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	Kommentare zu: Mein Musikfaschismus	</title>
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		<title>
		Von: Yadgar		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yadgar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 14:30:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi(gh)!

(auf deinem Bildschirm erscheint drohend die Öffnung einer gigantischen Senftube, du kannst gerade noch seitlich den Schriftzug &quot;MADE IN KHYBERSPACE&quot; lesen, bevor Crazy Yadgar zudrückt und sich mehrere Kubikkilometer gelber Pampe in alle Winkel deiner Webpräsenz ergießen!)

Dem kann ich eigentlich nichts hinzufügen, es geht mir ganz ähnlich, vor allem im Hinblick auf Yes.

Angefangen hat es aber doch in anderen Musikregionen: nach einer 70er-Jahre-Kindheit mit ZDF-Hitparade, James Last, Heino und La Montanara schwappte erst einmal die Neue Deutsche Welle (von der ja bekanntlich nicht einmal Dieter-Thomas Heck verschont blieb) in das Köln-Weidenpescher Dreizimmer-Wohnklo, in dem Teeniedödel-Yadgar seine Pubertät durchlitt... und das war dann, zusammen mit dem damaligen Rock&#039;n&#039;Roll-Revival mein frühester eigener Musikgeschmack (nachdem ich zwar schon mit neun Jahren hin und weg von Jean-Michel Jarre war (Equinoxe V), meinen Geburtstagswunsch nach einer Jarre-Cassette für den familieneigenen &quot;Astrosound&quot;-Mono-Recorder nicht zu artikulieren wagte): Hubert Kah, Joachim Witt und vorneweg Shakin&#039; Stevens und die in diesem Zusammenhang damals unvermeidliche Spider Murphy Gang. So weit, so gewöhnlich. Dann geschah aber am 12. März 1983 schier Unerhörtes: in der Fuchsberger-Show &quot;Auf los geht&#039;s los&quot; trat eine seltsame Konservatoriums-Truppe aus München auf, die doch tatsächlich neudeutsch gewellten Wagnerpop spielten und sich allen Ernstes &quot;Zara-Thustra&quot; nannten!

Ich war unmittelbar begeistert - nicht so sehr von dem an jenem Abend konkret zum Besten gegebenen Lied &quot;Eiskalt&quot; (dem Titelstück ihrer ersten LP und gleichzeitig der ersten daraus ausgekoppelten Single), sondern vielmehr von dem Gesamtkonzept und vor allem dem Bandnamen. Zara-Thustra - vor dem inneren Auge eines 13jährigen mit Interesse an antiker Geschichte (und dort vor allem an den Regionen östlich des klassischen Griechenlands) spielte sich da ein ganzes Assoziationsfeuerwerk ab. Die Platte musste ich haben! So wurde &quot;Eiskalt&quot; von Zara-Thustra zu meiner allerersten selbst gekauften Schallplatte - und erst einmal zu einer herben Enttäuschung. Ich weiß nicht so genau, was ich denn eigentlich erwartet hatte - aber so vom Hocker wie &quot;Skandal im Sperrbezirk&quot; riss mich die Musik nun wahrlich nicht, es war halt kein simpler Rock zum Abhotten. Meine zweite selbst gekaufte Schallplatte wurde folglich &quot;Heiße Zeiten&quot; von Geier Sturzflug (mit &quot;Bruttosozialprodukt&quot;)... da ging dann wieder die Post ab.

Zwischenzeitlich bekam ich endlich ein eigenes Zimmer, mit eigenem Radio (das an Weihnachten 1983 einem schicken wattstarken Ghettoblaster - Sharp GF-7300 - wich), fand dann irgendwann heraus, dass UKW viel besser klingt als das seit vielen Jahren standardmäßig eingestellte Radio-Luxemburg-Gedudel auf Mittelwelle - und blieb bei WDR 2 hängen. Das war dann endlich (damals!) das weit offene Tor ins Rock- und Pop-Universum und der eigentliche Beginn meiner rockmusikalischen (im weitesten Sinne) Sozialisation.

Ungefähr gleichzeitig war das zweite Album von Zara-Thustra erschienen, &quot;Psychopoly&quot; - und diesmal war es eine musikalische Offenbarung, schon das von einem Orchesterpauken-Crescendo eingeleitete monumentale Kirchenorgel-Intro vom ersten Titel &quot;Ad libitum&quot; nahm mich völlig gefangen, mehr, mehr, mehr davon!!! Vergessen war der Frust über den mangelnden Abrock-Faktor von &quot;Eiskalt&quot;, jetzt erst wurde ich ein wirklicher Zara-Thustra-Fan... ...übrigens enthält &quot;Eiskalt&quot; tatsächlich einen ironischen Kommentar zum Rock&#039;n&#039;Roll-Revival der frühen 80er Jahre: &quot;Schidel didel dei&quot; (&quot;ich hab&#039; die tolle Locke, Chaos wenn ich rocke!&quot;)!

Und auf WDR 2 gab es täglich Neues zu entdecken (und mitzuschneiden - fortan ging ein großer Teil meines Wochenendjob-Einkommens für BASF-Leercassetten drauf...), allem voran &lt;a href=&quot;http://www.rock-o-data.de/khyberspace/schwingungen-d.php&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Schwingungen&quot;&lt;/a&gt;, Winfrid Trenklers Elektronik-Sendung (wir erinnern uns: Jean-Michel Jarre!), die mich ab dem 5. Januar 1984 elf Jahre lang mit nie vorher gehörten Sphärenklängen und Sequenzen ohne Grenzen (O-Ton Rheingold, &quot;Dreiklangsdimensionen&quot;) versorgte...

Und da lernte ich sie dann kennen, die Synthesizerhelden der Vor-Techno-Arä (laut Larry &quot;Synergy&quot; Fast lassen mittlerweile jüngere Pophistoriker die Geschichte der elektronischen Musik mit Techno beginnen - und unterschlagen alles Vorangegangene!), die bis auf den heutigen Tag Dauergast in meinen Musikanlagen sind: Jean-Michel Jarre, Kraftwerk, Michael Rother, Ashra, Tangerine Dream, Klaus Schulze, Synergy alias Larry Fast und... ...Vangelis.

Über letzteren bin ich dann auch schließlich und endlich zum Progressive Rock und insbesondere zu Yes gekommen - nachdem meine allererste Begegnung mit Yes, wie könnte es anders gewesen sein, natürlich &quot;Owner of a Lonely Heart&quot; war (ganz nett, aber nichts Weltbewegendes) und ich einige Monate später, als auf WDR 2 in der Reihe &quot;Bands on stage&quot; unter dem Motto &quot;Sophisticated Rock&quot; tatsächlich &quot;Heart of the Sunrise&quot; von der &quot;Yessongs&quot;-Live-Triple-LP spielte mit diesem wilden, chaotischen Getöse (und dann noch dieser abgedrehte Songtitel, &quot;Herz des Sonnenaufgangs&quot;, was haben die geraucht?!?) 
erstmal gar nichts anfangen konnte.

Aber das erste Vangelis-Stück, das mir auf &quot;Schwingungen&quot; zu Ohren kam, war &quot;Horizon&quot; vom damals aktuellen Jon &#038; Vangelis-Album &quot;Private Collection&quot; - und da sang natürlich Jon Anderson von Yes. So war ich zumindest schon einmal auf diese absolut unverwechselbare Stimme hin sensibilisiert, auch wenn meine weitere passiv-musikalische Entwicklung (zur aktiv-musikalischen: &lt;a href=&quot;http://www.rock-o-data.de/khyberspace/musicalbox.php&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) zunächst in anderen Bahnen verlief: Duran Duran, China Crisis, Matt Bianco, später dann die Simple Minds und ein vorsichtiges Eintauchen in die Wave-Szene (damals auch &quot;Independent&quot;, heutzutage eher &quot;Gothic&quot; oder &quot;Dark Wave&quot; genannt).

Ab 1988 erkundete ich dann auf Flohmarkt-LPs deutsche Bands der 70er Jahre, die ich damals naiverweise für Krautrock hielt, die allerdings, wie ich heute dank der &quot;Babyblauen Seiten&quot; weiß, mit Ausnahme von Guru Guru größtenteils gar kein Kraut-, sondern einfach deutscher Progressive Rock waren (Novalis, Eloy, Jane, Epitaph). Da war dann der Schritt über den Ärmelkanal nur logisch... womit ich dann Anfang der 90er endlich bei Yes angekommen war. Und bei Genesis... und bei Jethro Tull... bei Pink Floyd... bei Emerson, Lake &#038; Palmer... nur King Crimson, die habe ich nie verstanden!

Bis bald im Khyberspace]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi(gh)!</p>
<p>(auf deinem Bildschirm erscheint drohend die Öffnung einer gigantischen Senftube, du kannst gerade noch seitlich den Schriftzug “MADE IN KHYBERSPACE” lesen, bevor Crazy Yadgar zudrückt und sich mehrere Kubikkilometer gelber Pampe in alle Winkel deiner Webpräsenz ergießen!)</p>
<p>Dem kann ich eigentlich nichts hinzufügen, es geht mir ganz ähnlich, vor allem im Hinblick auf Yes.</p>
<p>Angefangen hat es aber doch in anderen Musikregionen: nach einer 70er-Jahre-Kindheit mit ZDF-Hitparade, James Last, Heino und La Montanara schwappte erst einmal die Neue Deutsche Welle (von der ja bekanntlich nicht einmal Dieter-Thomas Heck verschont blieb) in das Köln-Weidenpescher Dreizimmer-Wohnklo, in dem Teeniedödel-Yadgar seine Pubertät durchlitt… und das war dann, zusammen mit dem damaligen Rock’n’Roll-Revival mein frühester eigener Musikgeschmack (nachdem ich zwar schon mit neun Jahren hin und weg von Jean-Michel Jarre war (Equinoxe V), meinen Geburtstagswunsch nach einer Jarre-Cassette für den familieneigenen “Astrosound”-Mono-Recorder nicht zu artikulieren wagte): Hubert Kah, Joachim Witt und vorneweg Shakin’ Stevens und die in diesem Zusammenhang damals unvermeidliche Spider Murphy Gang. So weit, so gewöhnlich. Dann geschah aber am 12. März 1983 schier Unerhörtes: in der Fuchsberger-Show “Auf los geht’s los” trat eine seltsame Konservatoriums-Truppe aus München auf, die doch tatsächlich neudeutsch gewellten Wagnerpop spielten und sich allen Ernstes “Zara-Thustra” nannten!</p>
<p>Ich war unmittelbar begeistert — nicht so sehr von dem an jenem Abend konkret zum Besten gegebenen Lied “Eiskalt” (dem Titelstück ihrer ersten LP und gleichzeitig der ersten daraus ausgekoppelten Single), sondern vielmehr von dem Gesamtkonzept und vor allem dem Bandnamen. Zara-Thustra — vor dem inneren Auge eines 13jährigen mit Interesse an antiker Geschichte (und dort vor allem an den Regionen östlich des klassischen Griechenlands) spielte sich da ein ganzes Assoziationsfeuerwerk ab. Die Platte musste ich haben! So wurde “Eiskalt” von Zara-Thustra zu meiner allerersten selbst gekauften Schallplatte — und erst einmal zu einer herben Enttäuschung. Ich weiß nicht so genau, was ich denn eigentlich erwartet hatte — aber so vom Hocker wie “Skandal im Sperrbezirk” riss mich die Musik nun wahrlich nicht, es war halt kein simpler Rock zum Abhotten. Meine zweite selbst gekaufte Schallplatte wurde folglich “Heiße Zeiten” von Geier Sturzflug (mit “Bruttosozialprodukt”)… da ging dann wieder die Post ab.</p>
<p>Zwischenzeitlich bekam ich endlich ein eigenes Zimmer, mit eigenem Radio (das an Weihnachten 1983 einem schicken wattstarken Ghettoblaster — Sharp GF-7300 — wich), fand dann irgendwann heraus, dass UKW viel besser klingt als das seit vielen Jahren standardmäßig eingestellte Radio-Luxemburg-Gedudel auf Mittelwelle — und blieb bei WDR 2 hängen. Das war dann endlich (damals!) das weit offene Tor ins Rock- und Pop-Universum und der eigentliche Beginn meiner rockmusikalischen (im weitesten Sinne) Sozialisation.</p>
<p>Ungefähr gleichzeitig war das zweite Album von Zara-Thustra erschienen, “Psychopoly” — und diesmal war es eine musikalische Offenbarung, schon das von einem Orchesterpauken-Crescendo eingeleitete monumentale Kirchenorgel-Intro vom ersten Titel “Ad libitum” nahm mich völlig gefangen, mehr, mehr, mehr davon!!! Vergessen war der Frust über den mangelnden Abrock-Faktor von “Eiskalt”, jetzt erst wurde ich ein wirklicher Zara-Thustra-Fan… …übrigens enthält “Eiskalt” tatsächlich einen ironischen Kommentar zum Rock’n’Roll-Revival der frühen 80er Jahre: “Schidel didel dei” (“ich hab’ die tolle Locke, Chaos wenn ich rocke!”)!</p>
<p>Und auf WDR 2 gab es täglich Neues zu entdecken (und mitzuschneiden — fortan ging ein großer Teil meines Wochenendjob-Einkommens für BASF-Leercassetten drauf…), allem voran <a href="http://www.rock-o-data.de/khyberspace/schwingungen-d.php" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">“Schwingungen”<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a>, Winfrid Trenklers Elektronik-Sendung (wir erinnern uns: Jean-Michel Jarre!), die mich ab dem 5. Januar 1984 elf Jahre lang mit nie vorher gehörten Sphärenklängen und Sequenzen ohne Grenzen (O‑Ton Rheingold, “Dreiklangsdimensionen”) versorgte…</p>
<p>Und da lernte ich sie dann kennen, die Synthesizerhelden der Vor-Techno-Arä (laut Larry “Synergy” Fast lassen mittlerweile jüngere Pophistoriker die Geschichte der elektronischen Musik mit Techno beginnen — und unterschlagen alles Vorangegangene!), die bis auf den heutigen Tag Dauergast in meinen Musikanlagen sind: Jean-Michel Jarre, Kraftwerk, Michael Rother, Ashra, Tangerine Dream, Klaus Schulze, Synergy alias Larry Fast und… …Vangelis.</p>
<p>Über letzteren bin ich dann auch schließlich und endlich zum Progressive Rock und insbesondere zu Yes gekommen — nachdem meine allererste Begegnung mit Yes, wie könnte es anders gewesen sein, natürlich “Owner of a Lonely Heart” war (ganz nett, aber nichts Weltbewegendes) und ich einige Monate später, als auf WDR 2 in der Reihe “Bands on stage” unter dem Motto “Sophisticated Rock” tatsächlich “Heart of the Sunrise” von der “Yessongs”-Live-Triple-LP spielte mit diesem wilden, chaotischen Getöse (und dann noch dieser abgedrehte Songtitel, “Herz des Sonnenaufgangs”, was haben die geraucht?!?)<br>
erstmal gar nichts anfangen konnte.</p>
<p>Aber das erste Vangelis-Stück, das mir auf “Schwingungen” zu Ohren kam, war “Horizon” vom damals aktuellen Jon &amp; Vangelis-Album “Private Collection” — und da sang natürlich Jon Anderson von Yes. So war ich zumindest schon einmal auf diese absolut unverwechselbare Stimme hin sensibilisiert, auch wenn meine weitere passiv-musikalische Entwicklung (zur aktiv-musikalischen: <a href="http://www.rock-o-data.de/khyberspace/musicalbox.php" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">hier<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a>) zunächst in anderen Bahnen verlief: Duran Duran, China Crisis, Matt Bianco, später dann die Simple Minds und ein vorsichtiges Eintauchen in die Wave-Szene (damals auch “Independent”, heutzutage eher “Gothic” oder “Dark Wave” genannt).</p>
<p>Ab 1988 erkundete ich dann auf Flohmarkt-LPs deutsche Bands der 70er Jahre, die ich damals naiverweise für Krautrock hielt, die allerdings, wie ich heute dank der “Babyblauen Seiten” weiß, mit Ausnahme von Guru Guru größtenteils gar kein Kraut‑, sondern einfach deutscher Progressive Rock waren (Novalis, Eloy, Jane, Epitaph). Da war dann der Schritt über den Ärmelkanal nur logisch… womit ich dann Anfang der 90er endlich bei Yes angekommen war. Und bei Genesis… und bei Jethro Tull… bei Pink Floyd… bei Emerson, Lake &amp; Palmer… nur King Crimson, die habe ich nie verstanden!</p>
<p>Bis bald im Khyberspace</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Hirnfick 2.0 &#187; Rezensentenleid		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2010/08/mein-musikfaschismus/#comment-63678</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hirnfick 2.0 &#187; Rezensentenleid]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2013 15:51:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Art bin ich stets offen, Bekannte würden mich niemals mit scheußlicher Scheißmusik nerven. Sie kennen mich. Plattenfirmen aber kennen mich nicht, denn ich habe mich ihnen niemals persönlich vorgestellt. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Art bin ich stets offen, Bekannte würden mich niemals mit scheußlicher Scheißmusik nerven. Sie kennen mich. Plattenfirmen aber kennen mich nicht, denn ich habe mich ihnen niemals persönlich vorgestellt. […]</p>
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		<title>
		Von: Hirnfick 2.0 &#187; Mein Musikfaschismus: Die &#34;andere&#34; Geschichte.		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2010/08/mein-musikfaschismus/#comment-54886</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hirnfick 2.0 &#187; Mein Musikfaschismus: Die &#34;andere&#34; Geschichte.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2013 01:15:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] hatte im August 2010 unter dem Titel &#8222;Mein Musikfaschismus&#8221; unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[…] hatte im August 2010 unter dem Titel „Mein Musikfaschismus” unter anderem […]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Hirnfick 2.0 &#187; Blogarchiv &#187; Heino &#8211; Mit freundlichen Grüßen		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2010/08/mein-musikfaschismus/#comment-42231</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hirnfick 2.0 &#187; Blogarchiv &#187; Heino &#8211; Mit freundlichen Grüßen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 21:32:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] habe meinen musikalischen Stolz über Jahre hinweg hart erarbeitet, nenne Schlagerveranstaltungen im Geiste gelegentlich (zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[…] habe meinen musikalischen Stolz über Jahre hinweg hart erarbeitet, nenne Schlagerveranstaltungen im Geiste gelegentlich (zum […]</p>
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		Von: Hirnfick 2.0 &#187; Blogarchiv &#187; Medienkritik LXXVI: &#8220;BRAVO&#8221;: Wie ich darauf reagiere.		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2010/08/mein-musikfaschismus/#comment-29028</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hirnfick 2.0 &#187; Blogarchiv &#187; Medienkritik LXXVI: &#8220;BRAVO&#8221;: Wie ich darauf reagiere.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 17:20:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] von Scooter, Aqua und ähnlichen Künstlern waren in meinem Plattenschrank lange vor der Entstehung meines Musikfaschismus&#8216; zu [...]]]></description>
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		<title>
		Von: Hirnfick 2.0 &#187; Blogarchiv &#187; Bob Dylan, der Sturm im Wasserglas		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2010/08/mein-musikfaschismus/#comment-27049</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hirnfick 2.0 &#187; Blogarchiv &#187; Bob Dylan, der Sturm im Wasserglas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 22:40:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Zu Bob Dylan hatte ich bekanntlich 2010 meine Affinität bekundet. [...]]]></description>
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		<title>
		Von: Hirnfick 2.0 &#187; Blogarchiv &#187; Das Damoklesschwert der eigenen Avantgarde: Elite ist ein Arschloch.		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2010/08/mein-musikfaschismus/#comment-24718</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hirnfick 2.0 &#187; Blogarchiv &#187; Das Damoklesschwert der eigenen Avantgarde: Elite ist ein Arschloch.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 18:17:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] weil sie so schön schräg ist, sollte klar sein, ich verweise hierzu nochmals auf meinen Beitrag über Musikfaschismus. Jede Situation, jeder Moment im Leben erfordert andere Musik, und wenn man den ganzen Tag lang nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[…] weil sie so schön schräg ist, sollte klar sein, ich verweise hierzu nochmals auf meinen Beitrag über Musikfaschismus. Jede Situation, jeder Moment im Leben erfordert andere Musik, und wenn man den ganzen Tag lang nur […]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Hirnfick 2.0 &#187; Blogarchiv &#187; Musik 06/2012 &#8211; Favoriten und Analyse		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2010/08/mein-musikfaschismus/#comment-23877</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hirnfick 2.0 &#187; Blogarchiv &#187; Musik 06/2012 &#8211; Favoriten und Analyse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2012 03:36:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Farin Urlaub hat vor ein paar Monaten in einem Interview gesagt, in zehn Jahren wolle er definitiv keine Musik mehr machen. Dann ist er fast 60 Jahre alt und somit eigentlich in einem guten Rockstaralter. Wenn vorliegendes Album also bereits Teil seines &#8222;Alterswerkes&#8220; ist, gebührt ihm und seinen beiden Bandkollegen jede Hochachtung. Meinerseits erfolgt diese ja sowieso. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Farin Urlaub hat vor ein paar Monaten in einem Interview gesagt, in zehn Jahren wolle er definitiv keine Musik mehr machen. Dann ist er fast 60 Jahre alt und somit eigentlich in einem guten Rockstaralter. Wenn vorliegendes Album also bereits Teil seines „Alterswerkes“ ist, gebührt ihm und seinen beiden Bandkollegen jede Hochachtung. Meinerseits erfolgt diese ja sowieso. […]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hirnfick 2.0 &#187; Blogarchiv &#187; Musikmasochisten		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2010/08/mein-musikfaschismus/#comment-17295</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hirnfick 2.0 &#187; Blogarchiv &#187; Musikmasochisten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:02:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Kontrast zu uns Musikfaschisten bin ich geneigt, die Protagonisten solchen Tuns als &#8222;Musikmasochisten&#8220; zu bezeichnen; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Kontrast zu uns Musikfaschisten bin ich geneigt, die Protagonisten solchen Tuns als „Musikmasochisten“ zu bezeichnen; […]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hirnfick 2.0 &#187; Blogarchiv &#187; Die Ärzte &#8211; keine ZeiDverschwÄndung. (Auch: Kritik der Kritik.)		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2010/08/mein-musikfaschismus/#comment-16175</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hirnfick 2.0 &#187; Blogarchiv &#187; Die Ärzte &#8211; keine ZeiDverschwÄndung. (Auch: Kritik der Kritik.)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] hochklassig oder wenigstens dissonant-abstrakt, dennoch sind ihre Texte seit Mitte der 1990er Jahre ständige Begleiter meines Lebens, und deshalb lege ich hier andere Maßstäbe an; und ich kann mir das erlauben. Dass viele gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[…] hochklassig oder wenigstens dissonant-abstrakt, dennoch sind ihre Texte seit Mitte der 1990er Jahre ständige Begleiter meines Lebens, und deshalb lege ich hier andere Maßstäbe an; und ich kann mir das erlauben. Dass viele gerade […]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2010/08/mein-musikfaschismus/#comment-2559</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 18:02:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke, werde mal ein Ohr riskieren. (1975; auch schon wieder ein Jubiläum eigentlich.)

Zappa mag ich nicht. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, werde mal ein Ohr riskieren. (1975; auch schon wieder ein Jubiläum eigentlich.)</p>
<p>Zappa mag ich nicht.  <img src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_wink2.gif" alt=";)" width="18" height="18" class="wpml_ico"> </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rauskucker		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2010/08/mein-musikfaschismus/#comment-2558</link>

		<dc:creator><![CDATA[rauskucker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 17:59:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Vergnügen gelesen, danke.

Kann ne ganze Menge davon nachempfinden, vor allem auch das Schmeckenlernen durch gute Freunde.

Zu meiner Zeit (1975) habe ich übrigens auf NDR2 noch Zappa kennengelernt und auch van der Graaf (und sogar die Scherben!).

Wen du vielleicht noch mal entdecken solltest ist Fela Kuti. Wird dir gefallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Vergnügen gelesen, danke.</p>
<p>Kann ne ganze Menge davon nachempfinden, vor allem auch das Schmeckenlernen durch gute Freunde.</p>
<p>Zu meiner Zeit (1975) habe ich übrigens auf NDR2 noch Zappa kennengelernt und auch van der Graaf (und sogar die Scherben!).</p>
<p>Wen du vielleicht noch mal entdecken solltest ist Fela Kuti. Wird dir gefallen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tux0r		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2010/08/mein-musikfaschismus/#comment-2537</link>

		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 19:21:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wurst? Wieso Wurst? Wah!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wurst? Wieso Wurst? Wah!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: sarahpalinfan19		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2010/08/mein-musikfaschismus/#comment-2535</link>

		<dc:creator><![CDATA[sarahpalinfan19]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 19:20:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde Wurst toll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Wurst toll.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: HeXe		</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2010/08/mein-musikfaschismus/#comment-2528</link>

		<dc:creator><![CDATA[HeXe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 18:47:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[gut das sich über &quot;geschmäcker&quot; streiten läßt.
aber ich war froh als ich meine ersten platten /cd´s kaufen konnte .. 
bzw. meinen ersten kassetten/radio player bekam und nimmer die musik meiner eltern ertragen mußte.

heute leiden sie bei mir :)
wenn sie mal bei mir zu besuch sind .. 
oder bei mir im auto mitfahren &quot;durften&quot;

aber wie immer ein &quot;fesselnder&quot; text .. und ich konnte bildlich deine verdrehten augen sehen und dein schmerzverzerrtes gesicht .. 
beim dran denken was andere als &quot;ihre&quot; lieblingsmusik nennen und gerne hören. :mrgreen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gut das sich über “geschmäcker” streiten läßt.<br>
aber ich war froh als ich meine ersten platten /cd´s kaufen konnte ..<br>
bzw. meinen ersten kassetten/radio player bekam und nimmer die musik meiner eltern ertragen mußte.</p>
<p>heute leiden sie bei mir  <img src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_smilenew.gif" alt=":)" width="18" height="18" class="wpml_ico"> <br>
wenn sie mal bei mir zu besuch sind ..<br>
oder bei mir im auto mitfahren “durften”</p>
<p>aber wie immer ein “fesselnder” text .. und ich konnte bildlich deine verdrehten augen sehen und dein schmerzverzerrtes gesicht ..<br>
beim dran denken was andere als “ihre” lieblingsmusik nennen und gerne hören.  <img src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_biggrin.gif" alt=":mrgreen:" width="18" height="18" class="wpml_ico"> </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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