlussarbeit fertig schreiben.</p></blockquote>
<p>Da hast Du den Zeitraum aber schon ein wenig knapp bemessen, ne est-ce pas?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2014/11/ins-internet-schreiben-mit-pelican/#comment-76565</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 13:09:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuxproject.de/blog/2014/11/ins-internet-schreiben-mit-pelican/#comment-76564&quot;&gt;Martin Zabinski&lt;/a&gt;.

Sofern WordPress nicht bis dahin wieder benutzbar wird, es einen datenschutzkonformen Kommentarbereich mit Spamfilter für Pelican gibt und ich mal die Muße habe, das Theme dieses Nichtblogs auf Pelican zu portieren: ja. Ich rechne allerdings nicht mehr mit diesem Jahr. Erst mal die Abschlussarbeit fertig schreiben. Und die Musikrückschau 2014/2 steht ja auch noch an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuxproject.de/blog/2014/11/ins-internet-schreiben-mit-pelican/#comment-76564" data-wpel-link="internal">Martin Zabinski</a>.</p>
<p>Sofern WordPress nicht bis dahin wieder benutzbar wird, es einen datenschutzkonformen Kommentarbereich mit Spamfilter für Pelican gibt und ich mal die Muße habe, das Theme dieses Nichtblogs auf Pelican zu portieren: ja. Ich rechne allerdings nicht mehr mit diesem Jahr. Erst mal die Abschlussarbeit fertig schreiben. Und die Musikrückschau 2014/2 steht ja auch noch an.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Martin Zabinski		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2014/11/ins-internet-schreiben-mit-pelican/#comment-76564</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Zabinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 12:05:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wirst du diesen Blog dann (irgendwann/ demnäst) damit ersetzen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirst du diesen Blog dann (irgendwann/ demnäst) damit ersetzen?</p>
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