Archiv für die Kategorie ‘Musik’.

Liedzitate und Erinnerungen an gute Lieder säumen meine Artikel. Jedenfalls diejenigen in dieser Kategorie.

Montagsmusik
Rammstein – Waidmanns Heil

Juhu – morgen ist Heiligabend!

Ist euch auch schon so weihnachtlich zumute wie mir? Zeit für etwas besinnliche Stimmungsmusik!

Rammstein Waidmanns Heil PROSHOT Montreal New York

Guten Morgen und Halali.

Musik
Hirnlose Funktionsmusik

Süffisant kommentierte der „Nachtwächter” den Unterschied zwischen Musikgenuss und Musikbeschallung:

Ich kann diese verkackten „Parties” nicht mehr ertragen, deren Veranstalter versuchen, ein politisches Anliegen zu transportieren, aber in Wirklichkeit nur für massenhaft Bier, Schnaps, Kiffecken und hirnlose Funktionsmusik sorgen. Wenn sie wenigstens im Verlaufe einer solchen Nacht nur für zehn Minuten die Frage in den Raum würfen, was es denn eigentlich zu feiern gibt!

Wo’a Recht hat, hat’a Recht, und – das Politische jetzt einfach mal beiseite geschoben – ich finde den Term der hirnlosen Funktionsmusik tatsächlich treffend.

Was darf sich Mitmensch Musikfreund darunter vorstellen? „Pop” ist die falsche Antwort, Pop ist zwar meist hirnlos, erfüllt aber auch außer Gewinngenerierung keine Funktion. Nun, partytaugliche Musik dient in der Regel nicht dem Transport weiser Weisen. Musik aus der Flasche dem Computer, die immer irgendwie ähnlich klingt (dazu unten mehr), soll nicht den Geist, sondern die Körperfunktionen anregen; vermutlich den Brechreiz.

Ich bin ja, unglücklich zustande gekommene soziale Kontakte tragen die Schuld, durchaus bewandert in der Welt solcher Klänge. Bevor ich einen Musikgeschmack hatte, gefiel mir so manches auch aus ihr; viele meiner ersten CDs stammten von „Künstlern” namens DJ Tonka, DJ Motte und dergleichen. DJ Bobo mochte ich aber damals schon nicht besonders. Ebenso besitze ich bis heute eine Kopie des „Flat Beats” von Mr. Oizo, der schon im vorletzten Jahrzehnt den allseits als innovativer Musikstil gepriesenen Dubstep vorwegnahm. In Deutschland nicht verfügbar.

Dubstep, das konnte ich als jemand, der Diskotheken normalerweise nicht mal von außen sehen will, bislang in Erfahrung bringen, ist allgemein ein herausragendes Beispiel für Musik, deren einziger Zweck das Funktionieren ist:

DJing und EDM (Electronic Dance Music) heißt für mich: Wie schnell können wir neue Musik rausbringen? Und wie schnell können wir sie den Leuten zeigen? (…) Wenn es elektronisch ist, wenn du zu tanzen kannst – es könnte alles sein in Zukunft.
Skrillex

Neben dieser EDM hat vor allem auch EBM, „elektronische Körpermusik”, eine gewisse Bekanntheit erlangt. Dazu gehören Staubkind ebenso wie zumindest Nachtmahr und Combichrist:

Combichrist – I Want Your Blood (Live on Mania TV)

Der Stil trägt seinen Namen zumindest mit Recht. Funktionsmusik. Die Konsumenten hören sie entweder, weil sie nicht gefragt wurden, oder, weil sie sich Bewegung erhoffen, die sie ohne sie nicht mit genügend Überzeugung bekämen. Zappeln macht mehr Spaß, wenn andere mitzappeln. Nur wem?

Dabei unterscheidet sich die Funktionsmusik EDM/EBM insofern von der Nichtfunktionsmusik Pop, als letztere außer Hintergrundrauschen keine unmittelbare Funktion auf den Hörer ausübt. Warum sich Menschen, die Musik machen können, selbst in diese Rolle zwängen, ist mir nicht ganz klar. Wird wohl das Geld sein. Gibt es auch Ausnahmen? Natürlich: Den Jazz. Da soll keiner tanzen, den zahllosen Jazztanzgruppen sei’s trotzdem verziehen. Dann sitzen die Mädchen wenigstens nicht den ganzen Tag nur doof vor ihrem iPad rum, sondern hören gute Musik; obwohl Miles Davis natürlich auch nur langweiliges Getröte gemacht hat. (Weitere Ausnahme: Avantgardemusik. „Musik um der Musik Willen”, nicht, um irgendjemandem etwas zu beweisen. Aber die versteht wieder keiner.)

Ich weiß nicht, ob es schon positive wissenschaftliche Erkenntnisse über die Frage gibt, ob Funktionsmusik blöd oder wenigstens rammdösig macht. Angehörs der Diskussionskultur zwischen Hörern dieser Art von Beschallung ist ein Zusammenhang jedenfalls nicht auszuschließen.

Zum Glück habe ich Kopfhörer, die ich nicht nur als Accessoire um den Hals trage.


Interessantes Konzept auch:

Acme has a very simple mouse interface, the first button selects text, the second button selects text, and the third button also selects text.

Kann man sich merken.

Montagsmusik
Snöhamn – Du vilar nu

Es ist Montag. Es ist Winter. Auch innen drin.

Alles gesagt, alles gedacht. Was bleibt, sind Snöhamn und das Meer.

Snöhamn – Du vilar nu

Guten Morgen.

Montagsmusik
Black Country Communion – Down Again

Montag. Rock? Rock!

BCC – Down Again – O2 London 2010

I got a brand new thing
I’m gonna kiss my mojo
I’m gonna cure my ill

Guten Morgen!

In den NachrichtenMir wird geschlechtMontagsmusikPolitik
Cheer-Accident – Crazy

Wie verrückt ist die Welt geworden? So verrückt: Andrea Nahles (SPD, „man kann nicht alle paar Wochen die Basis fragen”) hat „angedroht”, im Falle einer Ablehnung der Koalition mit der CDU/CSU würde der gesamte SPD-Parteivorstand womöglich zurücktreten. Gerüchte, sie habe außerdem mit Freibier und Steuererlass für jeden gedroht, der mit Nein stimme, konnten bisher aber nicht bestätigt werden.


Wie verrückt ist die Welt geworden? So verrückt:

Es ist offensiv, anmaßend, belästigend und es beleidigt mich, wenn man glaubt, dass das Wackeln mit den sekundären Geschlechtsmerkmalen Einfluss auf meine Notengebung haben könnte. Nein, hat es leider nicht.

(Die Sache hatte natürlich ein Nachspiel mit Aufschrei.)


Wie verrückt ist die Welt geworden? So verrückt:

Cheer Accident – Crazy

Guten Morgen!

Montagsmusik
Eminem – Berzerk

Was macht eigentlich Eminem gerade so?

Nun, nach diversen Entzugskuren immer noch Rap. Und womit könnte so ein Montag besser beginnen als mit einem Beleg dieses Tuns? (Nicht mein bevorzugtes Schaffen: Rhetorische Fragen stellen und gar nicht so meinen.)

Eminem – Berzerk Live For BBC Radio 1

Mayhem to the a.m.

Guten Morgen!

Montagsmusik
Gerry Rafferty – Baker Street

Und apropos, die Gräber.

Montag.

Gerry Rafferty – Baker Street (Long Version)

Another year and then you’d be happy
Just one more year and then you’d be happy
But you’re cryin’, you’re cryin’ now.

Guten Morgen.

Montagsmusik
Mogwai – Mogwai Fear Satan

Montag. Och, nö.

Obwohl: Doch.

Mogwai – Mogwai Fear Satan

Guten Morgen!

MontagsmusikNetzfundstücke
Tracer – Too Much

Am kommenden Sonnabend, dem 9. November 2013, ist die Reichskristallnacht genau 75 Jahre her. Wer an dem Tag jedenfalls abends noch nichts vor hat, den lädt der Sauna-Wellnesspark namens „Kristall” zu einem entspannten Erlebnis ein, nämlich Romantik zu Feuerschein:

Kristall-Nacht

Ich nehme ja an, dort wird es weniger heiß hergehen als prophezeit. (Nachtrag von 12:53 Uhr: Sie haben es bemerkt. Schade.)

Viel heißer: Rock. Zum Beispiel von Tracer.

Tracer – Too Much music video

Guten Morgen!

Montagsmusik
Lou Reed – Like A Possum

Lou Reed ist tot. „So traurig” (Twitter); beziehungsweise „such a perfect day”, wie seine Anhänger derzeit, zumindest sich der Subtilität bewusst, vielfach kolportieren, obwohl es sich doch vielmehr um den day the music died (Don McLean) handelt. Irgendwas ist ja immer.

Lou Reed – Like A Possum (HQ)

Good morning, it’s possum day,
I feel like a possum in every way.

Der Rest ist Schweigen.

KaufbefehleMusikkritik
Møster! – Edvard Lygre Møster

Møster! - Edvard Lygre MøsterVerstörend wie sonst nur die Weltpolitik hätte sich „Edvard Lygre Møster” gleich auf zweifachem Weg in die Jahresbestenliste 2013 geschummelt: Erstens ist’s ein Livealbum, dem man das kaum anhört, und dann ist es auch noch 2011 aufgenommen worden. So wird das nix mit meinem „Album des Jahres”. Dabei hätte „Edvard Lygre Møster” ansonsten ziemlich gute Chancen auf diesen Titel.

Wie schon auf meinem Album des Jahres 2012 spielt Ståle Storløkken auch hier – an Synthesizer und Fender Rhodes – wieder mit. Der Mann scheint ein Gespür für avantgardesque tolle Musik zu haben, man sollte seine musikalischen Aktivitäten also auch weiterhin verfolgen. Møster!, eigentlich ein Soloprojekt des norwegischen Saxophonisten Kjetil Møster (sonst bei Ultralyd und mit anderen Bands wie Low Frequency in Stereo aktiv), ist hier ein Viermannunternehmen; außerdem dabei sind Nikolai Eilertsen, Bassist bei den famosen elephant9 (ebenfalls mit Ståle Storløkken), und Schlagzeuger Kenneth Kapstad, der seit 2007 mit Motorpsycho zusammen musiziert. Das Ergebnis dieses Zusammenspiels ist ein druckvoller instrumentaler Jazz, bei dem kein Instrument zu kurz kommt, was ihn positiv von dem ollen Trompetenkrams von Miles Davis abhebt, das mich immer, Sakrileg!, schon eher gelangweilt hat; aber ich schweife ab.

Was ein Edvard Lygre ist, vermag ich aufgrund mangelnder Norwegischkenntnisse nicht zu wissen. Ist das nicht aber sowieso beinahe egal? Ich lasse lieber die Musik für sich sprechen. Und die geht, Verzeihung!, tierisch ab. Ist das erste Stück „Plastic Disco” (12:10 Minuten; keine Sorge, bumm-tschack bleibt hier aus) schon ein prachtvoller Vorbote für das Folgende, drehen die vier Herren danach erst so richtig auf. In „Ransom Bird” ist erstmals tatsächlich etwas Publikum (jubelnd) zu hören. Wer könnte es ihm angehörs der schieren Instrumenteneskapade, herausragend vorangetrieben von Schlagzeug und Bass, schon verdenken? Das Internet schreibt hier von „rauschhafter Ekstase”, und ich könnte es kaum besser umschreiben.

Es folgt mit „Composition Task #1″ ein ziemlich normal jazziges Stück, das mit sieben Minuten Laufzeit auch das kürzeste auf dem Album ist, bis nach einigen Minuten Kjetil Møster sein Saxophonspiel ins Schräge abgleiten lässt, wo er sich gut auszukennen scheint. “Composition Task #1″ nimmt nach Stück 1 und 2 dennoch eine Sonderrolle ein; eine “Composition Task #2″ gibt es auf dem Album nicht. Den Abschluss bildet “The Boat”, in dem das Saxophon über eine Viertelstunde lang allerlei Elektronischem, gespielt von drei der vier Musiker (plus Schlagzeuger), mehr Raum lässt. Møster! können also sogar Spacerock, und ziemlich guten noch dazu.

Entspannender Radiojazz ist auf „Edvard Lygre Møster” tatsächlich nicht zu hören. Das ist aber auch nicht schlimm. „Lounge-Jazz”? Jazz für jede Gelegenheit! Hörproben? Amazon. Aber wer liest schon nur einzelne Seiten in einem Buch?

Montagsmusik
The Tiger Lillies – Killer

Nach all der schlechten Laune von gestern ist ein wenig heitere Unterhaltung womöglich nicht fehl am Platz. Wie wär’s damit?

The Tiger Lillies – "Killer" – Live at The Echoplex

Guten Morgen.

Montagsmusik
Die Goldenen Zitronen – Scheinwerfer und Lautsprecher

Worüber man sich ja auch mal wieder aufregen könnte:

Die Goldenen Zitronen – Scheinwerfer und Lautsprecher (Official Video)

Vielleicht will ich auch nicht andauernd begrüßt werden! Ich will auch nicht ständig, dass man mir gratuliert, ich will auch nichts gewonnen haben! Ich will auch keinen Vorsprung haben! Ich möchte nicht, dass man mir meine Vorteile aufzählt! Ich will auch nicht mit Gelegenheiten in Verlegenheit gebracht werden! Ich will auch nicht meine Ruhe haben – ich will in Ruhe gelassen werden!

Was bleibt, ist Resignation.

Guten Morgen.

Musikkritik
Continental – All A Man Can Do

Zur Vorgeschichte bitte hier entlang.


Continental - All A Man Can DoAn manchem kommt man ja doch nicht einfach vorbei. An Verkehrsunfällen, an Explosionen und an CDs, die seit mehreren Wochen ungeduldig neben dem Laptop liegen und darauf warten, dass man sich endlich mal mit ihnen beschäftigt. Ich gebe nun nach und widme mich mal diesem Album, Felix wird’s freuen.

Continental also, irgendwie aus dem Dunstkreis der Dropkick Murphys emporgestiegen, mischen, so behauptet’s der Pressetext, „ehrliches Songwriting mit eingängigen Melodien, die sich irgendwo zwischen Blues, Folk, Country und dem Spirit der 77-Punk Ära (sic!) bewegen”. Eigentlich könnte man den Genrequark ja ganz weglassen, aber dann wird der Zettel halt nicht voll. (Im Ausland wird „All A Man Can Do” übrigens mit einem noch hässlicheren Coverbild verkauft.) Auf einem beigelegten Foto der Band sind Vater und Sohn Barton zu sehen. Schlagzeuger Tom Mazalewski bleibt ebenso unsichtbar wie die sechs Gastmusiker, von denen ich keinen einzigen namentlich kenne. Wie klischeehaft!

Klischeehaft sind zumindest nicht die Texte zur Musik. Keine Countrytexte, nichts mit Kühen. Ein Glück! Einzig „Hey Baby” erfüllt mit der relativen Kürze seines Texts und dessen Inhalt alle Voraussetzungen, dass man es sich ebenso gut von einem anderen Musiker vorstellen könnte. Zum Beispiel Elvis.

One minute I feel alright, next minute I don’t feel alright;
hey baby, would you say, I’m doing a-OK?
Hey Baby

Aber zur Musik. Die geht recht klischeelos, äh, los: „Curious Spell”, sozusagen eine Eigencoverversion Rick Bartons, beginnt mit 80er-Ärzte-Gitarre, bekommt einen beschleunigten Refrain drübergestülpt und ist sonst nicht weiter schlimm. Ich möchte positiv erwähnen, dass mir der Gesang der beiden Bartons erfrischend wenig auf den Sack geht. Das ist ja durchaus nicht selbstverständlich. (Nebenbei bemerkt finde ich es immer ein wenig niedlich, wie es klingt, wenn man einen ganzen Satz auf dem Wort „shit” betont, was auch hier passiert. Ha, ich bin so unanständig. Shit, hihi. Herrje.)

Nächstes Lied: „Shine”. Schon besser, keine Countrypopgitarre mehr als Intro. Erinnert mich ein bisschen an die Bluesrockscheiben im väterlichen Besitz. Solide, mit „aaaaaahhhhh”-Hintergrundgesang in der bridge. Na ja, sagen wir, ich hab schon Schlechteres gehört. „Downtown Lounge”: Erinnert mich an die frühen Rolling Stones, etwas energetischer vielleicht, aber der Text („All I want is someday to be next to you”) ist blöde. Was mir hier im Übrigen auch auffällt, sind die textlichen Wiederholungen, die „All A Man Can Do” wie ein roter Faden durchziehen. Das Ende vom Lied? Einfach noch mal den Anfang hören. Das ist mal zwischendurch in Ordnung, aber nutzt sich irgendwann dann schon ein bisschen ab, spätestens jetzt. „Red”: Je länger ich dieses Album höre, desto deutlicher wird die klangliche Nähe zu den Rolling Stones (diesmal allerdings zu den etwas neueren). Warum stehen solche Vergleiche, mit denen der leidende Rezensent sich eher anfreunden kann als mit Countryscheiße, nie auf Werbezetteln?

Ich mag nun nicht jedes einzelne Lied separat besprechen, mit steigender Spieldauer pendelt sich „All A Man Can Do” offenbar bei erwähntem Bluesrock ein, der Country traut sich nach dem ersten Lied nur selten (besonders schrecklich in „Wrecking Ball”) allzu aufdringlich raus. Gravierende Ausfälle gibt es außer „Hey Baby” (das auch musikalisch vollkommen uninteressant ist) nicht, lobend erwähnen möchte ich allerdings noch das recht eingängige „Dogfight” und das abschließende „Monday Morning”, das mit Hard-Rock-Refrain und -Gitarre aufwartet. Davon hätte ich mir auf den Album etwas mehr gewünscht.

Mein Fazit? Tja nun: Folk und „77-Punk” suche ich vergebens, der Country erfüllt aber auch trotz der Ankündigungen eher eine Feigenblattfunktion. Es hätte also schlimmer kommen können. Ich betrachte „All A Man Can Do” aus der Perspektive eines Musikhörers, der normalerweise eher zu Gentle Giant, Yes, The Dillinger Escape Plan und King Crimson als zu Papas Bluesrockplatten greift, daher möge man mir nachsehen, wenn mein Jubel sich in Grenzen hält. Als ein solcher bin ich zumindest positiv überrascht. Wer so Bluesrockzeug (und die Rolling Stones in ihren unexperimentellen Phasen) mag, der sollte mal nachsehen, ob er irgendwo reinhören kann. Die einschlägigen Reinhörwebseiten bleiben stumm, auch Spotify weiß nahezu keinen Rat. (Das, freilich, vermag nicht zu überraschen.)

Damit wäre das auch erledigt.

MontagsmusikNetzfundstücke
Kōenji Hyakkei – Sunna Zarioki

Kein guter Leistungssport: Schnelllesen.

„Noch 30 Minuten in diesem Kapitel”, sagt es. Du bist langsam, du nichtsnutziges, faules Leserschwein.

Guter Leistungssport: Dauerhören, zum Beispiel Musik.

Koenji Hyakkei – 10 Sunna Zarioki (Live R.I.O, Carmaux, France, 2009)

Guten Morgen!